NIST_Subkategorie;NIST_Text_EN;ISO_Referenz;ISO_Typ;ISO_Titel;Staerke;Begruendung;Luecke GOVERN 1.1;Legal and regulatory requirements involving AI are understood, managed, and documented.;4.1;klausel;Understanding the organization and its context;stark;"4.1 verlangt die Bestimmung externer und interner Themen, die die Zielerreichung des AIMS beeinflussen; das Rechts- und Regulierungsumfeld ist das klassische externe Thema. Zusätzlich ist der intended purpose der AI-Systeme und die eigene Rolle zu bestimmen, was die Anwendbarkeit von Rechtspflichten erst bestimmbar macht.";ISO/IEC 42001 kennt kein eigenständiges Rechtspflichten- bzw. Compliance-Register und keine Pflicht zur systematischen Beobachtung regulatorischer Entwicklungen (AI-Act-Konformität, sektorspezifische Auflagen). Die Anforderung ist auf 4.1/4.2, 6.2 und A.2.2/A.2.4 verteilt und muss organisatorisch zu einem nachvollziehbaren Nachweis verdichtet werden. GOVERN 1.1;Legal and regulatory requirements involving AI are understood, managed, and documented.;4.2;klausel;Understanding the needs and expectations of interested parties;mittel;4.2 fordert die Ermittlung der interested parties (u.a. Aufsichtsbehörden, Gesetzgeber), deren relevanter Anforderungen und der Entscheidung, welche davon über das AIMS adressiert werden. Damit ist das Verstehen und Zuordnen rechtlicher Anforderungen normiert, nicht aber deren laufende Pflege.;ISO/IEC 42001 kennt kein eigenständiges Rechtspflichten- bzw. Compliance-Register und keine Pflicht zur systematischen Beobachtung regulatorischer Entwicklungen (AI-Act-Konformität, sektorspezifische Auflagen). Die Anforderung ist auf 4.1/4.2, 6.2 und A.2.2/A.2.4 verteilt und muss organisatorisch zu einem nachvollziehbaren Nachweis verdichtet werden. GOVERN 1.1;Legal and regulatory requirements involving AI are understood, managed, and documented.;A.2.2;control;AI policy;mittel;Die AI policy ist laut B.2.2 ausdrücklich durch legal requirements, including contracts zu informieren und muss Prozesse für Abweichungen und Ausnahmen enthalten. Damit werden Rechtsanforderungen dokumentiert verankert, aber nicht systematisch als Pflichtenregister geführt.;ISO/IEC 42001 kennt kein eigenständiges Rechtspflichten- bzw. Compliance-Register und keine Pflicht zur systematischen Beobachtung regulatorischer Entwicklungen (AI-Act-Konformität, sektorspezifische Auflagen). Die Anforderung ist auf 4.1/4.2, 6.2 und A.2.2/A.2.4 verteilt und muss organisatorisch zu einem nachvollziehbaren Nachweis verdichtet werden. GOVERN 1.1;Legal and regulatory requirements involving AI are understood, managed, and documented.;A.2.4;control;Review of the AI policy;mittel;"A.2.4 verlangt die Review der AI policy in geplanten Abständen; B.2.4 nennt als Anlass ausdrücklich Änderungen der legal conditions. Das deckt das managed-Element für sich ändernde Rechtslagen ab.";ISO/IEC 42001 kennt kein eigenständiges Rechtspflichten- bzw. Compliance-Register und keine Pflicht zur systematischen Beobachtung regulatorischer Entwicklungen (AI-Act-Konformität, sektorspezifische Auflagen). Die Anforderung ist auf 4.1/4.2, 6.2 und A.2.2/A.2.4 verteilt und muss organisatorisch zu einem nachvollziehbaren Nachweis verdichtet werden. GOVERN 1.1;Legal and regulatory requirements involving AI are understood, managed, and documented.;A.8.5;control;Information for interested parties;mittel;"A.8.5 verlangt, die Berichtspflichten gegenüber interested parties zu bestimmen und zu dokumentieren; B.8.5 stellt klar, dass Jurisdiktionen die Weitergabe von Systeminformationen an Regulatoren verlangen können. Das deckt den dokumentierten Teil regulatorischer Pflichten ab.";ISO/IEC 42001 kennt kein eigenständiges Rechtspflichten- bzw. Compliance-Register und keine Pflicht zur systematischen Beobachtung regulatorischer Entwicklungen (AI-Act-Konformität, sektorspezifische Auflagen). Die Anforderung ist auf 4.1/4.2, 6.2 und A.2.2/A.2.4 verteilt und muss organisatorisch zu einem nachvollziehbaren Nachweis verdichtet werden. GOVERN 1.1;Legal and regulatory requirements involving AI are understood, managed, and documented.;6.2;klausel;AI objectives and planning to achieve them;schwach;"6.2 verlangt, dass AI-Ziele applicable requirements berücksichtigen; der Rechtsbezug ist damit nur mittelbar über die Zielplanung hergestellt. Eine eigenständige Verwaltung oder Dokumentation von Rechtspflichten leistet die Klausel nicht.";ISO/IEC 42001 kennt kein eigenständiges Rechtspflichten- bzw. Compliance-Register und keine Pflicht zur systematischen Beobachtung regulatorischer Entwicklungen (AI-Act-Konformität, sektorspezifische Auflagen). Die Anforderung ist auf 4.1/4.2, 6.2 und A.2.2/A.2.4 verteilt und muss organisatorisch zu einem nachvollziehbaren Nachweis verdichtet werden. GOVERN 1.2;The characteristics of trustworthy AI are integrated into organizational policies, processes, and procedures.;A.2.2;control;AI policy;stark;"A.2.2 verlangt eine dokumentierte Policy für Entwicklung oder Nutzung von AI-Systemen; B.2.2 fordert darin „principles that guide all activities of the organization related to AI“. Damit ist die Verankerung von Trustworthiness-Prinzipien in der Leitlinie normativ gefordert.";Die NIST-Merkmalsliste (valid and reliable, safe, secure and resilient, accountable and transparent, explainable and interpretable, privacy-enhanced, fair with harmful bias managed) ist in ISO/IEC 42001 nicht normativ abschließend festgelegt: A.6.1.2 und A.9.3 lassen die Wahl der Ziele der Organisation, die Beispiellisten stehen nur in Annex B bzw. im informativen Annex C. GOVERN 1.2;The characteristics of trustworthy AI are integrated into organizational policies, processes, and procedures.;A.2.3;control;Alignment with other organizational policies;stark;"A.2.3 verlangt zu bestimmen, wo andere Policies von den AI-Zielen betroffen sind; B.2.3 nennt quality, security, safety und privacy und verlangt, bestehende Policies zu aktualisieren oder Regelungen in die AI policy aufzunehmen. Das ist genau die Integration in organizational policies.";Die NIST-Merkmalsliste (valid and reliable, safe, secure and resilient, accountable and transparent, explainable and interpretable, privacy-enhanced, fair with harmful bias managed) ist in ISO/IEC 42001 nicht normativ abschließend festgelegt: A.6.1.2 und A.9.3 lassen die Wahl der Ziele der Organisation, die Beispiellisten stehen nur in Annex B bzw. im informativen Annex C. GOVERN 1.2;The characteristics of trustworthy AI are integrated into organizational policies, processes, and procedures.;A.6.1.2;control;Objectives for responsible development of AI system;stark;A.6.1.2 verlangt, Ziele für verantwortungsvolle Entwicklung zu dokumentieren und Maßnahmen zu ihrer Erreichung in den Entwicklungslebenszyklus zu integrieren. B.6.1.2 illustriert dies am Beispiel fairness, das in Requirements, Datenakquise, Training und V&V einzuarbeiten ist.;Die NIST-Merkmalsliste (valid and reliable, safe, secure and resilient, accountable and transparent, explainable and interpretable, privacy-enhanced, fair with harmful bias managed) ist in ISO/IEC 42001 nicht normativ abschließend festgelegt: A.6.1.2 und A.9.3 lassen die Wahl der Ziele der Organisation, die Beispiellisten stehen nur in Annex B bzw. im informativen Annex C. GOVERN 1.2;The characteristics of trustworthy AI are integrated into organizational policies, processes, and procedures.;A.6.1.3;control;Processes for responsible AI system design and development;stark;"A.6.1.3 verlangt definierte und dokumentierte Prozesse für verantwortungsvolle Gestaltung und Entwicklung; B.6.1.3 listet u.a. Testanforderungen, human oversight, Release-Kriterien und change control. Das deckt die Verankerung in processes and procedures ab.";Die NIST-Merkmalsliste (valid and reliable, safe, secure and resilient, accountable and transparent, explainable and interpretable, privacy-enhanced, fair with harmful bias managed) ist in ISO/IEC 42001 nicht normativ abschließend festgelegt: A.6.1.2 und A.9.3 lassen die Wahl der Ziele der Organisation, die Beispiellisten stehen nur in Annex B bzw. im informativen Annex C. GOVERN 1.2;The characteristics of trustworthy AI are integrated into organizational policies, processes, and procedures.;A.9.3;control;Objectives for responsible use of AI system;stark;"A.9.3 verlangt, Ziele für die verantwortungsvolle Nutzung von KI-Systemen festzulegen und zu dokumentieren; B.9.3 zählt dafür fairness, accountability, transparency, explainability, reliability, safety, robustness, privacy, security und accessibility auf. Diese Aufzählung deckt sich weitgehend mit den characteristics of trustworthy AI, deren Verankerung in Richtlinien und Prozessen GOVERN 1.2 fordert.";Die NIST-Merkmalsliste (valid and reliable, safe, secure and resilient, accountable and transparent, explainable and interpretable, privacy-enhanced, fair with harmful bias managed) ist in ISO/IEC 42001 nicht normativ abschließend festgelegt: A.6.1.2 und A.9.3 lassen die Wahl der Ziele der Organisation, die Beispiellisten stehen nur in Annex B bzw. im informativen Annex C. GOVERN 1.2;The characteristics of trustworthy AI are integrated into organizational policies, processes, and procedures.;5.2;klausel;AI policy;mittel;5.2 verpflichtet das Top-Management auf eine AI policy, die einen Rahmen für AI-Ziele setzt, ein Bekenntnis zur Erfüllung anwendbarer Anforderungen enthält und auf andere Policies der Organisation verweist. Die Klausel liefert den formalen Rahmen, benennt die Trustworthiness-Merkmale aber nicht.;Die NIST-Merkmalsliste (valid and reliable, safe, secure and resilient, accountable and transparent, explainable and interpretable, privacy-enhanced, fair with harmful bias managed) ist in ISO/IEC 42001 nicht normativ abschließend festgelegt: A.6.1.2 und A.9.3 lassen die Wahl der Ziele der Organisation, die Beispiellisten stehen nur in Annex B bzw. im informativen Annex C. GOVERN 1.2;The characteristics of trustworthy AI are integrated into organizational policies, processes, and procedures.;A.9.2;control;Processes for responsible use of AI systems;mittel;A.9.2 verlangt dokumentierte Prozesse für die verantwortungsvolle Nutzung von AI-Systemen, laut B.9.2 einschließlich erforderlicher Genehmigungen und Sourcing-Anforderungen. Damit reicht die Integration bis in die Nutzungsseite, bleibt inhaltlich aber offen.;Die NIST-Merkmalsliste (valid and reliable, safe, secure and resilient, accountable and transparent, explainable and interpretable, privacy-enhanced, fair with harmful bias managed) ist in ISO/IEC 42001 nicht normativ abschließend festgelegt: A.6.1.2 und A.9.3 lassen die Wahl der Ziele der Organisation, die Beispiellisten stehen nur in Annex B bzw. im informativen Annex C. GOVERN 1.3;Processes and procedures are in place to determine the needed level of risk management activities based on the organization's risk tolerance.;6.1.1;klausel;Actions to address risks and opportunities — General;stark;6.1.1 verlangt, AI risk criteria zu etablieren und zu pflegen, die acceptable von non-acceptable risks unterscheiden, und Risiken nach domain, application context und intended use zu bestimmen. Genau daraus ergibt sich das erforderliche Maß an Risikomanagement-Aktivitäten.; GOVERN 1.3;Processes and procedures are in place to determine the needed level of risk management activities based on the organization's risk tolerance.;6.1.2;klausel;AI risk assessment;stark;6.1.2 fordert einen Risikobewertungsprozess, der Risikoniveaus bestimmt, die Analyseergebnisse mit den Risikokriterien aus 6.1.1 vergleicht und die Risiken für die Behandlung priorisiert. Das ist der normative Mechanismus zur Ableitung des Aktivitätsniveaus aus der Risikotoleranz.; GOVERN 1.3;Processes and procedures are in place to determine the needed level of risk management activities based on the organization's risk tolerance.;A.5.2;control;AI system impact assessment process;stark;B.5.2 a) verlangt festzulegen, unter welchen Umständen eine AI system impact assessment durchzuführen ist, u.a. nach criticality of the intended purpose, complexity of AI technology und level of automation sowie sensitivity of data. Das ist eine unmittelbare Entsprechung zur risikobasierten Staffelung der Aktivitäten.; GOVERN 1.3;Processes and procedures are in place to determine the needed level of risk management activities based on the organization's risk tolerance.;6.1.3;klausel;AI risk treatment;mittel;6.1.3 verlangt die Genehmigung des Risikobehandlungsplans und die Akzeptanz der Restrisiken durch das designierte Management. Damit wird Risikotoleranz entscheidungsfähig operationalisiert, das Skalieren der Aktivitäten selbst regelt die Klausel jedoch nicht.; GOVERN 1.3;Processes and procedures are in place to determine the needed level of risk management activities based on the organization's risk tolerance.;8.2;klausel;AI risk assessment;mittel;8.2 verlangt Risikobewertungen „at planned intervals or when significant changes are proposed or occur“ und damit die Festlegung von Takt und Auslösern. Die Tiefe der Aktivitäten wird nicht geregelt.; GOVERN 1.3;Processes and procedures are in place to determine the needed level of risk management activities based on the organization's risk tolerance.;A.2.2;control;AI policy;mittel;Nach B.2.2 ist die AI policy durch „the amount of risk the organization is willing to pursue or retain“ und „the level of risk posed by the AI systems“ zu informieren. Damit ist die Risikotoleranz auf Policy-Ebene dokumentiert zu verankern.; GOVERN 1.4;The risk management process and its outcomes are established through transparent policies, procedures, and other controls based on organizational risk priorities.;6.1.2;klausel;AI risk assessment;stark;6.1.2 verlangt einen definierten, so ausgestalteten Risikobewertungsprozess, dass wiederholte Bewertungen consistent, valid and comparable results liefern, und das Aufbewahren dokumentierter Information darüber. Das entspricht dem etablierten, nachvollziehbaren Prozess.;ISO/IEC 42001 verlangt Dokumentation und interne Kommunikation, aber keine externe bzw. öffentliche Transparenz des Risikomanagementprozesses: Verfügbarkeit für interested parties ist in 6.1.3 nur as appropriate gefordert. GOVERN 1.4;The risk management process and its outcomes are established through transparent policies, procedures, and other controls based on organizational risk priorities.;6.1.3;klausel;AI risk treatment;stark;"6.1.3 verlangt eine statement of applicability mit Begründung für Ein- und Ausschluss von Controls; die notwendigen Controls müssen dokumentiert, intern kommuniziert und interested parties as appropriate verfügbar sein. Das ist die Transparenzanforderung an Prozess und Controls.";ISO/IEC 42001 verlangt Dokumentation und interne Kommunikation, aber keine externe bzw. öffentliche Transparenz des Risikomanagementprozesses: Verfügbarkeit für interested parties ist in 6.1.3 nur as appropriate gefordert. GOVERN 1.4;The risk management process and its outcomes are established through transparent policies, procedures, and other controls based on organizational risk priorities.;6.1.1;klausel;Actions to address risks and opportunities — General;mittel;6.1.1 verlangt dokumentierte Risikokriterien und das Aufbewahren dokumentierter Information über Maßnahmen zur Identifikation und Behandlung von AI-Risiken. Das liefert die Grundlage der organizational risk priorities.;ISO/IEC 42001 verlangt Dokumentation und interne Kommunikation, aber keine externe bzw. öffentliche Transparenz des Risikomanagementprozesses: Verfügbarkeit für interested parties ist in 6.1.3 nur as appropriate gefordert. GOVERN 1.4;The risk management process and its outcomes are established through transparent policies, procedures, and other controls based on organizational risk priorities.;8.2;klausel;AI risk assessment;mittel;8.2 verlangt das Aufbewahren dokumentierter Information über die Ergebnisse aller Risikobewertungen. Damit sind die outcomes des Prozesses belegbar.;ISO/IEC 42001 verlangt Dokumentation und interne Kommunikation, aber keine externe bzw. öffentliche Transparenz des Risikomanagementprozesses: Verfügbarkeit für interested parties ist in 6.1.3 nur as appropriate gefordert. GOVERN 1.4;The risk management process and its outcomes are established through transparent policies, procedures, and other controls based on organizational risk priorities.;8.3;klausel;AI risk treatment;mittel;8.3 verlangt die Umsetzung des Risikobehandlungsplans, die Verifikation seiner Wirksamkeit und das Aufbewahren dokumentierter Information über alle Behandlungsergebnisse. Das deckt die Ergebnisseite ab, nicht die Policy-Ebene.;ISO/IEC 42001 verlangt Dokumentation und interne Kommunikation, aber keine externe bzw. öffentliche Transparenz des Risikomanagementprozesses: Verfügbarkeit für interested parties ist in 6.1.3 nur as appropriate gefordert. GOVERN 1.4;The risk management process and its outcomes are established through transparent policies, procedures, and other controls based on organizational risk priorities.;A.2.2;control;AI policy;mittel;"A.2.2 verlangt eine dokumentierte AI policy; B.2.2 fordert darin „processes for handling deviations and exceptions to policy“ und als mögliches Themenfeld AI system impact assessments. Damit wird der Risikomanagement-Ansatz auf Policy-Ebene transparent gemacht.";ISO/IEC 42001 verlangt Dokumentation und interne Kommunikation, aber keine externe bzw. öffentliche Transparenz des Risikomanagementprozesses: Verfügbarkeit für interested parties ist in 6.1.3 nur as appropriate gefordert. GOVERN 1.5;Ongoing monitoring and periodic review of the risk management process and its outcomes are planned, organizational roles and responsibilities are clearly defined, including determining the frequency of periodic review.;8.2;klausel;AI risk assessment;stark;8.2 verlangt AI-Risikobewertungen „at planned intervals or when significant changes are proposed or occur“. Damit ist die geplante Wiederholung einschließlich Frequenzfestlegung normiert.; GOVERN 1.5;Ongoing monitoring and periodic review of the risk management process and its outcomes are planned, organizational roles and responsibilities are clearly defined, including determining the frequency of periodic review.;9.1;klausel;Monitoring, measurement, analysis and evaluation;stark;9.1 verlangt festzulegen, was überwacht und gemessen wird, mit welchen Methoden, wann gemessen und wann die Ergebnisse analysiert und bewertet werden, und die Leistung sowie Wirksamkeit des AIMS zu bewerten. Das ist die zentrale Entsprechung für ongoing monitoring und Frequenzbestimmung.; GOVERN 1.5;Ongoing monitoring and periodic review of the risk management process and its outcomes are planned, organizational roles and responsibilities are clearly defined, including determining the frequency of periodic review.;A.3.2;control;AI roles and responsibilities;stark;"A.3.2 verlangt definierte und zugewiesene AI-Rollen und -Verantwortlichkeiten; B.3.2 nennt als Bereiche ausdrücklich risk management, AI system impact assessments und performance. Das schließt die im Baseline-Mapping fehlende Rollenkomponente."; GOVERN 1.5;Ongoing monitoring and periodic review of the risk management process and its outcomes are planned, organizational roles and responsibilities are clearly defined, including determining the frequency of periodic review.;5.3;klausel;Roles, responsibilities and authorities;mittel;5.3 verlangt, dass Verantwortlichkeiten und Befugnisse zugewiesen und in der Organisation kommuniziert werden, einschließlich der Berichterstattung über die AIMS-Leistung an das Top-Management. Das ist die klauselseitige Verankerung der Rollenklarheit.; GOVERN 1.5;Ongoing monitoring and periodic review of the risk management process and its outcomes are planned, organizational roles and responsibilities are clearly defined, including determining the frequency of periodic review.;8.3;klausel;AI risk treatment;mittel;8.3 verlangt die Verifikation der Wirksamkeit der Risikobehandlung sowie Review und Revalidierung nicht wirksamer Behandlungsoptionen. Das ist die Ergebnis-Überwachung der Risikobehandlung.; GOVERN 1.5;Ongoing monitoring and periodic review of the risk management process and its outcomes are planned, organizational roles and responsibilities are clearly defined, including determining the frequency of periodic review.;8.4;klausel;AI system impact assessment;mittel;8.4 verlangt AI system impact assessments in geplanten Abständen bzw. bei erheblichen Änderungen und das Aufbewahren der Ergebnisse. Ergänzt die periodische Review um die Wirkungsdimension.; GOVERN 1.5;Ongoing monitoring and periodic review of the risk management process and its outcomes are planned, organizational roles and responsibilities are clearly defined, including determining the frequency of periodic review.;9.3.1;klausel;Management review — General;mittel;9.3.1 verpflichtet das Top-Management zur Review des AIMS at planned intervals auf continuing suitability, adequacy and effectiveness. Das deckt die periodische Review des Managementsystems einschließlich seiner Risikoprozesse ab.; GOVERN 1.6;Mechanisms are in place to inventory AI systems and are resourced according to organizational risk priorities.;4.1;klausel;Understanding the organization and its context;mittel;4.1 verlangt, den intended purpose der entwickelten, bereitgestellten oder genutzten AI-Systeme zu berücksichtigen und die eigenen Rollen dazu zu bestimmen. Das setzt faktisch eine Übersicht der AI-Systeme im Geltungsbereich voraus.;"ISO/IEC 42001 verlangt Ressourcendokumentation je AI-System bzw. Lebenszyklusphase, aber kein zentrales, organisationsweites AI-System-Register mit Risikoklassifikation und Aktualisierungspflicht; die Kopplung der Ressourcenzuteilung an Risikoprioritäten ist nicht normiert." GOVERN 1.6;Mechanisms are in place to inventory AI systems and are resourced according to organizational risk priorities.;7.1;klausel;Resources;mittel;7.1 verlangt, die für Einrichtung, Umsetzung, Aufrechterhaltung und kontinuierliche Verbesserung des AIMS erforderlichen Ressourcen zu bestimmen und bereitzustellen. Das deckt das are resourced-Element ab, ohne Risikopriorisierung vorzugeben.;"ISO/IEC 42001 verlangt Ressourcendokumentation je AI-System bzw. Lebenszyklusphase, aber kein zentrales, organisationsweites AI-System-Register mit Risikoklassifikation und Aktualisierungspflicht; die Kopplung der Ressourcenzuteilung an Risikoprioritäten ist nicht normiert." GOVERN 1.6;Mechanisms are in place to inventory AI systems and are resourced according to organizational risk priorities.;A.4.2;control;Resource documentation;mittel;"A.4.2 verlangt, relevante Ressourcen der einzelnen Lebenszyklusphasen zu identifizieren und zu dokumentieren; B.4.2 nennt AI system components und stellt den Bezug zu Risiken und Auswirkungen her. Ein organisationsweites Register aller KI-Systeme mit Risikoklassifizierung fordert die Norm jedoch nicht — die Dokumentation ist systembezogen, nicht bestandsführend.";"ISO/IEC 42001 verlangt Ressourcendokumentation je AI-System bzw. Lebenszyklusphase, aber kein zentrales, organisationsweites AI-System-Register mit Risikoklassifikation und Aktualisierungspflicht; die Kopplung der Ressourcenzuteilung an Risikoprioritäten ist nicht normiert." GOVERN 1.6;Mechanisms are in place to inventory AI systems and are resourced according to organizational risk priorities.;A.4.3;control;Data resources;mittel;"A.4.3 verlangt die Dokumentation der genutzten Datenressourcen; B.4.3 nennt u.a. provenance, Datenkategorien, intended use und Aufbewahrungsrichtlinien. Das inventarisiert die Datenseite des AI-Systems.";"ISO/IEC 42001 verlangt Ressourcendokumentation je AI-System bzw. Lebenszyklusphase, aber kein zentrales, organisationsweites AI-System-Register mit Risikoklassifikation und Aktualisierungspflicht; die Kopplung der Ressourcenzuteilung an Risikoprioritäten ist nicht normiert." GOVERN 1.6;Mechanisms are in place to inventory AI systems and are resourced according to organizational risk priorities.;A.4.4;control;Tooling resources;mittel;A.4.4 verlangt die Dokumentation der Tooling-Ressourcen, laut B.4.4 einschließlich Algorithmentypen, ML-Modellen und Software/Hardware für Design, Entwicklung und Deployment. Damit werden Modelle und Werkzeuge erfassbar.;"ISO/IEC 42001 verlangt Ressourcendokumentation je AI-System bzw. Lebenszyklusphase, aber kein zentrales, organisationsweites AI-System-Register mit Risikoklassifikation und Aktualisierungspflicht; die Kopplung der Ressourcenzuteilung an Risikoprioritäten ist nicht normiert." GOVERN 1.6;Mechanisms are in place to inventory AI systems and are resourced according to organizational risk priorities.;A.4.5;control;System and computing resources;mittel;A.4.5 verlangt die Dokumentation der System- und Rechenressourcen, laut B.4.5 einschließlich Lokation (on-premises, cloud, edge) und Verarbeitungsressourcen. Das ergänzt das Inventar um die technische Betriebsumgebung.;"ISO/IEC 42001 verlangt Ressourcendokumentation je AI-System bzw. Lebenszyklusphase, aber kein zentrales, organisationsweites AI-System-Register mit Risikoklassifikation und Aktualisierungspflicht; die Kopplung der Ressourcenzuteilung an Risikoprioritäten ist nicht normiert." GOVERN 1.6;Mechanisms are in place to inventory AI systems and are resourced according to organizational risk priorities.;A.4.6;control;Human resources;schwach;A.4.6 verlangt die Dokumentation der eingesetzten Human Resources und ihrer Kompetenzen über alle Lebenszyklusphasen. Für ein Inventar der AI-Systeme selbst ist das nur eine Randdimension, betrifft aber die Ressourcierung.;"ISO/IEC 42001 verlangt Ressourcendokumentation je AI-System bzw. Lebenszyklusphase, aber kein zentrales, organisationsweites AI-System-Register mit Risikoklassifikation und Aktualisierungspflicht; die Kopplung der Ressourcenzuteilung an Risikoprioritäten ist nicht normiert." GOVERN 1.7;Processes and procedures are in place for decommissioning and phasing out of AI systems safely and in a manner that does not increase risks or decrease the organization’s trustworthiness.;8.1;klausel;Operational planning and control;mittel;8.1 verlangt, geplante Änderungen zu steuern, die Folgen unbeabsichtigter Änderungen zu bewerten und nachteilige Auswirkungen zu mindern. Das ist die normative Basis dafür, dass ein Phase-out keine Risiken erhöht.;ISO/IEC 42001 enthält kein eigenes Control zur Außerbetriebnahme bzw. Stilllegung (Annex A endet bei A.6.2.8, ein A.6.2.9 existiert nicht). Anforderungen an sicheres Abschalten, Löschung bzw. Archivierung von Modellen, Trainingsdaten, Event-Logs und Dokumentation, Migration der Nutzer und Nachweispflichten nach Ende des Lebenszyklus müssen vollständig hergeleitet werden. A.6.2.5 (Deployment) wurde geprüft und als nicht einschlägig verworfen, da es ausschließlich Release-Kriterien vor Inbetriebnahme regelt. GOVERN 1.7;Processes and procedures are in place for decommissioning and phasing out of AI systems safely and in a manner that does not increase risks or decrease the organization’s trustworthiness.;A.4.6;control;Human resources;mittel;A.4.6 nennt als einzige Stelle in Annex A das decommissioning ausdrücklich: Human Resources und Kompetenzen sind auch für change management, maintenance, transfer and decommissioning zu dokumentieren. Gefordert ist damit die Ressourcenseite, nicht der Außerbetriebnahmeprozess selbst.;ISO/IEC 42001 enthält kein eigenes Control zur Außerbetriebnahme bzw. Stilllegung (Annex A endet bei A.6.2.8, ein A.6.2.9 existiert nicht). Anforderungen an sicheres Abschalten, Löschung bzw. Archivierung von Modellen, Trainingsdaten, Event-Logs und Dokumentation, Migration der Nutzer und Nachweispflichten nach Ende des Lebenszyklus müssen vollständig hergeleitet werden. A.6.2.5 (Deployment) wurde geprüft und als nicht einschlägig verworfen, da es ausschließlich Release-Kriterien vor Inbetriebnahme regelt. GOVERN 1.7;Processes and procedures are in place for decommissioning and phasing out of AI systems safely and in a manner that does not increase risks or decrease the organization’s trustworthiness.;A.6.1.3;control;Processes for responsible AI system design and development;mittel;"A.6.1.3 verlangt dokumentierte Prozesse für den verantwortungsvollen Lebenszyklus; B.6.1.3 nennt life cycle stages (nach ISO/IEC 22989 einschließlich Retirement) sowie change control und approvals and sign-offs. Daraus ist der Phase-out-Prozess ableitbar, aber nicht explizit gefordert.";ISO/IEC 42001 enthält kein eigenes Control zur Außerbetriebnahme bzw. Stilllegung (Annex A endet bei A.6.2.8, ein A.6.2.9 existiert nicht). Anforderungen an sicheres Abschalten, Löschung bzw. Archivierung von Modellen, Trainingsdaten, Event-Logs und Dokumentation, Migration der Nutzer und Nachweispflichten nach Ende des Lebenszyklus müssen vollständig hergeleitet werden. A.6.2.5 (Deployment) wurde geprüft und als nicht einschlägig verworfen, da es ausschließlich Release-Kriterien vor Inbetriebnahme regelt. GOVERN 1.7;Processes and procedures are in place for decommissioning and phasing out of AI systems safely and in a manner that does not increase risks or decrease the organization’s trustworthiness.;A.6.2.6;control;AI system operation and monitoring;mittel;"A.6.2.6 verlangt die Festlegung der Elemente des laufenden Betriebs; B.6.2.6 fordert Prozesse für Updates und Änderungen der Systemoperationen einschließlich communication to users. Das deckt geordnete Änderungen einschließlich Abschaltung von Funktionen teilweise ab.";ISO/IEC 42001 enthält kein eigenes Control zur Außerbetriebnahme bzw. Stilllegung (Annex A endet bei A.6.2.8, ein A.6.2.9 existiert nicht). Anforderungen an sicheres Abschalten, Löschung bzw. Archivierung von Modellen, Trainingsdaten, Event-Logs und Dokumentation, Migration der Nutzer und Nachweispflichten nach Ende des Lebenszyklus müssen vollständig hergeleitet werden. A.6.2.5 (Deployment) wurde geprüft und als nicht einschlägig verworfen, da es ausschließlich Release-Kriterien vor Inbetriebnahme regelt. GOVERN 1.7;Processes and procedures are in place for decommissioning and phasing out of AI systems safely and in a manner that does not increase risks or decrease the organization’s trustworthiness.;A.6.2.7;control;AI system technical documentation;mittel;B.6.2.7 verlangt die Dokumentation eines Plans zum Umgang mit Fehlern und nennt dabei ausdrücklich rollback plan, „turning off features of the AI system“ und plan for notifying customers, users of changes. Das sind die textlich nächsten Elemente einer sicheren Außerbetriebnahme.;ISO/IEC 42001 enthält kein eigenes Control zur Außerbetriebnahme bzw. Stilllegung (Annex A endet bei A.6.2.8, ein A.6.2.9 existiert nicht). Anforderungen an sicheres Abschalten, Löschung bzw. Archivierung von Modellen, Trainingsdaten, Event-Logs und Dokumentation, Migration der Nutzer und Nachweispflichten nach Ende des Lebenszyklus müssen vollständig hergeleitet werden. A.6.2.5 (Deployment) wurde geprüft und als nicht einschlägig verworfen, da es ausschließlich Release-Kriterien vor Inbetriebnahme regelt. GOVERN 1.7;Processes and procedures are in place for decommissioning and phasing out of AI systems safely and in a manner that does not increase risks or decrease the organization’s trustworthiness.;6.3;klausel;Planning of changes;schwach;"6.3 verlangt, Änderungen am AI-Managementsystem geplant durchzuführen; die Außerbetriebnahme eines Systems im Geltungsbereich ist eine solche Änderung. Die Klausel adressiert jedoch das Managementsystem, nicht das AI-System selbst.";ISO/IEC 42001 enthält kein eigenes Control zur Außerbetriebnahme bzw. Stilllegung (Annex A endet bei A.6.2.8, ein A.6.2.9 existiert nicht). Anforderungen an sicheres Abschalten, Löschung bzw. Archivierung von Modellen, Trainingsdaten, Event-Logs und Dokumentation, Migration der Nutzer und Nachweispflichten nach Ende des Lebenszyklus müssen vollständig hergeleitet werden. A.6.2.5 (Deployment) wurde geprüft und als nicht einschlägig verworfen, da es ausschließlich Release-Kriterien vor Inbetriebnahme regelt. GOVERN 2.1;Roles and responsibilities and lines of communication related to mapping, measuring, and managing AI risks are documented and are clear to individuals and teams throughout the organization.;5.3;klausel;Roles, responsibilities and authorities;stark;5.3 verlangt, dass das Top-Management Verantwortlichkeiten und Befugnisse für relevante Rollen zuweist und innerhalb der Organisation kommuniziert. Das entspricht unmittelbar der Forderung nach dokumentierten und organisationsweit klaren Rollen.; GOVERN 2.1;Roles and responsibilities and lines of communication related to mapping, measuring, and managing AI risks are documented and are clear to individuals and teams throughout the organization.;7.4;klausel;Communication;stark;7.4 verlangt, die internen und externen Kommunikationen zum AIMS zu bestimmen, einschließlich what, when, with whom und how to communicate. Das ist die normative Entsprechung für die Kommunikationswege.; GOVERN 2.1;Roles and responsibilities and lines of communication related to mapping, measuring, and managing AI risks are documented and are clear to individuals and teams throughout the organization.;A.3.2;control;AI roles and responsibilities;stark;"A.3.2 verlangt definierte und zugewiesene AI-Rollen; B.3.2 nennt als Bereiche risk management, AI system impact assessments, performance und human oversight und fordert, Verantwortlichkeiten „to the level appropriate for the individuals to perform their duties“ zu definieren. Das korrigiert die Fehlbezeichnung B.3.2 = Management review inputs der Baseline."; GOVERN 2.1;Roles and responsibilities and lines of communication related to mapping, measuring, and managing AI risks are documented and are clear to individuals and teams throughout the organization.;7.2;klausel;Competence;mittel;"7.2 verlangt die Bestimmung der notwendigen Kompetenz der Personen, deren Tätigkeit die AI-Leistung beeinflusst, samt dokumentiertem Kompetenznachweis. Damit werden Rollen kompetenzseitig konkretisiert; die Baseline-Angabe 7..2 war ein Tippfehler."; GOVERN 2.1;Roles and responsibilities and lines of communication related to mapping, measuring, and managing AI risks are documented and are clear to individuals and teams throughout the organization.;7.3;klausel;Awareness;mittel;7.3 verlangt, dass Personen unter der Kontrolle der Organisation die AI policy, ihren Beitrag zur Wirksamkeit des AIMS und die Folgen von Nichtkonformität kennen. Das adressiert das clear to individuals and teams, nicht jedoch die Dokumentation der Rollen.; GOVERN 2.1;Roles and responsibilities and lines of communication related to mapping, measuring, and managing AI risks are documented and are clear to individuals and teams throughout the organization.;A.3.3;control;Reporting of concerns;mittel;"A.3.3 verlangt einen Prozess zur Meldung von Concerns; B.3.3 fordert Eskalationswege zum Management in angemessener Zeit sowie Bekanntheit und Verfügbarkeit für Beschäftigte und Beauftragte. Das deckt die lines of communication auf der Meldeseite ab."; GOVERN 2.2;The organization’s personnel and partners receive AI risk management training to enable them to perform their duties and responsibilities consistent with related policies, procedures, and agreements.;7.2;klausel;Competence;stark;7.2 verlangt, die notwendige Kompetenz zu bestimmen, sie durch Ausbildung, Schulung oder Erfahrung sicherzustellen, Maßnahmen zum Kompetenzaufbau zu ergreifen und deren Wirksamkeit zu bewerten, mit dokumentiertem Nachweis. Das ist die direkte Entsprechung zur Trainingsforderung.;"Kompetenz- und Awareness-Pflichten gelten nach 7.2 und 7.3 nur für „persons doing work under the organization's control“; ein durchsetzbarer Schulungsanspruch gegenüber externen Partnern und Lieferanten sowie ein spezifisches Curriculum für AI-Risikomanagement (Umfang, Turnus, Wirksamkeitsnachweis pro Rolle) sind nicht normiert." GOVERN 2.2;The organization’s personnel and partners receive AI risk management training to enable them to perform their duties and responsibilities consistent with related policies, procedures, and agreements.;7.3;klausel;Awareness;stark;7.3 verlangt Awareness über die AI policy, den eigenen Beitrag zur Wirksamkeit des AIMS und die Folgen von Nichtkonformität für alle „persons doing work under the organization's control“. Das sichert die Ausrichtung an related policies and procedures.;"Kompetenz- und Awareness-Pflichten gelten nach 7.2 und 7.3 nur für „persons doing work under the organization's control“; ein durchsetzbarer Schulungsanspruch gegenüber externen Partnern und Lieferanten sowie ein spezifisches Curriculum für AI-Risikomanagement (Umfang, Turnus, Wirksamkeitsnachweis pro Rolle) sind nicht normiert." GOVERN 2.2;The organization’s personnel and partners receive AI risk management training to enable them to perform their duties and responsibilities consistent with related policies, procedures, and agreements.;A.4.6;control;Human resources;mittel;"A.4.6 verlangt die Dokumentation der Human Resources und ihrer Kompetenzen über alle Lebenszyklusphasen; B.4.6 nennt Rollen für human oversight sowie Experten für safety, security und privacy. Das definiert den Kompetenzbedarf, nicht die Schulung selbst.";"Kompetenz- und Awareness-Pflichten gelten nach 7.2 und 7.3 nur für „persons doing work under the organization's control“; ein durchsetzbarer Schulungsanspruch gegenüber externen Partnern und Lieferanten sowie ein spezifisches Curriculum für AI-Risikomanagement (Umfang, Turnus, Wirksamkeitsnachweis pro Rolle) sind nicht normiert." GOVERN 2.2;The organization’s personnel and partners receive AI risk management training to enable them to perform their duties and responsibilities consistent with related policies, procedures, and agreements.;A.6.1.3;control;Processes for responsible AI system design and development;mittel;B.6.1.3 nennt als Element verantwortungsvoller Entwicklungsprozesse ausdrücklich „expertise (subject matter domain or other) required or training for developers of AI systems or both“. Das verankert Schulung im Entwicklungsprozess.;"Kompetenz- und Awareness-Pflichten gelten nach 7.2 und 7.3 nur für „persons doing work under the organization's control“; ein durchsetzbarer Schulungsanspruch gegenüber externen Partnern und Lieferanten sowie ein spezifisches Curriculum für AI-Risikomanagement (Umfang, Turnus, Wirksamkeitsnachweis pro Rolle) sind nicht normiert." GOVERN 2.2;The organization’s personnel and partners receive AI risk management training to enable them to perform their duties and responsibilities consistent with related policies, procedures, and agreements.;A.9.3;control;Objectives for responsible use of AI system;mittel;B.9.3 verlangt, dass das in human oversight eingebundene Personal informiert, geschult und mit den Instruktionen und Dokumentationen des AI-Systems sowie den eigenen Pflichten vertraut ist. Das ist eine explizite Schulungsanforderung für eine Schlüsselrolle.;"Kompetenz- und Awareness-Pflichten gelten nach 7.2 und 7.3 nur für „persons doing work under the organization's control“; ein durchsetzbarer Schulungsanspruch gegenüber externen Partnern und Lieferanten sowie ein spezifisches Curriculum für AI-Risikomanagement (Umfang, Turnus, Wirksamkeitsnachweis pro Rolle) sind nicht normiert." GOVERN 2.2;The organization’s personnel and partners receive AI risk management training to enable them to perform their duties and responsibilities consistent with related policies, procedures, and agreements.;A.10.2;control;Allocating responsibilities;schwach;A.10.2 verlangt die Zuordnung der Verantwortlichkeiten im Lebenszyklus zwischen Organisation, Partnern, Lieferanten, Kunden und Dritten. Das adressiert die Partnerseite nur zuständigkeits-, nicht qualifizierungsbezogen.;"Kompetenz- und Awareness-Pflichten gelten nach 7.2 und 7.3 nur für „persons doing work under the organization's control“; ein durchsetzbarer Schulungsanspruch gegenüber externen Partnern und Lieferanten sowie ein spezifisches Curriculum für AI-Risikomanagement (Umfang, Turnus, Wirksamkeitsnachweis pro Rolle) sind nicht normiert." GOVERN 2.3;Executive leadership of the organization takes responsibility for decisions about risks associated with AI system development and deployment.;5.1;klausel;Leadership and commitment;stark;5.1 verlangt vom Top-Management den Nachweis von Leadership und Commitment, u.a. die Integration der AIMS-Anforderungen in die Geschäftsprozesse, die Bereitstellung der Ressourcen und die Sicherstellung der beabsichtigten Ergebnisse. Das ist die zentrale Verantwortungsklausel.; GOVERN 2.3;Executive leadership of the organization takes responsibility for decisions about risks associated with AI system development and deployment.;6.1.3;klausel;AI risk treatment;stark;6.1.3 verlangt ausdrücklich die Genehmigung des AI-Risikobehandlungsplans und die Akzeptanz der Restrisiken durch das designierte Management. Das ist die präziseste Entsprechung zur Verantwortungsübernahme für Risikoentscheidungen und fehlte in der Baseline.; GOVERN 2.3;Executive leadership of the organization takes responsibility for decisions about risks associated with AI system development and deployment.;5.2;klausel;AI policy;mittel;5.2 verpflichtet das Top-Management, die AI policy einschließlich des Bekenntnisses zur Erfüllung anwendbarer Anforderungen und zur kontinuierlichen Verbesserung zu etablieren. Damit ist die Leitungsverantwortung auf Policy-Ebene verankert.; GOVERN 2.3;Executive leadership of the organization takes responsibility for decisions about risks associated with AI system development and deployment.;5.3;klausel;Roles, responsibilities and authorities;mittel;5.3 verlangt, dass das Top-Management die Verantwortung für die Konformität des AIMS und für die Berichterstattung über dessen Leistung an das Top-Management zuweist. Das sichert die Rückkopplung von Risikoinformationen an die Leitung.; GOVERN 2.3;Executive leadership of the organization takes responsibility for decisions about risks associated with AI system development and deployment.;9.3.1;klausel;Management review — General;mittel;9.3.1 verlangt die Review des AIMS durch das Top-Management in geplanten Abständen auf fortdauernde Eignung, Angemessenheit und Wirksamkeit. Das institutionalisiert die Leitungsbefassung.; GOVERN 2.3;Executive leadership of the organization takes responsibility for decisions about risks associated with AI system development and deployment.;9.3.3;klausel;Management review results;mittel;9.3.3 verlangt, dass die Ergebnisse der Managementbewertung Entscheidungen zu Verbesserungsmöglichkeiten und erforderlichen Änderungen des AIMS umfassen und dokumentiert werden. Damit sind Leitungsentscheidungen nachweisbar.; GOVERN 2.3;Executive leadership of the organization takes responsibility for decisions about risks associated with AI system development and deployment.;A.6.2.5;control;AI system deployment;mittel;"A.6.2.5 verlangt einen Deployment-Plan und die Erfüllung der Anforderungen vor dem Deployment; B.6.2.5 nennt dabei ausdrücklich „management approvals and sign-offs to be obtained“. Das ist die Entsprechung für Leitungsentscheidungen über das Deployment."; GOVERN 3.1;Decision-makings related to mapping, measuring, and managing AI risks throughout the lifecycle is informed by a diverse team (e.g., diversity of demographics, disciplines, experience, expertise, and backgrounds).;7.2;klausel;Competence;mittel;7.2 verlangt die Bestimmung der notwendigen Kompetenz und Maßnahmen, um fehlende Kompetenz zu beschaffen. Das ist der klauselseitige Hebel für die Zusammenstellung des erforderlichen Expertisespektrums.;Diversität ist in ISO/IEC 42001 nur als Annex-B-Guidance (B.4.6: diverse expertise) formuliert und damit nicht normativ verbindlich. Anforderungen an demografische Diversität des Entscheidungsgremiums, an deren Dokumentation und an eine Wirksamkeitsprüfung fehlen. GOVERN 3.1;Decision-makings related to mapping, measuring, and managing AI risks throughout the lifecycle is informed by a diverse team (e.g., diversity of demographics, disciplines, experience, expertise, and backgrounds).;A.3.2;control;AI roles and responsibilities;mittel;B.3.2 verlangt Rollen und Verantwortlichkeiten für risk management, impact assessments, security, safety, privacy, development, performance, human oversight und data quality management. Die Breite dieser Felder erzwingt faktisch eine fachlich gemischte Besetzung.;Diversität ist in ISO/IEC 42001 nur als Annex-B-Guidance (B.4.6: diverse expertise) formuliert und damit nicht normativ verbindlich. Anforderungen an demografische Diversität des Entscheidungsgremiums, an deren Dokumentation und an eine Wirksamkeitsprüfung fehlen. GOVERN 3.1;Decision-makings related to mapping, measuring, and managing AI risks throughout the lifecycle is informed by a diverse team (e.g., diversity of demographics, disciplines, experience, expertise, and backgrounds).;A.4.6;control;Human resources;mittel;"B.4.6 verlangt, den Bedarf an diverse expertise zu berücksichtigen, und nennt Data Scientists, Rollen für human oversight, Experten für safety, security und privacy sowie Domänenexperten; die Einbeziehung specific demographic groups wird nur bezogen auf Trainingsdaten genannt. Fachliche Vielfalt ist damit abgedeckt, demografische Vielfalt des Entscheidungsgremiums jedoch nur als Annex-B-Guidance und nicht normativ.";Diversität ist in ISO/IEC 42001 nur als Annex-B-Guidance (B.4.6: diverse expertise) formuliert und damit nicht normativ verbindlich. Anforderungen an demografische Diversität des Entscheidungsgremiums, an deren Dokumentation und an eine Wirksamkeitsprüfung fehlen. GOVERN 3.1;Decision-makings related to mapping, measuring, and managing AI risks throughout the lifecycle is informed by a diverse team (e.g., diversity of demographics, disciplines, experience, expertise, and backgrounds).;A.5.2;control;AI system impact assessment process;mittel;B.5.2 c) verlangt festzulegen, wer die AI system impact assessment durchführt, und e) die potenziell betroffenen Individuen und Gesellschaften zu bestimmen. Damit ist die personelle Zusammensetzung zu regeln, ohne Diversitätskriterien vorzugeben.;Diversität ist in ISO/IEC 42001 nur als Annex-B-Guidance (B.4.6: diverse expertise) formuliert und damit nicht normativ verbindlich. Anforderungen an demografische Diversität des Entscheidungsgremiums, an deren Dokumentation und an eine Wirksamkeitsprüfung fehlen. GOVERN 3.1;Decision-makings related to mapping, measuring, and managing AI risks throughout the lifecycle is informed by a diverse team (e.g., diversity of demographics, disciplines, experience, expertise, and backgrounds).;A.5.4;control;Assessing AI system impact on individuals or groups of individuals;mittel;B.5.4 verlangt, die besonderen Schutzbedarfe von Gruppen wie Kindern, beeinträchtigten und älteren Personen sowie Beschäftigten zu berücksichtigen, und empfiehlt, Experten wie Forschende, Fachexperten und Nutzer zu konsultieren. Das bringt externe Perspektivenvielfalt in die Bewertung.;Diversität ist in ISO/IEC 42001 nur als Annex-B-Guidance (B.4.6: diverse expertise) formuliert und damit nicht normativ verbindlich. Anforderungen an demografische Diversität des Entscheidungsgremiums, an deren Dokumentation und an eine Wirksamkeitsprüfung fehlen. GOVERN 3.1;Decision-makings related to mapping, measuring, and managing AI risks throughout the lifecycle is informed by a diverse team (e.g., diversity of demographics, disciplines, experience, expertise, and backgrounds).;A.6.1.3;control;Processes for responsible AI system design and development;mittel;B.6.1.3 nennt als Elemente verantwortungsvoller Entwicklungsprozesse die erforderliche expertise (subject matter domain or other) und die engagement of interested parties. Das verankert multidisziplinäre Beteiligung im Entwicklungsprozess.;Diversität ist in ISO/IEC 42001 nur als Annex-B-Guidance (B.4.6: diverse expertise) formuliert und damit nicht normativ verbindlich. Anforderungen an demografische Diversität des Entscheidungsgremiums, an deren Dokumentation und an eine Wirksamkeitsprüfung fehlen. GOVERN 3.2;Policies and procedures are in place to define and differentiate roles and responsibilities for human-AI configurations and oversight of AI systems.;A.3.2;control;AI roles and responsibilities;stark;"A.3.2 verlangt definierte und zugewiesene AI-Rollen und -Verantwortlichkeiten; B.3.2 nennt human oversight ausdrücklich als Bereich, der definierte Rollen erfordert. Die Baseline-Angabe B.3.2 Management review inputs ist eine Fehlbezeichnung: inhaltlich passt A.3.2, nicht 9.3.2, da Management review inputs keinen Bezug zur Rollendifferenzierung für human-AI configurations hat.";"ISO/IEC 42001 verlangt keine Taxonomie oder Abstufung der human-AI configurations (etwa human-in-the-loop, on-the-loop, out-of-the-loop) und keine Kriterien, wann welche Konfiguration risikoadäquat ist; B.9.3 stellt dies vollständig in das Ermessen der Organisation." GOVERN 3.2;Policies and procedures are in place to define and differentiate roles and responsibilities for human-AI configurations and oversight of AI systems.;A.6.1.3;control;Processes for responsible AI system design and development;stark;B.6.1.3 nennt als zwingend zu berücksichtigendes Prozesselement „human oversight requirements, including processes and tools, especially when the AI system can impact natural persons“. Damit ist die Verankerung in Prozessen und Verfahren gefordert.;"ISO/IEC 42001 verlangt keine Taxonomie oder Abstufung der human-AI configurations (etwa human-in-the-loop, on-the-loop, out-of-the-loop) und keine Kriterien, wann welche Konfiguration risikoadäquat ist; B.9.3 stellt dies vollständig in das Ermessen der Organisation." GOVERN 3.2;Policies and procedures are in place to define and differentiate roles and responsibilities for human-AI configurations and oversight of AI systems.;A.9.3;control;Objectives for responsible use of AI system;stark;B.9.3 verlangt festzulegen, in welchen Lebenszyklusphasen meaningful human oversight einzubauen ist, einschließlich human reviewers mit authority to override decisions und der Frage, ob automated decision-making überhaupt angemessen ist. Das ist die präziseste Entsprechung zu human-AI configurations.;"ISO/IEC 42001 verlangt keine Taxonomie oder Abstufung der human-AI configurations (etwa human-in-the-loop, on-the-loop, out-of-the-loop) und keine Kriterien, wann welche Konfiguration risikoadäquat ist; B.9.3 stellt dies vollständig in das Ermessen der Organisation." GOVERN 3.2;Policies and procedures are in place to define and differentiate roles and responsibilities for human-AI configurations and oversight of AI systems.;5.3;klausel;Roles, responsibilities and authorities;mittel;5.3 verlangt die Zuweisung und Kommunikation von Verantwortlichkeiten und Befugnissen für relevante Rollen. Das ist der klauselseitige Anker für die Differenzierung von Aufsichtsrollen.;"ISO/IEC 42001 verlangt keine Taxonomie oder Abstufung der human-AI configurations (etwa human-in-the-loop, on-the-loop, out-of-the-loop) und keine Kriterien, wann welche Konfiguration risikoadäquat ist; B.9.3 stellt dies vollständig in das Ermessen der Organisation." GOVERN 3.2;Policies and procedures are in place to define and differentiate roles and responsibilities for human-AI configurations and oversight of AI systems.;7.2;klausel;Competence;mittel;"7.2 verlangt Kompetenznachweise für Personen, deren Tätigkeit die AI-Leistung beeinflusst; B.9.3 konkretisiert dies für das Oversight-Personal. Ohne Kompetenz bleibt eine definierte Aufsichtsrolle wirkungslos.";"ISO/IEC 42001 verlangt keine Taxonomie oder Abstufung der human-AI configurations (etwa human-in-the-loop, on-the-loop, out-of-the-loop) und keine Kriterien, wann welche Konfiguration risikoadäquat ist; B.9.3 stellt dies vollständig in das Ermessen der Organisation." GOVERN 3.2;Policies and procedures are in place to define and differentiate roles and responsibilities for human-AI configurations and oversight of AI systems.;A.4.6;control;Human resources;mittel;"A.4.6 verlangt die Dokumentation der Human Resources und Kompetenzen; B.4.6 nennt ausdrücklich „roles related to human oversight of AI systems“. Das ordnet die Aufsichtsrollen ressourcenseitig zu.";"ISO/IEC 42001 verlangt keine Taxonomie oder Abstufung der human-AI configurations (etwa human-in-the-loop, on-the-loop, out-of-the-loop) und keine Kriterien, wann welche Konfiguration risikoadäquat ist; B.9.3 stellt dies vollständig in das Ermessen der Organisation." GOVERN 3.2;Policies and procedures are in place to define and differentiate roles and responsibilities for human-AI configurations and oversight of AI systems.;A.5.3;control;Documentation of AI system impact assessments;mittel;B.5.3 verlangt, unter anderem „the role of humans in relationships with system, including human oversight capabilities, processes and tools, available to avoid negative impacts“ zu dokumentieren. Das erzwingt die dokumentierte Differenzierung der Mensch-Maschine-Konfiguration.;"ISO/IEC 42001 verlangt keine Taxonomie oder Abstufung der human-AI configurations (etwa human-in-the-loop, on-the-loop, out-of-the-loop) und keine Kriterien, wann welche Konfiguration risikoadäquat ist; B.9.3 stellt dies vollständig in das Ermessen der Organisation." GOVERN 3.2;Policies and procedures are in place to define and differentiate roles and responsibilities for human-AI configurations and oversight of AI systems.;A.8.2;control;System documentation and information for users;mittel;B.8.2 verlangt, Nutzer u.a. darüber zu informieren, „how and when to override the system“ und needs for human oversight. Das adressiert die Rollenklarheit auf der Nutzungsseite.;"ISO/IEC 42001 verlangt keine Taxonomie oder Abstufung der human-AI configurations (etwa human-in-the-loop, on-the-loop, out-of-the-loop) und keine Kriterien, wann welche Konfiguration risikoadäquat ist; B.9.3 stellt dies vollständig in das Ermessen der Organisation." GOVERN 4.1;Organizational policies, and practices are in place to foster a critical thinking and safety-first mindset in the design, development, deployment, and uses of AI systems to minimize negative impacts.;A.2.2;control;AI policy;stark;"A.2.2 verlangt eine dokumentierte AI policy; B.2.2 fordert darin principles that guide all activities sowie eine Herleitung aus organizational values and culture und dem Risikoappetit. Das ist die Policy-Ebene, die GOVERN 4.1 fordert.";"ISO/IEC 42001 enthält keine Anforderung an Organisationskultur bzw. psychologische Sicherheit als solche: ein critical thinking and safety-first mindset, Pre-mortem- oder Red-Teaming-Praktiken und die Messung der Sicherheitskultur sind nicht normiert; A.3.3 und 7.3 decken nur Meldewege und Bewusstsein ab." GOVERN 4.1;Organizational policies, and practices are in place to foster a critical thinking and safety-first mindset in the design, development, deployment, and uses of AI systems to minimize negative impacts.;A.6.1.2;control;Objectives for responsible development of AI system;stark;A.6.1.2 verlangt dokumentierte Ziele für verantwortungsvolle Entwicklung und die Integration von Maßnahmen zu ihrer Erreichung in den Entwicklungslebenszyklus. B.6.1.2 verlangt dazu Anforderungen und Leitlinien, etwa die Vorgabe bestimmter Testwerkzeuge gegen unwanted bias.;"ISO/IEC 42001 enthält keine Anforderung an Organisationskultur bzw. psychologische Sicherheit als solche: ein critical thinking and safety-first mindset, Pre-mortem- oder Red-Teaming-Praktiken und die Messung der Sicherheitskultur sind nicht normiert; A.3.3 und 7.3 decken nur Meldewege und Bewusstsein ab." GOVERN 4.1;Organizational policies, and practices are in place to foster a critical thinking and safety-first mindset in the design, development, deployment, and uses of AI systems to minimize negative impacts.;A.6.1.3;control;Processes for responsible AI system design and development;stark;"A.6.1.3 verlangt dokumentierte Prozesse für verantwortungsvolles Design und Entwicklung; B.6.1.3 nennt Testanforderungen, human oversight, release criteria sowie „approvals and sign-offs necessary at various stages“. Das etabliert die geforderten Praktiken.";"ISO/IEC 42001 enthält keine Anforderung an Organisationskultur bzw. psychologische Sicherheit als solche: ein critical thinking and safety-first mindset, Pre-mortem- oder Red-Teaming-Praktiken und die Messung der Sicherheitskultur sind nicht normiert; A.3.3 und 7.3 decken nur Meldewege und Bewusstsein ab." GOVERN 4.1;Organizational policies, and practices are in place to foster a critical thinking and safety-first mindset in the design, development, deployment, and uses of AI systems to minimize negative impacts.;A.9.3;control;Objectives for responsible use of AI system;stark;B.9.3 nennt als Ziele verantwortungsvoller Nutzung ausdrücklich safety, reliability, robustness and redundancy neben fairness, transparency und privacy und verlangt Mechanismen zu deren Erreichung. Das entspricht der safety-first-Ausrichtung.;"ISO/IEC 42001 enthält keine Anforderung an Organisationskultur bzw. psychologische Sicherheit als solche: ein critical thinking and safety-first mindset, Pre-mortem- oder Red-Teaming-Praktiken und die Messung der Sicherheitskultur sind nicht normiert; A.3.3 und 7.3 decken nur Meldewege und Bewusstsein ab." GOVERN 4.1;Organizational policies, and practices are in place to foster a critical thinking and safety-first mindset in the design, development, deployment, and uses of AI systems to minimize negative impacts.;7.3;klausel;Awareness;mittel;7.3 verlangt, dass Personen unter Kontrolle der Organisation die AI policy, ihren Beitrag zur Wirksamkeit des AIMS und die Folgen von Nichtkonformität kennen. Das ist der klauselseitige Anker für die geforderte Haltung, bleibt aber Awareness statt Kultur.;"ISO/IEC 42001 enthält keine Anforderung an Organisationskultur bzw. psychologische Sicherheit als solche: ein critical thinking and safety-first mindset, Pre-mortem- oder Red-Teaming-Praktiken und die Messung der Sicherheitskultur sind nicht normiert; A.3.3 und 7.3 decken nur Meldewege und Bewusstsein ab." GOVERN 4.1;Organizational policies, and practices are in place to foster a critical thinking and safety-first mindset in the design, development, deployment, and uses of AI systems to minimize negative impacts.;A.3.3;control;Reporting of concerns;mittel;"A.3.3 verlangt einen Prozess zur Meldung von Concerns; B.3.3 fordert Anonymitäts- bzw. Vertraulichkeitsoptionen, qualifizierte Bearbeitung, Eskalation und effective protection from reprisals. Das ist die normative Grundlage einer Speak-up-Kultur.";"ISO/IEC 42001 enthält keine Anforderung an Organisationskultur bzw. psychologische Sicherheit als solche: ein critical thinking and safety-first mindset, Pre-mortem- oder Red-Teaming-Praktiken und die Messung der Sicherheitskultur sind nicht normiert; A.3.3 und 7.3 decken nur Meldewege und Bewusstsein ab." GOVERN 4.1;Organizational policies, and practices are in place to foster a critical thinking and safety-first mindset in the design, development, deployment, and uses of AI systems to minimize negative impacts.;A.6.2.4;control;AI system verification and validation;mittel;B.6.2.4 verlangt Bewertungskriterien einschließlich reliability and safety requirements sowie acceptable error rates und fordert, bei Nichterreichen die intended use zu überdenken oder die Defizite zu managen. Das ist die kritische Prüfinstanz vor Freigabe.;"ISO/IEC 42001 enthält keine Anforderung an Organisationskultur bzw. psychologische Sicherheit als solche: ein critical thinking and safety-first mindset, Pre-mortem- oder Red-Teaming-Praktiken und die Messung der Sicherheitskultur sind nicht normiert; A.3.3 und 7.3 decken nur Meldewege und Bewusstsein ab." GOVERN 4.1;Organizational policies, and practices are in place to foster a critical thinking and safety-first mindset in the design, development, deployment, and uses of AI systems to minimize negative impacts.;A.9.2;control;Processes for responsible use of AI systems;mittel;"A.9.2 verlangt dokumentierte Prozesse für die verantwortungsvolle Nutzung; B.9.2 nennt erforderliche Genehmigungen, Kosten für laufendes Monitoring, zugelassene Beschaffungswege und rechtliche Anforderungen. Das adressiert die Nutzungsseite von GOVERN 4.1.";"ISO/IEC 42001 enthält keine Anforderung an Organisationskultur bzw. psychologische Sicherheit als solche: ein critical thinking and safety-first mindset, Pre-mortem- oder Red-Teaming-Praktiken und die Messung der Sicherheitskultur sind nicht normiert; A.3.3 und 7.3 decken nur Meldewege und Bewusstsein ab." GOVERN 4.2;Organizational teams document the risks and potential impacts of the AI technology they design, develop, deploy, evaluate and use, and communicate about the impacts more broadly.;6.1.4;klausel;AI system impact assessment;stark;"6.1.4 verlangt einen Prozess zur Bewertung der Folgen für Individuen, Gruppen und Gesellschaften unter Berücksichtigung von deployment, intended use und foreseeable misuse; das Ergebnis ist zu dokumentieren und kann relevanten interested parties zur Verfügung gestellt werden. Das deckt Dokumentation und Kommunikation der Auswirkungen ab.";ISO/IEC 42001 verlangt keine proaktive öffentliche Offenlegung von Risiken und Auswirkungen: 6.1.4 stellt die Weitergabe an interested parties unter where appropriate, A.8.5 knüpft sie an bestehende Berichtspflichten. Eine breite Kommunikation im Sinne von NIST (etwa Transparenzberichte, Modell- oder Systemkarten für die Öffentlichkeit) ist nicht gefordert. GOVERN 4.2;Organizational teams document the risks and potential impacts of the AI technology they design, develop, deploy, evaluate and use, and communicate about the impacts more broadly.;7.4;klausel;Communication;stark;7.4 verlangt die Bestimmung der internen und externen Kommunikation zum AIMS einschließlich what, when, with whom und how. Das ist die normative Entsprechung zu communicate about the impacts more broadly.;ISO/IEC 42001 verlangt keine proaktive öffentliche Offenlegung von Risiken und Auswirkungen: 6.1.4 stellt die Weitergabe an interested parties unter where appropriate, A.8.5 knüpft sie an bestehende Berichtspflichten. Eine breite Kommunikation im Sinne von NIST (etwa Transparenzberichte, Modell- oder Systemkarten für die Öffentlichkeit) ist nicht gefordert. GOVERN 4.2;Organizational teams document the risks and potential impacts of the AI technology they design, develop, deploy, evaluate and use, and communicate about the impacts more broadly.;A.5.3;control;Documentation of AI system impact assessments;stark;"A.5.3 verlangt, die Ergebnisse der AI system impact assessments zu dokumentieren und für einen definierten Zeitraum aufzubewahren; B.5.3 listet u.a. intended use und foreseeable misuse, positive und negative Auswirkungen sowie predictable failures. Diese Kernzuordnung fehlte in der Baseline.";ISO/IEC 42001 verlangt keine proaktive öffentliche Offenlegung von Risiken und Auswirkungen: 6.1.4 stellt die Weitergabe an interested parties unter where appropriate, A.8.5 knüpft sie an bestehende Berichtspflichten. Eine breite Kommunikation im Sinne von NIST (etwa Transparenzberichte, Modell- oder Systemkarten für die Öffentlichkeit) ist nicht gefordert. GOVERN 4.2;Organizational teams document the risks and potential impacts of the AI technology they design, develop, deploy, evaluate and use, and communicate about the impacts more broadly.;A.5.4;control;Assessing AI system impact on individuals or groups of individuals;stark;"A.5.4 verlangt, die potenziellen Auswirkungen auf Individuen und Gruppen über den gesamten Lebenszyklus zu bewerten und zu dokumentieren; B.5.4 nennt fairness, accountability, transparency, security, safety, financial consequences, accessibility und human rights. Das ist die individuelle Impact-Dimension.";ISO/IEC 42001 verlangt keine proaktive öffentliche Offenlegung von Risiken und Auswirkungen: 6.1.4 stellt die Weitergabe an interested parties unter where appropriate, A.8.5 knüpft sie an bestehende Berichtspflichten. Eine breite Kommunikation im Sinne von NIST (etwa Transparenzberichte, Modell- oder Systemkarten für die Öffentlichkeit) ist nicht gefordert. GOVERN 4.2;Organizational teams document the risks and potential impacts of the AI technology they design, develop, deploy, evaluate and use, and communicate about the impacts more broadly.;8.4;klausel;AI system impact assessment;mittel;8.4 verlangt, Impact Assessments in geplanten Abständen bzw. bei erheblichen Änderungen durchzuführen und die Ergebnisse dokumentiert aufzubewahren. Das macht die Dokumentation zur laufenden Pflicht der umsetzenden Teams.;ISO/IEC 42001 verlangt keine proaktive öffentliche Offenlegung von Risiken und Auswirkungen: 6.1.4 stellt die Weitergabe an interested parties unter where appropriate, A.8.5 knüpft sie an bestehende Berichtspflichten. Eine breite Kommunikation im Sinne von NIST (etwa Transparenzberichte, Modell- oder Systemkarten für die Öffentlichkeit) ist nicht gefordert. GOVERN 4.2;Organizational teams document the risks and potential impacts of the AI technology they design, develop, deploy, evaluate and use, and communicate about the impacts more broadly.;A.5.5;control;Assessing societal impacts of AI systems;mittel;"A.5.5 verlangt, die potenziellen gesellschaftlichen Auswirkungen zu bewerten und zu dokumentieren; B.5.5 nennt Umwelt, Wirtschaft, Regierungshandeln, Gesundheit und kulturelle Normen. Das deckt die gesellschaftliche Dimension der Risiken ab.";ISO/IEC 42001 verlangt keine proaktive öffentliche Offenlegung von Risiken und Auswirkungen: 6.1.4 stellt die Weitergabe an interested parties unter where appropriate, A.8.5 knüpft sie an bestehende Berichtspflichten. Eine breite Kommunikation im Sinne von NIST (etwa Transparenzberichte, Modell- oder Systemkarten für die Öffentlichkeit) ist nicht gefordert. GOVERN 4.2;Organizational teams document the risks and potential impacts of the AI technology they design, develop, deploy, evaluate and use, and communicate about the impacts more broadly.;A.6.2.7;control;AI system technical documentation;mittel;"A.6.2.7 verlangt die je Interessengruppe erforderliche technische Dokumentation; B.6.2.7 nennt als Elemente management activities (e.g. risk management) und „impact assessment documentation as described in B.5“. Damit werden Risiken und Auswirkungen adressatengerecht dokumentiert.";ISO/IEC 42001 verlangt keine proaktive öffentliche Offenlegung von Risiken und Auswirkungen: 6.1.4 stellt die Weitergabe an interested parties unter where appropriate, A.8.5 knüpft sie an bestehende Berichtspflichten. Eine breite Kommunikation im Sinne von NIST (etwa Transparenzberichte, Modell- oder Systemkarten für die Öffentlichkeit) ist nicht gefordert. GOVERN 4.2;Organizational teams document the risks and potential impacts of the AI technology they design, develop, deploy, evaluate and use, and communicate about the impacts more broadly.;A.8.5;control;Information for interested parties;mittel;"A.8.5 verlangt, die Berichtspflichten gegenüber interested parties zu bestimmen und zu dokumentieren; B.8.5 nennt als teilbare Inhalte ausdrücklich risks related to the system und results of impact assessments. Das ist die externe Kommunikationsseite.";ISO/IEC 42001 verlangt keine proaktive öffentliche Offenlegung von Risiken und Auswirkungen: 6.1.4 stellt die Weitergabe an interested parties unter where appropriate, A.8.5 knüpft sie an bestehende Berichtspflichten. Eine breite Kommunikation im Sinne von NIST (etwa Transparenzberichte, Modell- oder Systemkarten für die Öffentlichkeit) ist nicht gefordert. GOVERN 4.3;Organizational practices are in place to enable AI testing, identification of incidents, and information sharing.;A.6.2.4;control;AI system verification and validation;stark;"A.6.2.4 verlangt definierte und dokumentierte Verifikations- und Validierungsmaßnahmen mit Kriterien für ihre Anwendung; B.6.2.4 nennt Testmethodiken und -werkzeuge, die Auswahl von Testdaten und deren Repräsentativität für die intended domain of use. Das ist die direkte Entsprechung zu enable AI testing.";"ISO/IEC 42001 verlangt keinen sektor- oder branchenweiten Informationsaustausch zu AI-Vorfällen (etwa Meldung an Incident-Datenbanken oder Peer-Austausch) und keine unabhängige Prüfung bzw. Red-Teaming durch Dritte; A.8.3 bis A.8.5 begrenzen den Austausch auf Nutzer, Kunden und Behörden." GOVERN 4.3;Organizational practices are in place to enable AI testing, identification of incidents, and information sharing.;A.6.2.6;control;AI system operation and monitoring;stark;"A.6.2.6 verlangt die Festlegung der Betriebselemente einschließlich „system and performance monitoring, repairs, updates and support“; B.6.2.6 fordert Monitoring auf general errors and failures und Support-Prozesse, die regeln, how issues and incidents are reported. Das deckt die Erkennung von Vorfällen im Betrieb ab.";"ISO/IEC 42001 verlangt keinen sektor- oder branchenweiten Informationsaustausch zu AI-Vorfällen (etwa Meldung an Incident-Datenbanken oder Peer-Austausch) und keine unabhängige Prüfung bzw. Red-Teaming durch Dritte; A.8.3 bis A.8.5 begrenzen den Austausch auf Nutzer, Kunden und Behörden." GOVERN 4.3;Organizational practices are in place to enable AI testing, identification of incidents, and information sharing.;A.8.3;control;External reporting;stark;"A.8.3 verlangt, interested parties Möglichkeiten zur Meldung nachteiliger Auswirkungen bereitzustellen; B.8.3 nennt ausdrücklich externe Parteien und Beispiele wie unfairness. Das erschließt Vorfälle, die internes Monitoring nicht erfasst.";"ISO/IEC 42001 verlangt keinen sektor- oder branchenweiten Informationsaustausch zu AI-Vorfällen (etwa Meldung an Incident-Datenbanken oder Peer-Austausch) und keine unabhängige Prüfung bzw. Red-Teaming durch Dritte; A.8.3 bis A.8.5 begrenzen den Austausch auf Nutzer, Kunden und Behörden." GOVERN 4.3;Organizational practices are in place to enable AI testing, identification of incidents, and information sharing.;A.8.4;control;Communication of incidents;stark;"A.8.4 verlangt einen dokumentierten Plan zur Kommunikation von Incidents an die Nutzer; B.8.4 nennt zu regelnde Punkte wie Incident-Typen, Meldefristen, zu informierende Behörden und erforderliche Details. Das ist die Entsprechung zu identification of incidents und information sharing.";"ISO/IEC 42001 verlangt keinen sektor- oder branchenweiten Informationsaustausch zu AI-Vorfällen (etwa Meldung an Incident-Datenbanken oder Peer-Austausch) und keine unabhängige Prüfung bzw. Red-Teaming durch Dritte; A.8.3 bis A.8.5 begrenzen den Austausch auf Nutzer, Kunden und Behörden." GOVERN 4.3;Organizational practices are in place to enable AI testing, identification of incidents, and information sharing.;10.2;klausel;Nonconformity and corrective action;mittel;10.2 verlangt bei Nichtkonformitäten Reaktion, Ursachenanalyse, Prüfung auf gleichartige Fälle, Wirksamkeitsprüfung der Korrekturmaßnahmen und dokumentierte Nachweise. Das ist die normative Verarbeitungskette für erkannte Vorfälle.;"ISO/IEC 42001 verlangt keinen sektor- oder branchenweiten Informationsaustausch zu AI-Vorfällen (etwa Meldung an Incident-Datenbanken oder Peer-Austausch) und keine unabhängige Prüfung bzw. Red-Teaming durch Dritte; A.8.3 bis A.8.5 begrenzen den Austausch auf Nutzer, Kunden und Behörden." GOVERN 4.3;Organizational practices are in place to enable AI testing, identification of incidents, and information sharing.;A.6.1.3;control;Processes for responsible AI system design and development;mittel;B.6.1.3 nennt als Element verantwortungsvoller Entwicklungsprozesse ausdrücklich „testing requirements and planned means for testing“ sowie release criteria. Das schafft die organisatorische Voraussetzung für AI-Tests.;"ISO/IEC 42001 verlangt keinen sektor- oder branchenweiten Informationsaustausch zu AI-Vorfällen (etwa Meldung an Incident-Datenbanken oder Peer-Austausch) und keine unabhängige Prüfung bzw. Red-Teaming durch Dritte; A.8.3 bis A.8.5 begrenzen den Austausch auf Nutzer, Kunden und Behörden." GOVERN 4.3;Organizational practices are in place to enable AI testing, identification of incidents, and information sharing.;A.6.2.8;control;AI system recording of event logs;mittel;"A.6.2.8 verlangt Event-Logging mindestens im Nutzungsbetrieb; B.6.2.8 nennt als Zweck ausdrücklich die „detection of the AI system's performance outside of the“ intended operating conditions. Das ist die technische Grundlage der Vorfallerkennung und fehlte in der Baseline.";"ISO/IEC 42001 verlangt keinen sektor- oder branchenweiten Informationsaustausch zu AI-Vorfällen (etwa Meldung an Incident-Datenbanken oder Peer-Austausch) und keine unabhängige Prüfung bzw. Red-Teaming durch Dritte; A.8.3 bis A.8.5 begrenzen den Austausch auf Nutzer, Kunden und Behörden." GOVERN 4.3;Organizational practices are in place to enable AI testing, identification of incidents, and information sharing.;A.8.5;control;Information for interested parties;mittel;"A.8.5 verlangt dokumentierte Berichtspflichten gegenüber interested parties; B.8.5 nennt als teilbare Inhalte technische Dokumentation, Verifikations- und Validierungsaufzeichnungen sowie logs and other system records. Das deckt den Informationsaustausch mit Behörden und Kunden ab.";"ISO/IEC 42001 verlangt keinen sektor- oder branchenweiten Informationsaustausch zu AI-Vorfällen (etwa Meldung an Incident-Datenbanken oder Peer-Austausch) und keine unabhängige Prüfung bzw. Red-Teaming durch Dritte; A.8.3 bis A.8.5 begrenzen den Austausch auf Nutzer, Kunden und Behörden." GOVERN 4.3;Organizational practices are in place to enable AI testing, identification of incidents, and information sharing.;A.8.2;control;System documentation and information for users;schwach;"A.8.2 verlangt, Nutzern die notwendigen Systeminformationen bereitzustellen. Das berührt den Teilaspekt „information sharing“ nur gegenüber einer Adressatengruppe und deckt weder Testpraktiken noch Vorfallerkennung ab; die tragenden Entsprechungen sind A.8.3 und A.8.4.";"ISO/IEC 42001 verlangt keinen sektor- oder branchenweiten Informationsaustausch zu AI-Vorfällen (etwa Meldung an Incident-Datenbanken oder Peer-Austausch) und keine unabhängige Prüfung bzw. Red-Teaming durch Dritte; A.8.3 bis A.8.5 begrenzen den Austausch auf Nutzer, Kunden und Behörden." GOVERN 5.1;Organizational policies and practices are in place to collect, consider, prioritize, and integrate feedback from those external to the team that developed or deployed the AI system regarding the potential individual and societal impacts related to AI risks.;A.8.3;control;External reporting;stark;"A.8.3 verlangt, Fähigkeiten bereitzustellen, mit denen interested parties nachteilige Auswirkungen des AI-Systems melden können; B.8.3 adressiert ausdrücklich Nutzer und andere externe Parteien. Das ist der zentrale Rückkanal von außen.";"ISO/IEC 42001 verlangt keine strukturierte Beteiligung betroffener Gruppen bzw. Gemeinschaften (participatory design, Stakeholder-Panels, Konsultation vulnerabler Gruppen); die Konsultation von Experten und Nutzern steht in B.5.4 nur als where necessary-Guidance. Ebenso fehlt ein Verfahren zur Priorisierung eingehenden Feedbacks." GOVERN 5.1;Organizational policies and practices are in place to collect, consider, prioritize, and integrate feedback from those external to the team that developed or deployed the AI system regarding the potential individual and societal impacts related to AI risks.;4.2;klausel;Understanding the needs and expectations of interested parties;mittel;4.2 verlangt, die relevanten interested parties, deren relevante Anforderungen und die Entscheidung zu bestimmen, welche dieser Anforderungen über das AIMS adressiert werden. Das deckt die Ermittlung der Erwartungen ab, nicht aber das laufende Einsammeln, Priorisieren und Einarbeiten externer Rückmeldungen, das GOVERN 5.1 verlangt.;"ISO/IEC 42001 verlangt keine strukturierte Beteiligung betroffener Gruppen bzw. Gemeinschaften (participatory design, Stakeholder-Panels, Konsultation vulnerabler Gruppen); die Konsultation von Experten und Nutzern steht in B.5.4 nur als where necessary-Guidance. Ebenso fehlt ein Verfahren zur Priorisierung eingehenden Feedbacks." GOVERN 5.1;Organizational policies and practices are in place to collect, consider, prioritize, and integrate feedback from those external to the team that developed or deployed the AI system regarding the potential individual and societal impacts related to AI risks.;7.4;klausel;Communication;mittel;7.4 verlangt, die externen Kommunikationen zum AIMS zu bestimmen, einschließlich mit wem und wie kommuniziert wird. Das ist die formale Grundlage der Feedback-Kanäle.;"ISO/IEC 42001 verlangt keine strukturierte Beteiligung betroffener Gruppen bzw. Gemeinschaften (participatory design, Stakeholder-Panels, Konsultation vulnerabler Gruppen); die Konsultation von Experten und Nutzern steht in B.5.4 nur als where necessary-Guidance. Ebenso fehlt ein Verfahren zur Priorisierung eingehenden Feedbacks." GOVERN 5.1;Organizational policies and practices are in place to collect, consider, prioritize, and integrate feedback from those external to the team that developed or deployed the AI system regarding the potential individual and societal impacts related to AI risks.;A.10.4;control;Customers;mittel;"A.10.4 verlangt, dass der verantwortungsvolle Ansatz die Erwartungen und Bedarfe der Kunden berücksichtigt; B.10.4 nennt Anforderungen aus Design-, Engineering- und Vertragsphasen. Das ist Feedback von der Kundenseite, nicht von betroffenen Dritten.";"ISO/IEC 42001 verlangt keine strukturierte Beteiligung betroffener Gruppen bzw. Gemeinschaften (participatory design, Stakeholder-Panels, Konsultation vulnerabler Gruppen); die Konsultation von Experten und Nutzern steht in B.5.4 nur als where necessary-Guidance. Ebenso fehlt ein Verfahren zur Priorisierung eingehenden Feedbacks." GOVERN 5.1;Organizational policies and practices are in place to collect, consider, prioritize, and integrate feedback from those external to the team that developed or deployed the AI system regarding the potential individual and societal impacts related to AI risks.;A.3.3;control;Reporting of concerns;mittel;"A.3.3 verlangt einen Prozess zur Meldung von Concerns zur Rolle der Organisation über den gesamten Lebenszyklus; B.3.3 verlangt Verfügbarkeit für Beschäftigte und Beauftragte sowie Antwortmechanismen innerhalb angemessener Fristen. Das deckt Feedback von Personen außerhalb des Entwicklungsteams ab.";"ISO/IEC 42001 verlangt keine strukturierte Beteiligung betroffener Gruppen bzw. Gemeinschaften (participatory design, Stakeholder-Panels, Konsultation vulnerabler Gruppen); die Konsultation von Experten und Nutzern steht in B.5.4 nur als where necessary-Guidance. Ebenso fehlt ein Verfahren zur Priorisierung eingehenden Feedbacks." GOVERN 5.1;Organizational policies and practices are in place to collect, consider, prioritize, and integrate feedback from those external to the team that developed or deployed the AI system regarding the potential individual and societal impacts related to AI risks.;A.5.4;control;Assessing AI system impact on individuals or groups of individuals;mittel;B.5.4 verlangt, die Erwartungen betroffener Individuen an die Trustworthiness zu bewerten und Mittel zu ihrer Berücksichtigung im Impact Assessment zu erwägen, und empfiehlt die Konsultation von Forschenden, Fachexperten und Nutzern. Das ist die inhaltliche Verarbeitung externer Perspektiven.;"ISO/IEC 42001 verlangt keine strukturierte Beteiligung betroffener Gruppen bzw. Gemeinschaften (participatory design, Stakeholder-Panels, Konsultation vulnerabler Gruppen); die Konsultation von Experten und Nutzern steht in B.5.4 nur als where necessary-Guidance. Ebenso fehlt ein Verfahren zur Priorisierung eingehenden Feedbacks." GOVERN 5.1;Organizational policies and practices are in place to collect, consider, prioritize, and integrate feedback from those external to the team that developed or deployed the AI system regarding the potential individual and societal impacts related to AI risks.;A.5.5;control;Assessing societal impacts of AI systems;mittel;A.5.5 verlangt die Bewertung und Dokumentation gesellschaftlicher Auswirkungen über den Lebenszyklus. Das entspricht dem societal impacts-Teil der Subkategorie, regelt aber keine Feedback-Erhebung.;"ISO/IEC 42001 verlangt keine strukturierte Beteiligung betroffener Gruppen bzw. Gemeinschaften (participatory design, Stakeholder-Panels, Konsultation vulnerabler Gruppen); die Konsultation von Experten und Nutzern steht in B.5.4 nur als where necessary-Guidance. Ebenso fehlt ein Verfahren zur Priorisierung eingehenden Feedbacks." GOVERN 5.2;Mechanisms are established to enable AI actors to regularly incorporate adjudicated feedback from relevant AI actors into system design and implementation.;A.6.1.3;control;Processes for responsible AI system design and development;stark;B.6.1.3 nennt als Prozesselemente ausdrücklich change control, „approvals and sign-offs necessary at various stages“ und engagement of interested parties. Das ist der Mechanismus, über den bewertetes Feedback in Design und Entwicklung einfließt.;"Der doppelte Baseline-Eintrag wurde zu einem Eintrag konsolidiert. ISO/IEC 42001 regelt keinen formalen Adjudikationsprozess für eingehendes Feedback (Zuständigkeit, Bewertungskriterien, Reaktionsfristen, Rückmeldung an die meldende Partei); A.8.3 fordert nur die Meldemöglichkeit selbst." GOVERN 5.2;Mechanisms are established to enable AI actors to regularly incorporate adjudicated feedback from relevant AI actors into system design and implementation.;A.6.2.6;control;AI system operation and monitoring;stark;B.6.2.6 verlangt Prozesse für Reparaturen und Updates auch als Reaktion auf „externally identified issues (e.g. non-compliance with customer expectations or legal requirement)“ sowie Support-Prozesse, die regeln, wie Issues und Incidents gemeldet werden. Das ist die Einarbeitung von Feedback in die laufende Implementierung.;"Der doppelte Baseline-Eintrag wurde zu einem Eintrag konsolidiert. ISO/IEC 42001 regelt keinen formalen Adjudikationsprozess für eingehendes Feedback (Zuständigkeit, Bewertungskriterien, Reaktionsfristen, Rückmeldung an die meldende Partei); A.8.3 fordert nur die Meldemöglichkeit selbst." GOVERN 5.2;Mechanisms are established to enable AI actors to regularly incorporate adjudicated feedback from relevant AI actors into system design and implementation.;10.1;klausel;Continual improvement;mittel;10.1 verlangt die fortlaufende Verbesserung der Eignung, Angemessenheit und Wirksamkeit des AIMS. Das ist die klauselseitige Grundlage für die regelmäßige, nicht einmalige Einarbeitung von Feedback.;"Der doppelte Baseline-Eintrag wurde zu einem Eintrag konsolidiert. ISO/IEC 42001 regelt keinen formalen Adjudikationsprozess für eingehendes Feedback (Zuständigkeit, Bewertungskriterien, Reaktionsfristen, Rückmeldung an die meldende Partei); A.8.3 fordert nur die Meldemöglichkeit selbst." GOVERN 5.2;Mechanisms are established to enable AI actors to regularly incorporate adjudicated feedback from relevant AI actors into system design and implementation.;9.3.2;klausel;Management review inputs;mittel;"9.3.2 nennt als Eingangsgröße der Managementbewertung ausdrücklich „changes in needs and expectations of interested parties“; 9.3.3 verlangt daraus Entscheidungen zu erforderlichen Änderungen. Das ist der normierte Adjudikationsmechanismus auf Leitungsebene.";"Der doppelte Baseline-Eintrag wurde zu einem Eintrag konsolidiert. ISO/IEC 42001 regelt keinen formalen Adjudikationsprozess für eingehendes Feedback (Zuständigkeit, Bewertungskriterien, Reaktionsfristen, Rückmeldung an die meldende Partei); A.8.3 fordert nur die Meldemöglichkeit selbst." GOVERN 5.2;Mechanisms are established to enable AI actors to regularly incorporate adjudicated feedback from relevant AI actors into system design and implementation.;A.10.4;control;Customers;mittel;B.10.4 verlangt, Kundenerwartungen und -bedarfe zu verstehen und Risiken aus der Kundennutzung zu behandeln, etwa durch geeignete Information des Kunden. Das ist ein geregelter, wiederkehrender Feedbackkanal.;"Der doppelte Baseline-Eintrag wurde zu einem Eintrag konsolidiert. ISO/IEC 42001 regelt keinen formalen Adjudikationsprozess für eingehendes Feedback (Zuständigkeit, Bewertungskriterien, Reaktionsfristen, Rückmeldung an die meldende Partei); A.8.3 fordert nur die Meldemöglichkeit selbst." GOVERN 5.2;Mechanisms are established to enable AI actors to regularly incorporate adjudicated feedback from relevant AI actors into system design and implementation.;A.5.4;control;Assessing AI system impact on individuals or groups of individuals;mittel;B.5.4 verlangt, die Erwartungen betroffener Individuen zu bewerten und die Mittel zu ihrer Berücksichtigung als Teil des Impact Assessments zu erwägen. Das ist der normierte Bewertungsschritt zwischen Feedback und Systemänderung.;"Der doppelte Baseline-Eintrag wurde zu einem Eintrag konsolidiert. ISO/IEC 42001 regelt keinen formalen Adjudikationsprozess für eingehendes Feedback (Zuständigkeit, Bewertungskriterien, Reaktionsfristen, Rückmeldung an die meldende Partei); A.8.3 fordert nur die Meldemöglichkeit selbst." GOVERN 5.2;Mechanisms are established to enable AI actors to regularly incorporate adjudicated feedback from relevant AI actors into system design and implementation.;A.6.2.2;control;AI system requirements and specification;mittel;B.6.2.2 verlangt, Systemanforderungen zu revidieren, wenn das System nicht wie beabsichtigt arbeitet oder „new information arises that can be used to change and to improve the requirements“. Das ist die Rückkopplung in die Spezifikation.;"Der doppelte Baseline-Eintrag wurde zu einem Eintrag konsolidiert. ISO/IEC 42001 regelt keinen formalen Adjudikationsprozess für eingehendes Feedback (Zuständigkeit, Bewertungskriterien, Reaktionsfristen, Rückmeldung an die meldende Partei); A.8.3 fordert nur die Meldemöglichkeit selbst." GOVERN 5.2;Mechanisms are established to enable AI actors to regularly incorporate adjudicated feedback from relevant AI actors into system design and implementation.;A.8.3;control;External reporting;mittel;A.8.3 verlangt Meldemöglichkeiten für nachteilige Auswirkungen durch interested parties. Damit ist die Erfassungsseite des Feedbacks normiert, nicht dessen Einarbeitung in Design und Implementierung.;"Der doppelte Baseline-Eintrag wurde zu einem Eintrag konsolidiert. ISO/IEC 42001 regelt keinen formalen Adjudikationsprozess für eingehendes Feedback (Zuständigkeit, Bewertungskriterien, Reaktionsfristen, Rückmeldung an die meldende Partei); A.8.3 fordert nur die Meldemöglichkeit selbst." GOVERN 6.1;Policies and procedures are in place that address AI risks associated with third-party entities, including risks of infringement of a third party’s intellectual property or other rights.;A.10.2;control;Allocating responsibilities;stark;"A.10.2 verlangt, die Verantwortlichkeiten im Lebenszyklus zwischen Organisation, Partnern, Lieferanten, Kunden und Dritten zuzuordnen; B.10.2 verlangt, alle beteiligten Parteien samt Rollen zu dokumentieren und ihre Verantwortlichkeiten zu bestimmen. Das adressiert die Risiken aus Drittbeteiligung unmittelbar.";"ISO/IEC 42001 enthält kein Control zu geistigem Eigentum oder Lizenzkonformität; Annex A kennt keine IP-Anforderung, und nur B.7.3 nennt data rights (e.g. PII, copyright) als Guidance zur Datenbeschaffung. IP-Risiken bei Modellen, vortrainierten Gewichten, Code und generierten Outputs sowie Freistellungs- und Vertragsanforderungen bleiben ungeregelt." GOVERN 6.1;Policies and procedures are in place that address AI risks associated with third-party entities, including risks of infringement of a third party’s intellectual property or other rights.;A.10.3;control;Suppliers;stark;"A.10.3 verlangt einen Prozess, der sicherstellt, dass bezogene Dienste, Produkte und Materialien zum verantwortungsvollen Ansatz der Organisation passen; B.10.3 verlangt, Lieferantentypen und deren Risikoniveau bei Auswahl, Anforderungen und laufender Überwachung zu berücksichtigen. Das ist die Kern-Policy für Drittparteirisiken.";"ISO/IEC 42001 enthält kein Control zu geistigem Eigentum oder Lizenzkonformität; Annex A kennt keine IP-Anforderung, und nur B.7.3 nennt data rights (e.g. PII, copyright) als Guidance zur Datenbeschaffung. IP-Risiken bei Modellen, vortrainierten Gewichten, Code und generierten Outputs sowie Freistellungs- und Vertragsanforderungen bleiben ungeregelt." GOVERN 6.1;Policies and procedures are in place that address AI risks associated with third-party entities, including risks of infringement of a third party’s intellectual property or other rights.;8.1;klausel;Operational planning and control;mittel;8.1 verlangt ausdrücklich, dass externally provided processes, products or services, die für das AIMS relevant sind, gesteuert werden. Die Klausel ist damit einschlägig, bleibt aber generisch und ohne AI-spezifische Drittparteianforderungen.;"ISO/IEC 42001 enthält kein Control zu geistigem Eigentum oder Lizenzkonformität; Annex A kennt keine IP-Anforderung, und nur B.7.3 nennt data rights (e.g. PII, copyright) als Guidance zur Datenbeschaffung. IP-Risiken bei Modellen, vortrainierten Gewichten, Code und generierten Outputs sowie Freistellungs- und Vertragsanforderungen bleiben ungeregelt." GOVERN 6.1;Policies and procedures are in place that address AI risks associated with third-party entities, including risks of infringement of a third party’s intellectual property or other rights.;A.7.3;control;Acquisition of data;mittel;"A.7.3 verlangt, Details zu Beschaffung und Auswahl der genutzten Daten zu bestimmen und zu dokumentieren; B.7.3 nennt dabei ausdrücklich data rights (e.g. PII, copyright), prior handling of the data und provenance of the data. Das ist der einzige textliche Anknüpfungspunkt für Rechte Dritter.";"ISO/IEC 42001 enthält kein Control zu geistigem Eigentum oder Lizenzkonformität; Annex A kennt keine IP-Anforderung, und nur B.7.3 nennt data rights (e.g. PII, copyright) als Guidance zur Datenbeschaffung. IP-Risiken bei Modellen, vortrainierten Gewichten, Code und generierten Outputs sowie Freistellungs- und Vertragsanforderungen bleiben ungeregelt." GOVERN 6.1;Policies and procedures are in place that address AI risks associated with third-party entities, including risks of infringement of a third party’s intellectual property or other rights.;A.7.5;control;Data provenance;mittel;"A.7.5 verlangt einen dokumentierten Prozess zur Erfassung der Datenprovenienz über den Lebenszyklus; B.7.5 verlangt zu erwägen, ob Maßnahmen zur Verifikation der Provenienz erforderlich sind. Das stützt die Prüfung fremder Rechtspositionen an Daten.";"ISO/IEC 42001 enthält kein Control zu geistigem Eigentum oder Lizenzkonformität; Annex A kennt keine IP-Anforderung, und nur B.7.3 nennt data rights (e.g. PII, copyright) als Guidance zur Datenbeschaffung. IP-Risiken bei Modellen, vortrainierten Gewichten, Code und generierten Outputs sowie Freistellungs- und Vertragsanforderungen bleiben ungeregelt." GOVERN 6.1;Policies and procedures are in place that address AI risks associated with third-party entities, including risks of infringement of a third party’s intellectual property or other rights.;A.9.2;control;Processes for responsible use of AI systems;mittel;"A.9.2 verlangt dokumentierte Prozesse für die verantwortungsvolle Nutzung; B.9.2 nennt approved sourcing requirements und legal requirements applicable to the organization, ausdrücklich unabhängig davon, ob das System selbst entwickelt oder von Dritten bezogen wurde. Das ist der Policy-Anker für Drittbezug.";"ISO/IEC 42001 enthält kein Control zu geistigem Eigentum oder Lizenzkonformität; Annex A kennt keine IP-Anforderung, und nur B.7.3 nennt data rights (e.g. PII, copyright) als Guidance zur Datenbeschaffung. IP-Risiken bei Modellen, vortrainierten Gewichten, Code und generierten Outputs sowie Freistellungs- und Vertragsanforderungen bleiben ungeregelt." GOVERN 6.1;Policies and procedures are in place that address AI risks associated with third-party entities, including risks of infringement of a third party’s intellectual property or other rights.;A.4.2;control;Resource documentation;schwach;B.4.2 stellt klar, dass Ressourcen durch die Organisation selbst, durch Kunden oder durch Dritte bereitgestellt werden können, und verlangt deren Dokumentation. Das macht Drittkomponenten sichtbar, regelt aber keine Risikobehandlung.;"ISO/IEC 42001 enthält kein Control zu geistigem Eigentum oder Lizenzkonformität; Annex A kennt keine IP-Anforderung, und nur B.7.3 nennt data rights (e.g. PII, copyright) als Guidance zur Datenbeschaffung. IP-Risiken bei Modellen, vortrainierten Gewichten, Code und generierten Outputs sowie Freistellungs- und Vertragsanforderungen bleiben ungeregelt." GOVERN 6.2;Contingency processes are in place to handle failures or incidents in third-party data or AI systems deemed to be high-risk.;A.10.3;control;Suppliers;stark;B.10.3 verlangt, dass die Organisation vom Lieferanten Korrekturmaßnahmen verlangt, wenn dessen AI-System oder Komponenten nicht wie beabsichtigt arbeiten oder zu nicht ansatzkonformen Auswirkungen führen können, und dass Umfang der laufenden Überwachung risikoabhängig festgelegt wird. Das ist die Kernentsprechung zum Umgang mit Drittparteifehlern.;"ISO/IEC 42001 verlangt keine Notfall- bzw. Kontinuitätsplanung im engeren Sinne für hochriskante Drittparteisysteme: Fallback- bzw. Degraded-Mode-Betrieb, Exit-Strategie und Lieferantensubstitution, Eskalations- und Wiederanlaufzeiten sowie vertragliche Kontinuitätszusagen sind nicht normiert. Auch eine Risikoklassifikation von Lieferanten als high-risk fehlt; B.10.3 verlangt lediglich, das Risikoniveau zu berücksichtigen." GOVERN 6.2;Contingency processes are in place to handle failures or incidents in third-party data or AI systems deemed to be high-risk.;A.6.2.6;control;AI system operation and monitoring;stark;"A.6.2.6 verlangt die Festlegung der Betriebselemente einschließlich repairs, updates and support; B.6.2.6 stellt klar, dass Support je nach Bezugsweg intern, extern oder beides sein kann und Support-Prozesse Meldewege, SLAs und Metriken berücksichtigen müssen. Das deckt die Reaktion auf Ausfälle bezogener Systeme ab.";"ISO/IEC 42001 verlangt keine Notfall- bzw. Kontinuitätsplanung im engeren Sinne für hochriskante Drittparteisysteme: Fallback- bzw. Degraded-Mode-Betrieb, Exit-Strategie und Lieferantensubstitution, Eskalations- und Wiederanlaufzeiten sowie vertragliche Kontinuitätszusagen sind nicht normiert. Auch eine Risikoklassifikation von Lieferanten als high-risk fehlt; B.10.3 verlangt lediglich, das Risikoniveau zu berücksichtigen." GOVERN 6.2;Contingency processes are in place to handle failures or incidents in third-party data or AI systems deemed to be high-risk.;10.2;klausel;Nonconformity and corrective action;mittel;10.2 verlangt Reaktion auf Nichtkonformitäten, Ursachenbeseitigung, Prüfung auf gleichartige Fälle und dokumentierte Nachweise der Wirksamkeit. Das ist die formale Aufarbeitung eines Ausfalls, nicht die Notfallvorsorge.;"ISO/IEC 42001 verlangt keine Notfall- bzw. Kontinuitätsplanung im engeren Sinne für hochriskante Drittparteisysteme: Fallback- bzw. Degraded-Mode-Betrieb, Exit-Strategie und Lieferantensubstitution, Eskalations- und Wiederanlaufzeiten sowie vertragliche Kontinuitätszusagen sind nicht normiert. Auch eine Risikoklassifikation von Lieferanten als high-risk fehlt; B.10.3 verlangt lediglich, das Risikoniveau zu berücksichtigen." GOVERN 6.2;Contingency processes are in place to handle failures or incidents in third-party data or AI systems deemed to be high-risk.;8.1;klausel;Operational planning and control;mittel;8.1 verlangt, die Wirksamkeit der Controls zu überwachen, bei Nichterreichen Korrekturmaßnahmen zu erwägen, die Folgen unbeabsichtigter Änderungen zu bewerten und extern bereitgestellte Prozesse, Produkte und Dienste zu steuern. Das ist der klauselseitige Anker für die Beherrschung von Drittparteistörungen.;"ISO/IEC 42001 verlangt keine Notfall- bzw. Kontinuitätsplanung im engeren Sinne für hochriskante Drittparteisysteme: Fallback- bzw. Degraded-Mode-Betrieb, Exit-Strategie und Lieferantensubstitution, Eskalations- und Wiederanlaufzeiten sowie vertragliche Kontinuitätszusagen sind nicht normiert. Auch eine Risikoklassifikation von Lieferanten als high-risk fehlt; B.10.3 verlangt lediglich, das Risikoniveau zu berücksichtigen." GOVERN 6.2;Contingency processes are in place to handle failures or incidents in third-party data or AI systems deemed to be high-risk.;A.10.2;control;Allocating responsibilities;mittel;A.10.2 verlangt die Zuordnung der Verantwortlichkeiten zwischen Organisation, Partnern, Lieferanten, Kunden und Dritten. Damit ist im Störfall geklärt, wer welche Maßnahme schuldet, nicht aber welche Notfallmaßnahme greift.;"ISO/IEC 42001 verlangt keine Notfall- bzw. Kontinuitätsplanung im engeren Sinne für hochriskante Drittparteisysteme: Fallback- bzw. Degraded-Mode-Betrieb, Exit-Strategie und Lieferantensubstitution, Eskalations- und Wiederanlaufzeiten sowie vertragliche Kontinuitätszusagen sind nicht normiert. Auch eine Risikoklassifikation von Lieferanten als high-risk fehlt; B.10.3 verlangt lediglich, das Risikoniveau zu berücksichtigen." GOVERN 6.2;Contingency processes are in place to handle failures or incidents in third-party data or AI systems deemed to be high-risk.;A.6.2.7;control;AI system technical documentation;mittel;"B.6.2.7 verlangt die Dokumentation eines „plan for managing failures“ und nennt rollback plan, „turning off features of the AI system“ und die Benachrichtigung von Kunden und Nutzern. Das adressiert eigene Systemausfälle; Ausfälle in Daten oder Systemen Dritter, auf die GOVERN 6.2 abstellt, sind nicht gesondert geregelt.";"ISO/IEC 42001 verlangt keine Notfall- bzw. Kontinuitätsplanung im engeren Sinne für hochriskante Drittparteisysteme: Fallback- bzw. Degraded-Mode-Betrieb, Exit-Strategie und Lieferantensubstitution, Eskalations- und Wiederanlaufzeiten sowie vertragliche Kontinuitätszusagen sind nicht normiert. Auch eine Risikoklassifikation von Lieferanten als high-risk fehlt; B.10.3 verlangt lediglich, das Risikoniveau zu berücksichtigen." GOVERN 6.2;Contingency processes are in place to handle failures or incidents in third-party data or AI systems deemed to be high-risk.;A.8.4;control;Communication of incidents;mittel;"A.8.4 verlangt einen dokumentierten Plan zur Kommunikation von Incidents an die Nutzer; B.8.4 erlaubt die Integration in das allgemeine Incident-Management, mahnt aber AI-spezifische Besonderheiten an. Das deckt die Kommunikationsseite eines Drittparteivorfalls ab.";"ISO/IEC 42001 verlangt keine Notfall- bzw. Kontinuitätsplanung im engeren Sinne für hochriskante Drittparteisysteme: Fallback- bzw. Degraded-Mode-Betrieb, Exit-Strategie und Lieferantensubstitution, Eskalations- und Wiederanlaufzeiten sowie vertragliche Kontinuitätszusagen sind nicht normiert. Auch eine Risikoklassifikation von Lieferanten als high-risk fehlt; B.10.3 verlangt lediglich, das Risikoniveau zu berücksichtigen." MAP 1.1;"Intended purpose, potentially beneficial uses, context-specific laws, norms and expectations, and prospective settings in which the AI system will be deployed are understood and documented. Considerations include: specific set or types of users along with their expectations; potential positive and negative impacts of system uses to individuals, communities, organizations, society, and the planet; assumptions and related limitations about AI system purposes; uses and risks across the development or product AI lifecycle; TEVV and system metrics.";4.1;klausel;Understanding the organization and its context;stark;4.1 verlangt die Bestimmung externer und interner Themen und ausdrücklich die Berücksichtigung des „intended purpose of the AI systems“ sowie der eigenen Rolle. Damit ist die Kernforderung von MAP 1.1 (Zweck und Kontext verstehen) normativ abgedeckt.;"ISO 42001 verlangt nicht, TEVV-Ansätze und Systemmetriken bereits in der Kontext-/Mapping-Phase festzulegen; Mess- und Prüfkriterien entstehen erst nachgelagert in A.6.2.4 und A.6.2.6. Ebenso fehlt eine ausdrückliche Pflicht, kontextspezifische Normen und gesellschaftliche Erwartungen jenseits der interessierten Parteien zu erheben." MAP 1.1;"Intended purpose, potentially beneficial uses, context-specific laws, norms and expectations, and prospective settings in which the AI system will be deployed are understood and documented. Considerations include: specific set or types of users along with their expectations; potential positive and negative impacts of system uses to individuals, communities, organizations, society, and the planet; assumptions and related limitations about AI system purposes; uses and risks across the development or product AI lifecycle; TEVV and system metrics.";6.1.4;klausel;AI system impact assessment;stark;"6.1.4 fordert die Bewertung der Folgen von „deployment, intended use and foreseeable misuse“ unter Berücksichtigung des „specific technical and societal context where the AI system is deployed and applicable jurisdictions“. Das deckt Einsatzumfeld, Rechtsrahmen und positive wie negative Auswirkungen ab; das Ergebnis ist zu dokumentieren.";"ISO 42001 verlangt nicht, TEVV-Ansätze und Systemmetriken bereits in der Kontext-/Mapping-Phase festzulegen; Mess- und Prüfkriterien entstehen erst nachgelagert in A.6.2.4 und A.6.2.6. Ebenso fehlt eine ausdrückliche Pflicht, kontextspezifische Normen und gesellschaftliche Erwartungen jenseits der interessierten Parteien zu erheben." MAP 1.1;"Intended purpose, potentially beneficial uses, context-specific laws, norms and expectations, and prospective settings in which the AI system will be deployed are understood and documented. Considerations include: specific set or types of users along with their expectations; potential positive and negative impacts of system uses to individuals, communities, organizations, society, and the planet; assumptions and related limitations about AI system purposes; uses and risks across the development or product AI lifecycle; TEVV and system metrics.";4.2;klausel;Understanding the needs and expectations of interested parties;mittel;4.2 verlangt die Bestimmung relevanter interessierter Parteien und ihrer Anforderungen und trifft damit die NIST-Forderung nach Nutzertypen und deren Erwartungen. Normen und gesellschaftliche Erwartungen werden jedoch nur mittelbar über die interessierten Parteien erfasst.;"ISO 42001 verlangt nicht, TEVV-Ansätze und Systemmetriken bereits in der Kontext-/Mapping-Phase festzulegen; Mess- und Prüfkriterien entstehen erst nachgelagert in A.6.2.4 und A.6.2.6. Ebenso fehlt eine ausdrückliche Pflicht, kontextspezifische Normen und gesellschaftliche Erwartungen jenseits der interessierten Parteien zu erheben." MAP 1.1;"Intended purpose, potentially beneficial uses, context-specific laws, norms and expectations, and prospective settings in which the AI system will be deployed are understood and documented. Considerations include: specific set or types of users along with their expectations; potential positive and negative impacts of system uses to individuals, communities, organizations, society, and the planet; assumptions and related limitations about AI system purposes; uses and risks across the development or product AI lifecycle; TEVV and system metrics.";A.5.2;control;AI system impact assessment process;mittel;"A.5.2 verlangt einen Prozess zur Bewertung der Folgen über den gesamten Lebenszyklus; B.5.2 nennt als Auslöser Kritikalität des Zwecks, Komplexität der Technologie und Sensitivität der Daten. Die Lebenszyklusperspektive von MAP 1.1 wird so erfasst, nicht aber die vollständige Kontextdokumentation.";"ISO 42001 verlangt nicht, TEVV-Ansätze und Systemmetriken bereits in der Kontext-/Mapping-Phase festzulegen; Mess- und Prüfkriterien entstehen erst nachgelagert in A.6.2.4 und A.6.2.6. Ebenso fehlt eine ausdrückliche Pflicht, kontextspezifische Normen und gesellschaftliche Erwartungen jenseits der interessierten Parteien zu erheben." MAP 1.1;"Intended purpose, potentially beneficial uses, context-specific laws, norms and expectations, and prospective settings in which the AI system will be deployed are understood and documented. Considerations include: specific set or types of users along with their expectations; potential positive and negative impacts of system uses to individuals, communities, organizations, society, and the planet; assumptions and related limitations about AI system purposes; uses and risks across the development or product AI lifecycle; TEVV and system metrics.";A.5.4;control;Assessing AI system impact on individuals or groups of individuals;mittel;"A.5.4 verlangt Bewertung und Dokumentation der Auswirkungen auf Individuen und Gruppen; B.5.4 nennt Fairness, Transparenz, Sicherheit, Privatheit und Menschenrechte als Bewertungsfelder. Das entspricht dem NIST-Punkt „potential positive and negative impacts ... to individuals, communities“.";"ISO 42001 verlangt nicht, TEVV-Ansätze und Systemmetriken bereits in der Kontext-/Mapping-Phase festzulegen; Mess- und Prüfkriterien entstehen erst nachgelagert in A.6.2.4 und A.6.2.6. Ebenso fehlt eine ausdrückliche Pflicht, kontextspezifische Normen und gesellschaftliche Erwartungen jenseits der interessierten Parteien zu erheben." MAP 1.1;"Intended purpose, potentially beneficial uses, context-specific laws, norms and expectations, and prospective settings in which the AI system will be deployed are understood and documented. Considerations include: specific set or types of users along with their expectations; potential positive and negative impacts of system uses to individuals, communities, organizations, society, and the planet; assumptions and related limitations about AI system purposes; uses and risks across the development or product AI lifecycle; TEVV and system metrics.";A.5.5;control;Assessing societal impacts of AI systems;mittel;"A.5.5 verlangt die Bewertung gesellschaftlicher Auswirkungen; B.5.5 nennt ausdrücklich Umweltnachhaltigkeit, Wirtschaft, Gesundheit und Werte. Damit sind die NIST-Adressaten „society, and the planet“ abgedeckt.";"ISO 42001 verlangt nicht, TEVV-Ansätze und Systemmetriken bereits in der Kontext-/Mapping-Phase festzulegen; Mess- und Prüfkriterien entstehen erst nachgelagert in A.6.2.4 und A.6.2.6. Ebenso fehlt eine ausdrückliche Pflicht, kontextspezifische Normen und gesellschaftliche Erwartungen jenseits der interessierten Parteien zu erheben." MAP 1.1;"Intended purpose, potentially beneficial uses, context-specific laws, norms and expectations, and prospective settings in which the AI system will be deployed are understood and documented. Considerations include: specific set or types of users along with their expectations; potential positive and negative impacts of system uses to individuals, communities, organizations, society, and the planet; assumptions and related limitations about AI system purposes; uses and risks across the development or product AI lifecycle; TEVV and system metrics.";A.6.2.2;control;AI system requirements and specification;mittel;B.6.2.2 verlangt die Dokumentation der Begründung und Ziele eines KI-Systems sowie Anforderungen, die den gesamten Lebenszyklus umfassen. Das trifft die NIST-Forderung nach dokumentierten Annahmen zum Systemzweck und Risiken über den Lebenszyklus.;"ISO 42001 verlangt nicht, TEVV-Ansätze und Systemmetriken bereits in der Kontext-/Mapping-Phase festzulegen; Mess- und Prüfkriterien entstehen erst nachgelagert in A.6.2.4 und A.6.2.6. Ebenso fehlt eine ausdrückliche Pflicht, kontextspezifische Normen und gesellschaftliche Erwartungen jenseits der interessierten Parteien zu erheben." MAP 1.1;"Intended purpose, potentially beneficial uses, context-specific laws, norms and expectations, and prospective settings in which the AI system will be deployed are understood and documented. Considerations include: specific set or types of users along with their expectations; potential positive and negative impacts of system uses to individuals, communities, organizations, society, and the planet; assumptions and related limitations about AI system purposes; uses and risks across the development or product AI lifecycle; TEVV and system metrics.";A.6.2.7;control;AI system technical documentation;schwach;B.6.2.7 nennt als Dokumentationselemente „technical assumptions about its deployment and operation“ und „technical limitations (e.g. acceptable error rates, accuracy, reliability, robustness)“. Das betrifft nur den technischen Teilaspekt von Annahmen und Grenzen, nicht das Kontext-Mapping insgesamt.;"ISO 42001 verlangt nicht, TEVV-Ansätze und Systemmetriken bereits in der Kontext-/Mapping-Phase festzulegen; Mess- und Prüfkriterien entstehen erst nachgelagert in A.6.2.4 und A.6.2.6. Ebenso fehlt eine ausdrückliche Pflicht, kontextspezifische Normen und gesellschaftliche Erwartungen jenseits der interessierten Parteien zu erheben." MAP 1.2;Inter-disciplinary AI actors, competencies, skills and capacities for establishing context reflect demographic diversity and broad domain and user experience expertise, and their participation is documented. Opportunities for interdisciplinary collaboration are prioritized.;7.2;klausel;Competence;stark;7.2 verlangt, die notwendige Kompetenz zu bestimmen, sicherzustellen und als dokumentierte Information nachzuweisen. Das deckt Kompetenzen, Fähigkeiten und deren Dokumentation nach MAP 1.2 ab.;"Demografische Diversität des Teams selbst wird von ISO 42001 nicht gefordert; B.4.6 verknüpft demografische Gruppen nur mit Trainingsdatensätzen. Es fehlt zudem die NIST-Forderung, interdisziplinäre Zusammenarbeit zu priorisieren und die Beteiligung der AI-Akteure nachvollziehbar zu dokumentieren." MAP 1.2;Inter-disciplinary AI actors, competencies, skills and capacities for establishing context reflect demographic diversity and broad domain and user experience expertise, and their participation is documented. Opportunities for interdisciplinary collaboration are prioritized.;A.4.6;control;Human resources;stark;A.4.6 verlangt die Dokumentation der eingesetzten Humanressourcen und ihrer Kompetenzen über alle Lebenszyklusphasen. B.4.6 fordert ausdrücklich „the need for diverse expertise“ und nennt Data Scientists, Human-Oversight-Rollen, Trustworthiness-Experten und Domänenexperten.;"Demografische Diversität des Teams selbst wird von ISO 42001 nicht gefordert; B.4.6 verknüpft demografische Gruppen nur mit Trainingsdatensätzen. Es fehlt zudem die NIST-Forderung, interdisziplinäre Zusammenarbeit zu priorisieren und die Beteiligung der AI-Akteure nachvollziehbar zu dokumentieren." MAP 1.2;Inter-disciplinary AI actors, competencies, skills and capacities for establishing context reflect demographic diversity and broad domain and user experience expertise, and their participation is documented. Opportunities for interdisciplinary collaboration are prioritized.;A.3.2;control;AI roles and responsibilities;mittel;"A.3.2 verlangt die Definition und Zuweisung von KI-Rollen; B.3.2 listet Risikomanagement, Impact Assessment, Sicherheit, Safety, Privacy, Entwicklung und Human Oversight als abzudeckende Bereiche. Die interdisziplinäre Besetzung wird damit strukturell verlangt, aber nicht als Beteiligungsnachweis dokumentiert.";"Demografische Diversität des Teams selbst wird von ISO 42001 nicht gefordert; B.4.6 verknüpft demografische Gruppen nur mit Trainingsdatensätzen. Es fehlt zudem die NIST-Forderung, interdisziplinäre Zusammenarbeit zu priorisieren und die Beteiligung der AI-Akteure nachvollziehbar zu dokumentieren." MAP 1.2;Inter-disciplinary AI actors, competencies, skills and capacities for establishing context reflect demographic diversity and broad domain and user experience expertise, and their participation is documented. Opportunities for interdisciplinary collaboration are prioritized.;A.6.1.3;control;Processes for responsible AI system design and development;mittel;B.6.1.3 fordert als Bestandteil verantwortlicher Entwicklungsprozesse die Festlegung erforderlicher „expertise (subject matter domain or other)“ sowie die „engagement of interested parties“. Das entspricht dem NIST-Ziel interdisziplinärer Zusammenarbeit, ohne sie zu priorisieren.;"Demografische Diversität des Teams selbst wird von ISO 42001 nicht gefordert; B.4.6 verknüpft demografische Gruppen nur mit Trainingsdatensätzen. Es fehlt zudem die NIST-Forderung, interdisziplinäre Zusammenarbeit zu priorisieren und die Beteiligung der AI-Akteure nachvollziehbar zu dokumentieren." MAP 1.2;Inter-disciplinary AI actors, competencies, skills and capacities for establishing context reflect demographic diversity and broad domain and user experience expertise, and their participation is documented. Opportunities for interdisciplinary collaboration are prioritized.;7.1;klausel;Resources;schwach;7.1 verpflichtet zur Bereitstellung der für das AIMS erforderlichen Ressourcen, worunter auch personelle Kapazitäten fallen. Die Klausel bleibt generisch und adressiert weder Interdisziplinarität noch Diversität.;"Demografische Diversität des Teams selbst wird von ISO 42001 nicht gefordert; B.4.6 verknüpft demografische Gruppen nur mit Trainingsdatensätzen. Es fehlt zudem die NIST-Forderung, interdisziplinäre Zusammenarbeit zu priorisieren und die Beteiligung der AI-Akteure nachvollziehbar zu dokumentieren." MAP 1.2;Inter-disciplinary AI actors, competencies, skills and capacities for establishing context reflect demographic diversity and broad domain and user experience expertise, and their participation is documented. Opportunities for interdisciplinary collaboration are prioritized.;A.5.4;control;Assessing AI system impact on individuals or groups of individuals;schwach;B.5.4 empfiehlt, bei Bedarf Experten wie Forschende, Fachleute und Nutzende zu konsultieren, um Auswirkungen vollständig zu verstehen. Das ist nur ein punktueller Beteiligungsaspekt und keine durchgängige Kapazitätsanforderung.;"Demografische Diversität des Teams selbst wird von ISO 42001 nicht gefordert; B.4.6 verknüpft demografische Gruppen nur mit Trainingsdatensätzen. Es fehlt zudem die NIST-Forderung, interdisziplinäre Zusammenarbeit zu priorisieren und die Beteiligung der AI-Akteure nachvollziehbar zu dokumentieren." MAP 1.3;The organization’s mission and relevant goals for the AI technology are understood and documented.;4.1;klausel;Understanding the organization and its context;stark;4.1 verlangt, die für den Zweck der Organisation relevanten Themen zu bestimmen, die das Erreichen der beabsichtigten Ergebnisse des AIMS beeinflussen. Damit ist der Bezug zwischen Organisationsauftrag und KI-Einsatz normativ verankert.; MAP 1.3;The organization’s mission and relevant goals for the AI technology are understood and documented.;5.2;klausel;AI policy;stark;5.2 fordert eine KI-Politik, die „appropriate to the purpose of the organization“ ist, einen Rahmen für KI-Ziele bietet und als dokumentierte Information vorliegt. Mission und Zielrahmen sind damit dokumentiert.; MAP 1.3;The organization’s mission and relevant goals for the AI technology are understood and documented.;6.2;klausel;AI objectives and planning to achieve them;stark;6.2 verlangt KI-Ziele auf relevanten Funktionen und Ebenen, die konsistent zur KI-Politik, messbar, überwacht, kommuniziert und als dokumentierte Information verfügbar sind. Das deckt „relevant goals for the AI technology ... documented“ vollständig ab.; MAP 1.3;The organization’s mission and relevant goals for the AI technology are understood and documented.;5.1;klausel;Leadership and commitment;mittel;5.1 verpflichtet die oberste Leitung sicherzustellen, dass KI-Politik und KI-Ziele mit der strategischen Ausrichtung der Organisation vereinbar sind. Das stellt die Verbindung zur Mission her, ohne sie eigenständig zu dokumentieren.; MAP 1.3;The organization’s mission and relevant goals for the AI technology are understood and documented.;A.2.2;control;AI policy;mittel;B.2.2 verlangt, dass die KI-Politik von Geschäftsstrategie sowie organisationalen Werten und Kultur informiert wird. Die Mission wird so in die dokumentierte KI-Politik überführt.; MAP 1.3;The organization’s mission and relevant goals for the AI technology are understood and documented.;A.6.1.2;control;Objectives for responsible development of AI system;mittel;A.6.1.2 verlangt die Identifikation und Dokumentation von Zielen für die verantwortliche Entwicklung und deren Integration in den Entwicklungslebenszyklus. Das konkretisiert die Organisationsziele für die KI-Technologie.; MAP 1.3;The organization’s mission and relevant goals for the AI technology are understood and documented.;A.9.3;control;Objectives for responsible use of AI system;schwach;A.9.3 fordert dokumentierte Ziele für die verantwortliche Nutzung von KI-Systemen (z. B. Fairness, Transparenz, Sicherheit). Der Bezug zur übergeordneten Mission der Organisation bleibt dabei indirekt.; MAP 1.4;The business value or context of business use has been clearly defined or – in the case of assessing existing AI systems – re-evaluated.;A.6.2.2;control;AI system requirements and specification;stark;B.6.2.2 verlangt ausdrücklich die Dokumentation, „why the AI system is to be developed, for example, is this driven by a business case, customer request or by government policy“, und fordert die erneute Prüfung der Anforderungen, wenn das System nicht wie beabsichtigt arbeitet. Damit sind sowohl die Erstdefinition des Geschäftsnutzens als auch die Neubewertung bestehender Systeme abgedeckt.;"Eine explizite Bewertung oder Quantifizierung des Geschäftswerts als Entscheidungsgrundlage fordert ISO 42001 nicht; Kosten- und Nutzenerwägungen erscheinen nur als Beispiele in B.9.2 und B.6.2.2. Auch eine periodische Wert-Neubewertung im Bestand ist nicht als eigene Anforderung verankert." MAP 1.4;The business value or context of business use has been clearly defined or – in the case of assessing existing AI systems – re-evaluated.;4.1;klausel;Understanding the organization and its context;mittel;4.1 verlangt die Berücksichtigung des beabsichtigten Zwecks der entwickelten, bereitgestellten oder genutzten KI-Systeme und die Bestimmung der eigenen Rolle. Der geschäftliche Nutzungskontext wird so erfasst, nicht aber dessen Wertbeitrag.;"Eine explizite Bewertung oder Quantifizierung des Geschäftswerts als Entscheidungsgrundlage fordert ISO 42001 nicht; Kosten- und Nutzenerwägungen erscheinen nur als Beispiele in B.9.2 und B.6.2.2. Auch eine periodische Wert-Neubewertung im Bestand ist nicht als eigene Anforderung verankert." MAP 1.4;The business value or context of business use has been clearly defined or – in the case of assessing existing AI systems – re-evaluated.;5.1;klausel;Leadership and commitment;mittel;5.1 verlangt die Integration der AIMS-Anforderungen in die Geschäftsprozesse der Organisation und die Vereinbarkeit mit der strategischen Ausrichtung. Das verankert den geschäftlichen Nutzungskontext auf Leitungsebene.;"Eine explizite Bewertung oder Quantifizierung des Geschäftswerts als Entscheidungsgrundlage fordert ISO 42001 nicht; Kosten- und Nutzenerwägungen erscheinen nur als Beispiele in B.9.2 und B.6.2.2. Auch eine periodische Wert-Neubewertung im Bestand ist nicht als eigene Anforderung verankert." MAP 1.4;The business value or context of business use has been clearly defined or – in the case of assessing existing AI systems – re-evaluated.;A.10.4;control;Customers;mittel;Der in der Baseline genannte Titel „Customers“ gehört zu A.10.4: Die Organisation muss Kundenerwartungen und -beduerfnisse in ihrem verantwortlichen Ansatz berücksichtigen, auch in Form vertraglicher Anforderungen. Das prägt den Geschäftsnutzungskontext bei Anbieterrollen unmittelbar.;"Eine explizite Bewertung oder Quantifizierung des Geschäftswerts als Entscheidungsgrundlage fordert ISO 42001 nicht; Kosten- und Nutzenerwägungen erscheinen nur als Beispiele in B.9.2 und B.6.2.2. Auch eine periodische Wert-Neubewertung im Bestand ist nicht als eigene Anforderung verankert." MAP 1.4;The business value or context of business use has been clearly defined or – in the case of assessing existing AI systems – re-evaluated.;A.2.2;control;AI policy;mittel;"Die Baseline führt „B.2.2 Customers“; inhaltlich ist A.2.2 AI policy gemeint, denn B.2.2 verlangt, dass die KI-Politik von der „business strategy“ informiert wird. Damit wird der geschäftliche Rahmen des KI-Einsatzes dokumentiert festgelegt.";"Eine explizite Bewertung oder Quantifizierung des Geschäftswerts als Entscheidungsgrundlage fordert ISO 42001 nicht; Kosten- und Nutzenerwägungen erscheinen nur als Beispiele in B.9.2 und B.6.2.2. Auch eine periodische Wert-Neubewertung im Bestand ist nicht als eigene Anforderung verankert." MAP 1.4;The business value or context of business use has been clearly defined or – in the case of assessing existing AI systems – re-evaluated.;A.6.2.6;control;AI system operation and monitoring;schwach;B.6.2.6 verlangt, die Angemessenheit zu prüfen, wenn KI-Systeme für andere als die vorgesehenen Zwecke genutzt werden. Das stützt die Neubewertung bestehender Systeme, ohne den Geschäftswert zu adressieren.;"Eine explizite Bewertung oder Quantifizierung des Geschäftswerts als Entscheidungsgrundlage fordert ISO 42001 nicht; Kosten- und Nutzenerwägungen erscheinen nur als Beispiele in B.9.2 und B.6.2.2. Auch eine periodische Wert-Neubewertung im Bestand ist nicht als eigene Anforderung verankert." MAP 1.4;The business value or context of business use has been clearly defined or – in the case of assessing existing AI systems – re-evaluated.;A.9.2;control;Processes for responsible use of AI systems;schwach;B.9.2 nennt als Erwägungen für den Einsatz eines KI-Systems erforderliche Genehmigungen, Kosten einschließlich Monitoring und Wartung sowie genehmigte Bezugsanforderungen. Das berührt die Nutzenentscheidung nur am Rand.;"Eine explizite Bewertung oder Quantifizierung des Geschäftswerts als Entscheidungsgrundlage fordert ISO 42001 nicht; Kosten- und Nutzenerwägungen erscheinen nur als Beispiele in B.9.2 und B.6.2.2. Auch eine periodische Wert-Neubewertung im Bestand ist nicht als eigene Anforderung verankert." MAP 1.5;Organizational risk tolerances are determined and documented.;6.1.1;klausel;Actions to address risks and opportunities — General;stark;6.1.1 (korrekter Titel: General, nicht „Objective“) verlangt, KI-Risikokriterien zu etablieren und aufrechtzuerhalten, die „distinguishing acceptable from non-acceptable risks“ unterstützen. Das ist die normative Entsprechung der organisationalen Risikotoleranz, mit Pflicht zur Aufbewahrung dokumentierter Information.;"ISO 42001 verlangt keine eigenständig ausformulierte und veröffentlichte Risikotoleranz-Erklärung; die Toleranz bleibt implizit in Risikokriterien, Restrisikoakzeptanz und KI-Politik verteilt. Eine Herleitung der Toleranzschwellen aus rechtlichen oder gesellschaftlichen Vorgaben wird nicht gefordert." MAP 1.5;Organizational risk tolerances are determined and documented.;6.1.2;klausel;AI risk assessment;mittel;6.1.2 verlangt, die Ergebnisse der Risikoanalyse mit den Risikokriterien nach 6.1.1 zu vergleichen und Risiken zu priorisieren, sowie Risikostufen zu bestimmen. Die Toleranz wird hier angewendet und operationalisiert, nicht erstmals festgelegt.;"ISO 42001 verlangt keine eigenständig ausformulierte und veröffentlichte Risikotoleranz-Erklärung; die Toleranz bleibt implizit in Risikokriterien, Restrisikoakzeptanz und KI-Politik verteilt. Eine Herleitung der Toleranzschwellen aus rechtlichen oder gesellschaftlichen Vorgaben wird nicht gefordert." MAP 1.5;Organizational risk tolerances are determined and documented.;6.1.3;klausel;AI risk treatment;mittel;6.1.3 verlangt die Genehmigung des Risikobehandlungsplans und die „acceptance of the residual AI risks“ durch das benannte Management. Die akzeptierten Restrisiken sind die praktisch wirksame und dokumentierte Ausprägung der Risikotoleranz.;"ISO 42001 verlangt keine eigenständig ausformulierte und veröffentlichte Risikotoleranz-Erklärung; die Toleranz bleibt implizit in Risikokriterien, Restrisikoakzeptanz und KI-Politik verteilt. Eine Herleitung der Toleranzschwellen aus rechtlichen oder gesellschaftlichen Vorgaben wird nicht gefordert." MAP 1.5;Organizational risk tolerances are determined and documented.;A.2.2;control;AI policy;mittel;B.2.2 verlangt, dass die KI-Politik von „the amount of risk the organization is willing to pursue or retain“ informiert wird. Damit wird die Risikobereitschaft in einem dokumentierten Leitungsdokument verankert.;"ISO 42001 verlangt keine eigenständig ausformulierte und veröffentlichte Risikotoleranz-Erklärung; die Toleranz bleibt implizit in Risikokriterien, Restrisikoakzeptanz und KI-Politik verteilt. Eine Herleitung der Toleranzschwellen aus rechtlichen oder gesellschaftlichen Vorgaben wird nicht gefordert." MAP 1.5;Organizational risk tolerances are determined and documented.;A.6.2.4;control;AI system verification and validation;schwach;B.6.2.4 verlangt die Festlegung akzeptabler Fehlerraten und akzeptabler Bandbreiten operativer Faktoren sowie den Umgang mit Unterschreitungen. Das ist Toleranz auf Systemebene und ersetzt keine organisationsweite Risikotoleranz.;"ISO 42001 verlangt keine eigenständig ausformulierte und veröffentlichte Risikotoleranz-Erklärung; die Toleranz bleibt implizit in Risikokriterien, Restrisikoakzeptanz und KI-Politik verteilt. Eine Herleitung der Toleranzschwellen aus rechtlichen oder gesellschaftlichen Vorgaben wird nicht gefordert." MAP 1.6;System requirements (e.g., “the system shall respect the privacy of its users”) are elicited from and understood by relevant AI actors. Design decisions take socio-technical implications into account to address AI risks.;A.6.2.2;control;AI system requirements and specification;stark;"A.6.2.2 verlangt, Anforderungen für neue KI-Systeme oder wesentliche Erweiterungen zu spezifizieren und zu dokumentieren; B.6.2.2 fordert, dass diese Anforderungen den gesamten Lebenszyklus umfassen und bei neuen Erkenntnissen revidiert werden. Das ist die direkte Entsprechung zu „system requirements ... are elicited“.";ISO 42001 kennt keine Pflicht, Anforderungen aktiv bei den relevanten AI-Akteuren zu erheben und deren Verständnis nachzuweisen („elicited from and understood by“). Die Norm verlangt Spezifikation und Dokumentation, nicht aber einen belegten Verständnisabgleich mit Betroffenen und Betreibern. MAP 1.6;System requirements (e.g., “the system shall respect the privacy of its users”) are elicited from and understood by relevant AI actors. Design decisions take socio-technical implications into account to address AI risks.;4.2;klausel;Understanding the needs and expectations of interested parties;mittel;4.2 verlangt die Bestimmung der relevanten Anforderungen interessierter Parteien und die Entscheidung, welche davon über das AIMS adressiert werden. Das ist der normative Anker für die Erhebung von Anforderungen bei relevanten Akteuren.;ISO 42001 kennt keine Pflicht, Anforderungen aktiv bei den relevanten AI-Akteuren zu erheben und deren Verständnis nachzuweisen („elicited from and understood by“). Die Norm verlangt Spezifikation und Dokumentation, nicht aber einen belegten Verständnisabgleich mit Betroffenen und Betreibern. MAP 1.6;System requirements (e.g., “the system shall respect the privacy of its users”) are elicited from and understood by relevant AI actors. Design decisions take socio-technical implications into account to address AI risks.;A.5.4;control;Assessing AI system impact on individuals or groups of individuals;mittel;B.5.4 verlangt die Berücksichtigung von Erwartungen an die Vertrauenswürdigkeit sowie von Fairness, Transparenz, Sicherheit, Privatheit und Menschenrechten. Diese Felder sind die inhaltliche Basis für Anforderungen wie „the system shall respect the privacy of its users“.;ISO 42001 kennt keine Pflicht, Anforderungen aktiv bei den relevanten AI-Akteuren zu erheben und deren Verständnis nachzuweisen („elicited from and understood by“). Die Norm verlangt Spezifikation und Dokumentation, nicht aber einen belegten Verständnisabgleich mit Betroffenen und Betreibern. MAP 1.6;System requirements (e.g., “the system shall respect the privacy of its users”) are elicited from and understood by relevant AI actors. Design decisions take socio-technical implications into account to address AI risks.;A.6.1.2;control;Objectives for responsible development of AI system;mittel;B.6.1.2 verlangt, Ziele wie Fairness in die Anforderungsspezifikation, Datenbeschaffung, Modelltraining und Validierung zu integrieren. Damit fließen sozio-technische Erwägungen in Entwurfsentscheidungen ein.;ISO 42001 kennt keine Pflicht, Anforderungen aktiv bei den relevanten AI-Akteuren zu erheben und deren Verständnis nachzuweisen („elicited from and understood by“). Die Norm verlangt Spezifikation und Dokumentation, nicht aber einen belegten Verständnisabgleich mit Betroffenen und Betreibern. MAP 1.6;System requirements (e.g., “the system shall respect the privacy of its users”) are elicited from and understood by relevant AI actors. Design decisions take socio-technical implications into account to address AI risks.;A.6.1.3;control;Processes for responsible AI system design and development;mittel;B.6.1.3 nennt als Prozessbestandteile Human-Oversight-Anforderungen, Usability und Controllability sowie „engagement of interested parties“. Das adressiert die sozio-technische Dimension von Entwurfsentscheidungen.;ISO 42001 kennt keine Pflicht, Anforderungen aktiv bei den relevanten AI-Akteuren zu erheben und deren Verständnis nachzuweisen („elicited from and understood by“). Die Norm verlangt Spezifikation und Dokumentation, nicht aber einen belegten Verständnisabgleich mit Betroffenen und Betreibern. MAP 1.6;System requirements (e.g., “the system shall respect the privacy of its users”) are elicited from and understood by relevant AI actors. Design decisions take socio-technical implications into account to address AI risks.;A.6.2.3;control;Documentation of AI system design and development;mittel;B.6.2.3 verlangt die Dokumentation von Entwurfsentscheidungen einschließlich Schnittstelle und Darstellung der Ausgaben sowie „how humans can interact with the system“. Entwurfsentscheidungen werden so nachvollziehbar festgehalten.;ISO 42001 kennt keine Pflicht, Anforderungen aktiv bei den relevanten AI-Akteuren zu erheben und deren Verständnis nachzuweisen („elicited from and understood by“). Die Norm verlangt Spezifikation und Dokumentation, nicht aber einen belegten Verständnisabgleich mit Betroffenen und Betreibern. MAP 1.6;System requirements (e.g., “the system shall respect the privacy of its users”) are elicited from and understood by relevant AI actors. Design decisions take socio-technical implications into account to address AI risks.;A.5.5;control;Assessing societal impacts of AI systems;schwach;A.5.5 verlangt die Bewertung gesellschaftlicher Auswirkungen über den Lebenszyklus. Der Rückfluss dieser Bewertung in konkrete Systemanforderungen wird jedoch nicht ausdrücklich gefordert.;ISO 42001 kennt keine Pflicht, Anforderungen aktiv bei den relevanten AI-Akteuren zu erheben und deren Verständnis nachzuweisen („elicited from and understood by“). Die Norm verlangt Spezifikation und Dokumentation, nicht aber einen belegten Verständnisabgleich mit Betroffenen und Betreibern. MAP 2.1;The specific task, and methods used to implement the task, that the AI system will support is defined (e.g., classifiers, generative models, recommenders).;A.4.4;control;Tooling resources;stark;B.4.4 verlangt die Dokumentation der Tooling-Ressourcen und nennt „algorithm types and machine learning models“, Optimierungs- und Evaluationsmethoden. Die eingesetzten Methoden werden damit vollständig erfasst.; MAP 2.1;The specific task, and methods used to implement the task, that the AI system will support is defined (e.g., classifiers, generative models, recommenders).;A.6.2.3;control;Documentation of AI system design and development;stark;B.6.2.3 verlangt die Dokumentation der Entwurfsentscheidungen einschließlich „machine learning approach (e.g. supervised vs. unsupervised)“ sowie „learning algorithm and type of machine learning model utilized“. Das entspricht exakt der NIST-Forderung nach definierter Aufgabe und Methode.; MAP 2.1;The specific task, and methods used to implement the task, that the AI system will support is defined (e.g., classifiers, generative models, recommenders).;A.4.2;control;Resource documentation;mittel;"A.4.2 verlangt die Identifikation und Dokumentation der für die jeweiligen Lebenszyklusphasen relevanten Ressourcen; B.4.2 zählt dazu ausdrücklich die AI-Systemkomponenten. Das liefert den strukturellen Rahmen der Methoden- und Komponentenerfassung."; MAP 2.1;The specific task, and methods used to implement the task, that the AI system will support is defined (e.g., classifiers, generative models, recommenders).;A.6.2.2;control;AI system requirements and specification;mittel;B.6.2.2 verlangt die Dokumentation von Begründung, Zielen und Anforderungen des KI-Systems einschließlich der Frage, wie das Modell trainiert werden kann. Die Aufgabe wird damit spezifiziert, die Methodenwahl nur mittelbar.; MAP 2.1;The specific task, and methods used to implement the task, that the AI system will support is defined (e.g., classifiers, generative models, recommenders).;A.4.3;control;Data resources;schwach;B.4.3 verlangt die Dokumentation der Datenressourcen einschließlich Datenkategorien (Training, Validierung, Test, Produktion) und des beabsichtigten Datengebrauchs. Das stützt die Aufgabendefinition nur mittelbar.; MAP 2.1;The specific task, and methods used to implement the task, that the AI system will support is defined (e.g., classifiers, generative models, recommenders).;A.4.5;control;System and computing resources;schwach;B.4.5 verlangt die Dokumentation von System- und Rechenressourcen einschließlich Ressourcenbedarf und Betriebsort. Für die Definition der Aufgabe selbst ist dies nur begleitend relevant.; MAP 2.2;Information about the AI system’s knowledge limits and how system output may be utilized and overseen by humans is documented. Documentation provides sufficient information to assist relevant AI actors when making informed decisions and taking subsequent actions.;A.6.2.7;control;AI system technical documentation;stark;B.6.2.7 verlangt in der technischen Dokumentation „technical limitations (e.g. acceptable error rates, accuracy, reliability, robustness)“ sowie „monitoring capabilities and functions that allow users or operators to influence the system operation“. Das deckt Systemgrenzen und Eingriffsmöglichkeiten dokumentiert ab.;"Wissensgrenzen im epistemischen Sinn (Unsicherheitsangaben, Out-of-Distribution-Erkennung, Konfidenzaussagen zur einzelnen Ausgabe) werden von ISO 42001 nicht gefordert; die Norm bleibt bei technischen Grenzen, Fehlerraten und Nutzungshinweisen." MAP 2.2;Information about the AI system’s knowledge limits and how system output may be utilized and overseen by humans is documented. Documentation provides sufficient information to assist relevant AI actors when making informed decisions and taking subsequent actions.;A.8.2;control;System documentation and information for users;stark;B.8.2 verlangt Informationen an Nutzende zu „how and when to override the system“, „needs for human oversight“, Genauigkeit und Leistung sowie Grenzen des Systems. Genau das fordert MAP 2.2 für die Nutzung und Beaufsichtigung der Systemausgaben.;"Wissensgrenzen im epistemischen Sinn (Unsicherheitsangaben, Out-of-Distribution-Erkennung, Konfidenzaussagen zur einzelnen Ausgabe) werden von ISO 42001 nicht gefordert; die Norm bleibt bei technischen Grenzen, Fehlerraten und Nutzungshinweisen." MAP 2.2;Information about the AI system’s knowledge limits and how system output may be utilized and overseen by humans is documented. Documentation provides sufficient information to assist relevant AI actors when making informed decisions and taking subsequent actions.;A.10.4;control;Customers;mittel;B.10.4 verlangt, dass bei Gültigkeit eines KI-Systems für eine bestimmte Domäne „the limits of the domain should be communicated to the customer“. Das entspricht der Offenlegung der Wissensgrenzen gegenüber abnehmenden Stellen.;"Wissensgrenzen im epistemischen Sinn (Unsicherheitsangaben, Out-of-Distribution-Erkennung, Konfidenzaussagen zur einzelnen Ausgabe) werden von ISO 42001 nicht gefordert; die Norm bleibt bei technischen Grenzen, Fehlerraten und Nutzungshinweisen." MAP 2.2;Information about the AI system’s knowledge limits and how system output may be utilized and overseen by humans is documented. Documentation provides sufficient information to assist relevant AI actors when making informed decisions and taking subsequent actions.;A.6.2.4;control;AI system verification and validation;mittel;B.6.2.4 verlangt Methoden und Metriken zur Bewertung, ob Entscheidende und Betroffene „can adequately interpret the AI system outputs“. Das trifft die NIST-Forderung nach ausreichender Information für informierte Entscheidungen.;"Wissensgrenzen im epistemischen Sinn (Unsicherheitsangaben, Out-of-Distribution-Erkennung, Konfidenzaussagen zur einzelnen Ausgabe) werden von ISO 42001 nicht gefordert; die Norm bleibt bei technischen Grenzen, Fehlerraten und Nutzungshinweisen." MAP 2.2;Information about the AI system’s knowledge limits and how system output may be utilized and overseen by humans is documented. Documentation provides sufficient information to assist relevant AI actors when making informed decisions and taking subsequent actions.;A.9.3;control;Objectives for responsible use of AI system;mittel;B.9.3 verlangt die Festlegung, an welchen Lebenszyklusstellen wirksame menschliche Aufsicht erfolgt, einschließlich Prüfung und Übersteuerung von Ausgaben. Der Dokumentationsfokus liegt jedoch auf Zielen, nicht auf der Nutzerinformation.;"Wissensgrenzen im epistemischen Sinn (Unsicherheitsangaben, Out-of-Distribution-Erkennung, Konfidenzaussagen zur einzelnen Ausgabe) werden von ISO 42001 nicht gefordert; die Norm bleibt bei technischen Grenzen, Fehlerraten und Nutzungshinweisen." MAP 2.2;Information about the AI system’s knowledge limits and how system output may be utilized and overseen by humans is documented. Documentation provides sufficient information to assist relevant AI actors when making informed decisions and taking subsequent actions.;A.8.5;control;Information for interested parties;schwach;A.8.5 verlangt die Bestimmung und Dokumentation der Berichtspflichten gegenüber interessierten Parteien, etwa Aufsichtsbehörden. Das betrifft externe Berichtspflichten, nicht die Entscheidungsunterstützung der operativen Akteure.;"Wissensgrenzen im epistemischen Sinn (Unsicherheitsangaben, Out-of-Distribution-Erkennung, Konfidenzaussagen zur einzelnen Ausgabe) werden von ISO 42001 nicht gefordert; die Norm bleibt bei technischen Grenzen, Fehlerraten und Nutzungshinweisen." MAP 2.3;Scientific integrity and TEVV considerations are identified and documented, including those related to experimental design, data collection and selection (e.g., availability, representativeness, suitability), system trustworthiness, and construct validation.;A.6.2.4;control;AI system verification and validation;stark;"A.6.2.4 verlangt definierte und dokumentierte Verifikations- und Validierungsmaßnahmen samt Kriterien; B.6.2.4 nennt Testmethoden und -werkzeuge, „selection of test data and their representation of the intended domain of use“ sowie Freigabekriterien. Das ist die zentrale TEVV-Entsprechung.";"Konstruktvalidität („construct validation“ - misst das System tatsächlich das behauptete Konstrukt?) und wissenschaftliche Integrität im engeren Sinn (Reproduzierbarkeit, unabhängige Nachprüfung, Peer Review) sind in ISO 42001 nicht gefordert; A.6.2.4 bleibt bei Verifikation und Validierung gegen selbst definierte Kriterien." MAP 2.3;Scientific integrity and TEVV considerations are identified and documented, including those related to experimental design, data collection and selection (e.g., availability, representativeness, suitability), system trustworthiness, and construct validation.;A.7.3;control;Acquisition of data;stark;B.7.3 verlangt die Dokumentation von Datenkategorien, Datenmenge, Datenquellen, Quellencharakteristik sowie „data subject demographics and characteristics (e.g. known or potential biases or other systematic errors)“. Das deckt Datenerhebung und -auswahl einschließlich Verfügbarkeit und Repräsentativität ab.;"Konstruktvalidität („construct validation“ - misst das System tatsächlich das behauptete Konstrukt?) und wissenschaftliche Integrität im engeren Sinn (Reproduzierbarkeit, unabhängige Nachprüfung, Peer Review) sind in ISO 42001 nicht gefordert; A.6.2.4 bleibt bei Verifikation und Validierung gegen selbst definierte Kriterien." MAP 2.3;Scientific integrity and TEVV considerations are identified and documented, including those related to experimental design, data collection and selection (e.g., availability, representativeness, suitability), system trustworthiness, and construct validation.;A.7.4;control;Quality of data for AI systems;stark;B.7.4 verlangt, die Qualität von Trainings-, Validierungs-, Test- und Produktionsdaten zu definieren, zu messen und zu verbessern und die Eignung für den beabsichtigten Zweck sicherzustellen. Damit sind Eignung, Repräsentativität und Bias-Wirkung auf Leistung und Fairness erfasst.;"Konstruktvalidität („construct validation“ - misst das System tatsächlich das behauptete Konstrukt?) und wissenschaftliche Integrität im engeren Sinn (Reproduzierbarkeit, unabhängige Nachprüfung, Peer Review) sind in ISO 42001 nicht gefordert; A.6.2.4 bleibt bei Verifikation und Validierung gegen selbst definierte Kriterien." MAP 2.3;Scientific integrity and TEVV considerations are identified and documented, including those related to experimental design, data collection and selection (e.g., availability, representativeness, suitability), system trustworthiness, and construct validation.;A.6.1.3;control;Processes for responsible AI system design and development;mittel;B.6.1.3 verlangt als Bestandteil verantwortlicher Entwicklungsprozesse „testing requirements and planned means for testing“, Erwartungen an Trainingsdaten sowie Freigabekriterien. Die TEVV-Erwägungen werden damit prozessual verankert.;"Konstruktvalidität („construct validation“ - misst das System tatsächlich das behauptete Konstrukt?) und wissenschaftliche Integrität im engeren Sinn (Reproduzierbarkeit, unabhängige Nachprüfung, Peer Review) sind in ISO 42001 nicht gefordert; A.6.2.4 bleibt bei Verifikation und Validierung gegen selbst definierte Kriterien." MAP 2.3;Scientific integrity and TEVV considerations are identified and documented, including those related to experimental design, data collection and selection (e.g., availability, representativeness, suitability), system trustworthiness, and construct validation.;A.6.2.7;control;AI system technical documentation;mittel;B.6.2.7 nennt als Dokumentationselemente „verification and validation records“, Informationen über die Entwicklungsdaten und „assumptions made and quality measures taken on data quality (e.g. assumed statistical distributions)“. Das sichert die Dokumentationsforderung von MAP 2.3.;"Konstruktvalidität („construct validation“ - misst das System tatsächlich das behauptete Konstrukt?) und wissenschaftliche Integrität im engeren Sinn (Reproduzierbarkeit, unabhängige Nachprüfung, Peer Review) sind in ISO 42001 nicht gefordert; A.6.2.4 bleibt bei Verifikation und Validierung gegen selbst definierte Kriterien." MAP 2.3;Scientific integrity and TEVV considerations are identified and documented, including those related to experimental design, data collection and selection (e.g., availability, representativeness, suitability), system trustworthiness, and construct validation.;A.7.2;control;Data for development and enhancement of AI system;mittel;B.7.2 verlangt Datenmanagementprozesse und nennt „representativeness of training data compared to operational domain of use“ sowie „accuracy and integrity of the data“. Das liefert den Prozessrahmen, nicht die Prüfmethodik.;"Konstruktvalidität („construct validation“ - misst das System tatsächlich das behauptete Konstrukt?) und wissenschaftliche Integrität im engeren Sinn (Reproduzierbarkeit, unabhängige Nachprüfung, Peer Review) sind in ISO 42001 nicht gefordert; A.6.2.4 bleibt bei Verifikation und Validierung gegen selbst definierte Kriterien." MAP 2.3;Scientific integrity and TEVV considerations are identified and documented, including those related to experimental design, data collection and selection (e.g., availability, representativeness, suitability), system trustworthiness, and construct validation.;A.7.5;control;Data provenance;mittel;A.7.5 verlangt einen dokumentierten Prozess zur Aufzeichnung der Datenprovenienz über die Lebenszyklen von Daten und System. Nachvollziehbare Datenherkunft ist Voraussetzung wissenschaftlicher Integrität, deckt sie aber nicht vollständig ab.;"Konstruktvalidität („construct validation“ - misst das System tatsächlich das behauptete Konstrukt?) und wissenschaftliche Integrität im engeren Sinn (Reproduzierbarkeit, unabhängige Nachprüfung, Peer Review) sind in ISO 42001 nicht gefordert; A.6.2.4 bleibt bei Verifikation und Validierung gegen selbst definierte Kriterien." MAP 2.3;Scientific integrity and TEVV considerations are identified and documented, including those related to experimental design, data collection and selection (e.g., availability, representativeness, suitability), system trustworthiness, and construct validation.;A.7.6;control;Data preparation;mittel;B.7.6 verlangt dokumentierte Kriterien für die Auswahl der Datenaufbereitungsmethoden und nennt statistische Exploration, Bereinigung, Imputation, Normalisierung und Kodierung. Das entspricht dem methodischen Teil des „experimental design“.;"Konstruktvalidität („construct validation“ - misst das System tatsächlich das behauptete Konstrukt?) und wissenschaftliche Integrität im engeren Sinn (Reproduzierbarkeit, unabhängige Nachprüfung, Peer Review) sind in ISO 42001 nicht gefordert; A.6.2.4 bleibt bei Verifikation und Validierung gegen selbst definierte Kriterien." MAP 3.1;Potential benefits of intended AI system functionality and performance are examined and documented.;6.1.1;klausel;Actions to address risks and opportunities — General;stark;6.1.1 verlangt, Risiken UND Chancen zu bestimmen, die adressiert werden müssen, und dazu dokumentierte Information aufzubewahren („actions taken to identify and address AI risks and AI opportunities“). Die Chancenseite ist die normative Entsprechung zu „potential benefits ... examined and documented“.;"Ein Nutzennachweis bezogen auf Funktionalität und Leistung des Systems (erwarteter Leistungsgewinn gegenüber dem Status quo) wird von ISO 42001 nicht verlangt; der Nutzen wird nur als Auswirkung auf Individuen und Gesellschaft betrachtet." MAP 3.1;Potential benefits of intended AI system functionality and performance are examined and documented.;A.5.3;control;Documentation of AI system impact assessments;stark;B.5.3 verlangt, unter anderem „positive and negative impacts of the AI system to the relevant individuals or groups of individuals, or both, and societies“ zu dokumentieren und die Ergebnisse aufzubewahren. Nutzenpotenziale werden damit ausdrücklich dokumentationspflichtig.;"Ein Nutzennachweis bezogen auf Funktionalität und Leistung des Systems (erwarteter Leistungsgewinn gegenüber dem Status quo) wird von ISO 42001 nicht verlangt; der Nutzen wird nur als Auswirkung auf Individuen und Gesellschaft betrachtet." MAP 3.1;Potential benefits of intended AI system functionality and performance are examined and documented.;6.1.4;klausel;AI system impact assessment;mittel;"6.1.4 verlangt die Bestimmung der potenziellen Konsequenzen aus Bereitstellung und Nutzung; der Begriff „consequences“ ist richtungsoffen und schließt Nutzen ein. Der Fokus der Klausel liegt jedoch erkennbar auf negativen Folgen.";"Ein Nutzennachweis bezogen auf Funktionalität und Leistung des Systems (erwarteter Leistungsgewinn gegenüber dem Status quo) wird von ISO 42001 nicht verlangt; der Nutzen wird nur als Auswirkung auf Individuen und Gesellschaft betrachtet." MAP 3.1;Potential benefits of intended AI system functionality and performance are examined and documented.;A.5.2;control;AI system impact assessment process;mittel;B.5.2 strukturiert den Impact-Assessment-Prozess in Identifikation, Analyse, Bewertung, Behandlung und Dokumentation und knüpft ihn an „intended purpose and use“. Der Prozess trägt die Nutzenanalyse, adressiert sie aber nicht eigens.;"Ein Nutzennachweis bezogen auf Funktionalität und Leistung des Systems (erwarteter Leistungsgewinn gegenüber dem Status quo) wird von ISO 42001 nicht verlangt; der Nutzen wird nur als Auswirkung auf Individuen und Gesellschaft betrachtet." MAP 3.1;Potential benefits of intended AI system functionality and performance are examined and documented.;A.5.4;control;Assessing AI system impact on individuals or groups of individuals;mittel;A.5.4 verlangt die Bewertung und Dokumentation der potenziellen Auswirkungen auf Individuen und Gruppen über den Lebenszyklus, inhaltlich entlang Fairness, Zugänglichkeit und Gesundheit. Positive Auswirkungen sind dabei mitgemeint.;"Ein Nutzennachweis bezogen auf Funktionalität und Leistung des Systems (erwarteter Leistungsgewinn gegenüber dem Status quo) wird von ISO 42001 nicht verlangt; der Nutzen wird nur als Auswirkung auf Individuen und Gesellschaft betrachtet." MAP 3.1;Potential benefits of intended AI system functionality and performance are examined and documented.;A.5.5;control;Assessing societal impacts of AI systems;mittel;B.5.5 stellt ausdrücklich fest: „The societal impacts of AI systems can be both beneficial and detrimental“, und fragt etwa nach verbessertem Zugang zu Finanzdienstleistungen. Der gesellschaftliche Nutzen ist damit explizit Bewertungsgegenstand.;"Ein Nutzennachweis bezogen auf Funktionalität und Leistung des Systems (erwarteter Leistungsgewinn gegenüber dem Status quo) wird von ISO 42001 nicht verlangt; der Nutzen wird nur als Auswirkung auf Individuen und Gesellschaft betrachtet." MAP 3.1;Potential benefits of intended AI system functionality and performance are examined and documented.;A.8.2;control;System documentation and information for users;schwach;B.8.2 verlangt die Weitergabe „relevant information from the impact assessment, including potential benefits and harms“ an Nutzende. Das betrifft die Kommunikation des Nutzens, nicht dessen Ermittlung.;"Ein Nutzennachweis bezogen auf Funktionalität und Leistung des Systems (erwarteter Leistungsgewinn gegenüber dem Status quo) wird von ISO 42001 nicht verlangt; der Nutzen wird nur als Auswirkung auf Individuen und Gesellschaft betrachtet." MAP 3.2;Potential costs, including non-monetary costs, which result from expected or realized AI errors or system functionality and trustworthiness - as connected to organizational risk tolerance - are examined and documented.;6.1.2;klausel;AI risk assessment;stark;6.1.2 verlangt, „the potential consequences to the organization, individuals and societies that would result if the identified risks were to materialize“ zu bewerten, Risikostufen zu bestimmen und die Ergebnisse mit den Risikokriterien zu vergleichen. Damit ist die von NIST geforderte Verknüpfung von Schadensfolgen mit der Risikotoleranz normativ abgebildet.;"Eine ausdrückliche Kostenbetrachtung - insbesondere nicht-monetärer Kosten wie Reputations-, Vertrauens- oder Opportunitätsverluste - als eigenständige Analyse fehlt in ISO 42001; die Norm bewertet Folgen ausschließlich als Risiko bzw. Impact und verlangt keine Bezifferung realisierter Fehlerfolgen." MAP 3.2;Potential costs, including non-monetary costs, which result from expected or realized AI errors or system functionality and trustworthiness - as connected to organizational risk tolerance - are examined and documented.;A.5.3;control;Documentation of AI system impact assessments;stark;B.5.3 verlangt die Dokumentation von „predictable failures, their potential impacts and measures taken to mitigate them“ sowie der negativen Auswirkungen. Das entspricht den Folgen erwarteter oder eingetretener KI-Fehler.;"Eine ausdrückliche Kostenbetrachtung - insbesondere nicht-monetärer Kosten wie Reputations-, Vertrauens- oder Opportunitätsverluste - als eigenständige Analyse fehlt in ISO 42001; die Norm bewertet Folgen ausschließlich als Risiko bzw. Impact und verlangt keine Bezifferung realisierter Fehlerfolgen." MAP 3.2;Potential costs, including non-monetary costs, which result from expected or realized AI errors or system functionality and trustworthiness - as connected to organizational risk tolerance - are examined and documented.;6.1.1;klausel;Actions to address risks and opportunities — General;mittel;6.1.1 verlangt KI-Risikokriterien zur Unterscheidung akzeptabler von nicht akzeptablen Risiken. Das ist der Bezugsrahmen für die von NIST geforderte Anbindung der Kosten an die Risikotoleranz.;"Eine ausdrückliche Kostenbetrachtung - insbesondere nicht-monetärer Kosten wie Reputations-, Vertrauens- oder Opportunitätsverluste - als eigenständige Analyse fehlt in ISO 42001; die Norm bewertet Folgen ausschließlich als Risiko bzw. Impact und verlangt keine Bezifferung realisierter Fehlerfolgen." MAP 3.2;Potential costs, including non-monetary costs, which result from expected or realized AI errors or system functionality and trustworthiness - as connected to organizational risk tolerance - are examined and documented.;A.5.2;control;AI system impact assessment process;mittel;B.5.2 definiert als Prozesselemente Identifikation, Analyse (Konsequenzen und Eintrittswahrscheinlichkeit), Bewertung und Behandlung. Der Prozess erfasst Schadensfolgen, kennt aber keine Kostenkategorie.;"Eine ausdrückliche Kostenbetrachtung - insbesondere nicht-monetärer Kosten wie Reputations-, Vertrauens- oder Opportunitätsverluste - als eigenständige Analyse fehlt in ISO 42001; die Norm bewertet Folgen ausschließlich als Risiko bzw. Impact und verlangt keine Bezifferung realisierter Fehlerfolgen." MAP 3.2;Potential costs, including non-monetary costs, which result from expected or realized AI errors or system functionality and trustworthiness - as connected to organizational risk tolerance - are examined and documented.;A.5.4;control;Assessing AI system impact on individuals or groups of individuals;mittel;B.5.4 nennt als Auswirkungsfelder ausdrücklich „financial consequences“ neben Fairness, Sicherheit, Gesundheit, Zugänglichkeit und Menschenrechten. Damit sind monetäre und nicht-monetäre Folgen für Betroffene abgedeckt.;"Eine ausdrückliche Kostenbetrachtung - insbesondere nicht-monetärer Kosten wie Reputations-, Vertrauens- oder Opportunitätsverluste - als eigenständige Analyse fehlt in ISO 42001; die Norm bewertet Folgen ausschließlich als Risiko bzw. Impact und verlangt keine Bezifferung realisierter Fehlerfolgen." MAP 3.2;Potential costs, including non-monetary costs, which result from expected or realized AI errors or system functionality and trustworthiness - as connected to organizational risk tolerance - are examined and documented.;A.5.5;control;Assessing societal impacts of AI systems;mittel;B.5.5 nennt ökonomische, gesundheitliche, umweltbezogene und gesellschaftliche Schadenspotenziale einschließlich Desinformation. Das erfasst die nicht-monetären Kosten auf gesellschaftlicher Ebene.;"Eine ausdrückliche Kostenbetrachtung - insbesondere nicht-monetärer Kosten wie Reputations-, Vertrauens- oder Opportunitätsverluste - als eigenständige Analyse fehlt in ISO 42001; die Norm bewertet Folgen ausschließlich als Risiko bzw. Impact und verlangt keine Bezifferung realisierter Fehlerfolgen." MAP 3.2;Potential costs, including non-monetary costs, which result from expected or realized AI errors or system functionality and trustworthiness - as connected to organizational risk tolerance - are examined and documented.;A.6.2.4;control;AI system verification and validation;mittel;B.6.2.4 verlangt akzeptable Fehlerraten, Bewertungskriterien für Zuverlässigkeit und Sicherheit sowie dokumentierte Mechanismen zum Umgang mit schlechter Systemleistung. Das verknüpft Fehlverhalten und Vertrauenswürdigkeit mit definierten Schwellen.;"Eine ausdrückliche Kostenbetrachtung - insbesondere nicht-monetärer Kosten wie Reputations-, Vertrauens- oder Opportunitätsverluste - als eigenständige Analyse fehlt in ISO 42001; die Norm bewertet Folgen ausschließlich als Risiko bzw. Impact und verlangt keine Bezifferung realisierter Fehlerfolgen." MAP 3.2;Potential costs, including non-monetary costs, which result from expected or realized AI errors or system functionality and trustworthiness - as connected to organizational risk tolerance - are examined and documented.;8.2;klausel;AI risk assessment;schwach;8.2 verlangt die Durchführung von Risikobewertungen in geplanten Abständen oder bei wesentlichen Änderungen sowie die Aufbewahrung aller Ergebnisse. Das sichert die Aktualität, liefert aber keine eigene Kostenbetrachtung.;"Eine ausdrückliche Kostenbetrachtung - insbesondere nicht-monetärer Kosten wie Reputations-, Vertrauens- oder Opportunitätsverluste - als eigenständige Analyse fehlt in ISO 42001; die Norm bewertet Folgen ausschließlich als Risiko bzw. Impact und verlangt keine Bezifferung realisierter Fehlerfolgen." MAP 3.3;Targeted application scope is specified and documented based on the system’s capability, established context, and AI system categorization.;A.6.2.2;control;AI system requirements and specification;stark;"A.6.2.2 verlangt die Spezifikation und Dokumentation der Anforderungen für das KI-System; B.6.2.2 fordert zusätzlich die Dokumentation von Begründung und Zielen sowie die Revision, wenn das System nicht wie beabsichtigt arbeitet. Der angestrebte Anwendungsbereich wird damit festgelegt und dokumentiert.";"Eine formale Kategorisierung bzw. Risikoklassifizierung von KI-Systemen (AI system categorization im Sinne von NIST) kennt ISO 42001 nicht; B.5.2 nennt Kritikalitäts- und Komplexitätskriterien lediglich als Auslöser für Impact Assessments, nicht als Klassifikationsschema." MAP 3.3;Targeted application scope is specified and documented based on the system’s capability, established context, and AI system categorization.;A.9.4;control;Intended use of the AI system;stark;"A.9.4 verlangt sicherzustellen, dass das KI-System entsprechend seiner beabsichtigten Verwendung und der Begleitdokumentation genutzt wird; B.9.4 fordert zusätzlich, dass die verarbeiteten Daten zur Dokumentation passen. Das ist die unmittelbare Entsprechung des „targeted application scope“.";"Eine formale Kategorisierung bzw. Risikoklassifizierung von KI-Systemen (AI system categorization im Sinne von NIST) kennt ISO 42001 nicht; B.5.2 nennt Kritikalitäts- und Komplexitätskriterien lediglich als Auslöser für Impact Assessments, nicht als Klassifikationsschema." MAP 3.3;Targeted application scope is specified and documented based on the system’s capability, established context, and AI system categorization.;4.1;klausel;Understanding the organization and its context;mittel;4.1 verlangt die Berücksichtigung des beabsichtigten Zwecks der KI-Systeme und die Bestimmung der Rollen der Organisation. Das bildet den „established context“ als Grundlage der Scope-Festlegung.;"Eine formale Kategorisierung bzw. Risikoklassifizierung von KI-Systemen (AI system categorization im Sinne von NIST) kennt ISO 42001 nicht; B.5.2 nennt Kritikalitäts- und Komplexitätskriterien lediglich als Auslöser für Impact Assessments, nicht als Klassifikationsschema." MAP 3.3;Targeted application scope is specified and documented based on the system’s capability, established context, and AI system categorization.;A.10.4;control;Customers;mittel;B.10.4 verlangt, die Grenzen der Gültigkeitsdomäne eines KI-Systems an die Kundenseite zu kommunizieren. Das setzt eine festgelegte und dokumentierte Einsatzdomäne voraus.;"Eine formale Kategorisierung bzw. Risikoklassifizierung von KI-Systemen (AI system categorization im Sinne von NIST) kennt ISO 42001 nicht; B.5.2 nennt Kritikalitäts- und Komplexitätskriterien lediglich als Auslöser für Impact Assessments, nicht als Klassifikationsschema." MAP 3.3;Targeted application scope is specified and documented based on the system’s capability, established context, and AI system categorization.;A.5.2;control;AI system impact assessment process;mittel;B.5.2 nennt als Einstufungskriterien Kritikalität des Zwecks und Einsatzkontexts, Komplexität der Technologie und Automatisierungsgrad sowie Sensitivität der Datentypen. Das kommt einer Kategorisierung von KI-Systemen am nächsten.;"Eine formale Kategorisierung bzw. Risikoklassifizierung von KI-Systemen (AI system categorization im Sinne von NIST) kennt ISO 42001 nicht; B.5.2 nennt Kritikalitäts- und Komplexitätskriterien lediglich als Auslöser für Impact Assessments, nicht als Klassifikationsschema." MAP 3.3;Targeted application scope is specified and documented based on the system’s capability, established context, and AI system categorization.;A.6.2.7;control;AI system technical documentation;mittel;B.6.2.7 verlangt eine allgemeine Systembeschreibung einschließlich beabsichtigtem Zweck sowie technische Annahmen zu Deployment und Betrieb und technische Grenzen. Der Anwendungsbereich wird damit technisch dokumentiert.;"Eine formale Kategorisierung bzw. Risikoklassifizierung von KI-Systemen (AI system categorization im Sinne von NIST) kennt ISO 42001 nicht; B.5.2 nennt Kritikalitäts- und Komplexitätskriterien lediglich als Auslöser für Impact Assessments, nicht als Klassifikationsschema." MAP 3.3;Targeted application scope is specified and documented based on the system’s capability, established context, and AI system categorization.;4.3;klausel;Determining the scope of the AI management system;schwach;"4.3 betrifft die Festlegung des Geltungsbereichs des AI-Managementsystems, nicht den Anwendungsbereich des einzelnen KI-Systems; die Baseline setzt beides fälschlich gleich. Ein Bezug besteht nur insoweit, als der AIMS-Scope die einbezogenen Systeme und Tätigkeiten abgrenzt und dokumentiert vorliegen muss.";"Eine formale Kategorisierung bzw. Risikoklassifizierung von KI-Systemen (AI system categorization im Sinne von NIST) kennt ISO 42001 nicht; B.5.2 nennt Kritikalitäts- und Komplexitätskriterien lediglich als Auslöser für Impact Assessments, nicht als Klassifikationsschema." MAP 3.4;Processes for operator and practitioner proficiency with AI system performance and trustworthiness – and relevant technical standards and certifications – are defined, assessed and documented.;7.2;klausel;Competence;stark;7.2 verlangt, die notwendige Kompetenz der unter Kontrolle der Organisation tätigen Personen zu bestimmen, sie durch Ausbildung, Schulung oder Erfahrung sicherzustellen und die Wirksamkeit der Maßnahmen zu bewerten. Damit sind „defined, assessed and documented“ für Bedienpersonal und Praktiker abgedeckt.;"Der Bezug auf einschlägige technische Normen und Zertifizierungen für Bedien- und Fachpersonal fehlt in ISO 42001 vollständig; Kompetenz wird ausschließlich organisationsintern definiert und nachgewiesen, ohne externe Zertifizierungsanforderung." MAP 3.4;Processes for operator and practitioner proficiency with AI system performance and trustworthiness – and relevant technical standards and certifications – are defined, assessed and documented.;A.4.6;control;Human resources;stark;A.4.6 verlangt die Dokumentation der Humanressourcen und ihrer Kompetenzen für Entwicklung, Deployment, Betrieb, Änderungsmanagement, Wartung sowie Verifikation und Integration des KI-Systems. Das trifft die Betreiber- und Praktikerkompetenz unmittelbar.;"Der Bezug auf einschlägige technische Normen und Zertifizierungen für Bedien- und Fachpersonal fehlt in ISO 42001 vollständig; Kompetenz wird ausschließlich organisationsintern definiert und nachgewiesen, ohne externe Zertifizierungsanforderung." MAP 3.4;Processes for operator and practitioner proficiency with AI system performance and trustworthiness – and relevant technical standards and certifications – are defined, assessed and documented.;7.3;klausel;Awareness;mittel;7.3 verlangt Bewusstsein über die KI-Politik, den eigenen Beitrag zur Wirksamkeit des AIMS und die Folgen von Nichtkonformität. Das ergänzt die formale Kompetenz um die Verhaltensdimension.;"Der Bezug auf einschlägige technische Normen und Zertifizierungen für Bedien- und Fachpersonal fehlt in ISO 42001 vollständig; Kompetenz wird ausschließlich organisationsintern definiert und nachgewiesen, ohne externe Zertifizierungsanforderung." MAP 3.4;Processes for operator and practitioner proficiency with AI system performance and trustworthiness – and relevant technical standards and certifications – are defined, assessed and documented.;A.6.1.3;control;Processes for responsible AI system design and development;mittel;B.6.1.3 verlangt die Festlegung der erforderlichen Expertise bzw. Schulung für Entwickelnde von KI-Systemen als Bestandteil der Entwicklungsprozesse. Der Betriebsbereich wird dabei nur teilweise erfasst.;"Der Bezug auf einschlägige technische Normen und Zertifizierungen für Bedien- und Fachpersonal fehlt in ISO 42001 vollständig; Kompetenz wird ausschließlich organisationsintern definiert und nachgewiesen, ohne externe Zertifizierungsanforderung." MAP 3.4;Processes for operator and practitioner proficiency with AI system performance and trustworthiness – and relevant technical standards and certifications – are defined, assessed and documented.;A.9.3;control;Objectives for responsible use of AI system;mittel;B.9.3 verlangt, dass das in der menschlichen Aufsicht tätige Personal „informed of, trained and understand the instructions and other documentation“ ist. Das verbindet Kompetenz mit Systemleistung und Aufsichtspflichten.;"Der Bezug auf einschlägige technische Normen und Zertifizierungen für Bedien- und Fachpersonal fehlt in ISO 42001 vollständig; Kompetenz wird ausschließlich organisationsintern definiert und nachgewiesen, ohne externe Zertifizierungsanforderung." MAP 3.4;Processes for operator and practitioner proficiency with AI system performance and trustworthiness – and relevant technical standards and certifications – are defined, assessed and documented.;A.8.2;control;System documentation and information for users;schwach;B.8.2 nennt „educational materials for system use“ als eine den Nutzenden bereitzustellende Information. Das ist ein Hilfsmittel, aber kein Qualifizierungsprozess.;"Der Bezug auf einschlägige technische Normen und Zertifizierungen für Bedien- und Fachpersonal fehlt in ISO 42001 vollständig; Kompetenz wird ausschließlich organisationsintern definiert und nachgewiesen, ohne externe Zertifizierungsanforderung." MAP 3.5;Processes for human oversight are defined, assessed, and documented in accordance with organizational policies from GOVERN function.;A.6.1.3;control;Processes for responsible AI system design and development;stark;B.6.1.3 verlangt ausdrücklich „human oversight requirements, including processes and tools, especially when the AI system can impact natural persons“ als dokumentierten Bestandteil der Entwicklungsprozesse. Damit sind Definition und Dokumentation der Aufsichtsprozesse normativ verankert.;"ISO 42001 verlangt keine eigenständige Wirksamkeitsbewertung der Human-Oversight-Prozesse mit definierten Kriterien (z. B. Übersteuerungsquoten, Automation Bias); „assessed“ im NIST-Sinn wird nur über die allgemeine Wirksamkeitsbewertung nach 9.1 abgedeckt." MAP 3.5;Processes for human oversight are defined, assessed, and documented in accordance with organizational policies from GOVERN function.;A.9.3;control;Objectives for responsible use of AI system;stark;B.9.3 verlangt festzulegen, an welchen Lebenszyklusstellen „meaningful human oversight objectives“ zu verankern sind, einschließlich Prüfung und Übersteuerung von Ausgaben, Leistungsüberwachung, Meldung von Bedenken und der Frage, ob automatisierte Entscheidungen überhaupt angemessen sind. Das ist die zentrale Entsprechung zu „processes for human oversight“.;"ISO 42001 verlangt keine eigenständige Wirksamkeitsbewertung der Human-Oversight-Prozesse mit definierten Kriterien (z. B. Übersteuerungsquoten, Automation Bias); „assessed“ im NIST-Sinn wird nur über die allgemeine Wirksamkeitsbewertung nach 9.1 abgedeckt." MAP 3.5;Processes for human oversight are defined, assessed, and documented in accordance with organizational policies from GOVERN function.;A.2.2;control;AI policy;mittel;A.2.2 verlangt eine dokumentierte Politik für Entwicklung oder Nutzung von KI-Systemen, die nach B.2.2 leitende Prinzipien und den Umgang mit Abweichungen enthält. Das liefert die von NIST geforderte Rückbindung an die Governance-Vorgaben.;"ISO 42001 verlangt keine eigenständige Wirksamkeitsbewertung der Human-Oversight-Prozesse mit definierten Kriterien (z. B. Übersteuerungsquoten, Automation Bias); „assessed“ im NIST-Sinn wird nur über die allgemeine Wirksamkeitsbewertung nach 9.1 abgedeckt." MAP 3.5;Processes for human oversight are defined, assessed, and documented in accordance with organizational policies from GOVERN function.;A.3.2;control;AI roles and responsibilities;mittel;B.3.2 nennt „human oversight“ ausdrücklich als Bereich, für den Rollen und Verantwortlichkeiten definiert und zugewiesen werden müssen. Die organisatorische Verankerung der Aufsicht ist damit gefordert.;"ISO 42001 verlangt keine eigenständige Wirksamkeitsbewertung der Human-Oversight-Prozesse mit definierten Kriterien (z. B. Übersteuerungsquoten, Automation Bias); „assessed“ im NIST-Sinn wird nur über die allgemeine Wirksamkeitsbewertung nach 9.1 abgedeckt." MAP 3.5;Processes for human oversight are defined, assessed, and documented in accordance with organizational policies from GOVERN function.;A.5.3;control;Documentation of AI system impact assessments;mittel;B.5.3 verlangt die Dokumentation von „the role of humans in relationships with system, including human oversight capabilities, processes and tools, available to avoid negative impacts“. Die Aufsichtsprozesse werden damit im Impact Assessment dokumentiert.;"ISO 42001 verlangt keine eigenständige Wirksamkeitsbewertung der Human-Oversight-Prozesse mit definierten Kriterien (z. B. Übersteuerungsquoten, Automation Bias); „assessed“ im NIST-Sinn wird nur über die allgemeine Wirksamkeitsbewertung nach 9.1 abgedeckt." MAP 3.5;Processes for human oversight are defined, assessed, and documented in accordance with organizational policies from GOVERN function.;A.6.2.7;control;AI system technical documentation;mittel;B.6.2.7 verlangt die Dokumentation der Rollen des Betriebspersonals und der für die Nutzung verantwortlichen Stellen, insbesondere im Umgang mit Systemausfällen. Das dokumentiert die Aufsichtsverantwortung technisch-operativ.;"ISO 42001 verlangt keine eigenständige Wirksamkeitsbewertung der Human-Oversight-Prozesse mit definierten Kriterien (z. B. Übersteuerungsquoten, Automation Bias); „assessed“ im NIST-Sinn wird nur über die allgemeine Wirksamkeitsbewertung nach 9.1 abgedeckt." MAP 3.5;Processes for human oversight are defined, assessed, and documented in accordance with organizational policies from GOVERN function.;A.8.2;control;System documentation and information for users;mittel;B.8.2 verlangt Angaben zu „how and when to override the system“ und „needs for human oversight“ gegenüber den Nutzenden. Das macht die Aufsichtsprozesse für die ausführende Ebene wirksam.;"ISO 42001 verlangt keine eigenständige Wirksamkeitsbewertung der Human-Oversight-Prozesse mit definierten Kriterien (z. B. Übersteuerungsquoten, Automation Bias); „assessed“ im NIST-Sinn wird nur über die allgemeine Wirksamkeitsbewertung nach 9.1 abgedeckt." MAP 3.5;Processes for human oversight are defined, assessed, and documented in accordance with organizational policies from GOVERN function.;9.1;klausel;Monitoring, measurement, analysis and evaluation;schwach;9.1 verlangt, festzulegen, was zu überwachen und zu messen ist, und die Wirksamkeit des AIMS zu bewerten. Eine Bewertung speziell der Aufsichtsprozesse ist damit möglich, aber nicht ausdrücklich gefordert.;"ISO 42001 verlangt keine eigenständige Wirksamkeitsbewertung der Human-Oversight-Prozesse mit definierten Kriterien (z. B. Übersteuerungsquoten, Automation Bias); „assessed“ im NIST-Sinn wird nur über die allgemeine Wirksamkeitsbewertung nach 9.1 abgedeckt." MAP 4.1;Approaches for mapping AI technology and legal risks of its components – including the use of third-party data or software – are in place, followed, and documented, as are risks of infringement of a third-party’s intellectual property or other rights.;A.10.2;control;Allocating responsibilities;stark;B.10.2 verlangt, alle am Lebenszyklus beteiligten Parteien - Daten-, Algorithmen- und Modelllieferanten - zu dokumentieren und ihre Verantwortlichkeiten zu bestimmen, einschließlich der Rollenverteilung bei PII. Damit wird die rechtliche Zurechnung von Komponentenrisiken systematisch erfasst.;ISO 42001 kennt kein eigenständiges Verfahren zur Kartierung technologischer und rechtlicher Risiken und insbesondere keine Lizenz-, Urheber- oder Patentprüfung für Trainingsdaten, Modelle und Softwarekomponenten. Schutzrechte Dritter erscheinen ausschließlich als Dokumentationsmerkmal in B.7.3 („data rights“), nicht als zu befolgender und nachzuweisender Prüfprozess. MAP 4.1;Approaches for mapping AI technology and legal risks of its components – including the use of third-party data or software – are in place, followed, and documented, as are risks of infringement of a third-party’s intellectual property or other rights.;A.10.3;control;Suppliers;stark;"A.10.3 verlangt einen Prozess, der sicherstellt, dass die Nutzung von Leistungen, Produkten oder Materialien von Lieferanten dem verantwortlichen Ansatz der Organisation entspricht; B.10.3 nennt ausdrücklich bezogene Datensätze, Algorithmen, Modelle und Softwarebibliotheken sowie deren Risikobewertung. Das ist die direkte Entsprechung zu „use of third-party data or software“.";ISO 42001 kennt kein eigenständiges Verfahren zur Kartierung technologischer und rechtlicher Risiken und insbesondere keine Lizenz-, Urheber- oder Patentprüfung für Trainingsdaten, Modelle und Softwarekomponenten. Schutzrechte Dritter erscheinen ausschließlich als Dokumentationsmerkmal in B.7.3 („data rights“), nicht als zu befolgender und nachzuweisender Prüfprozess. MAP 4.1;Approaches for mapping AI technology and legal risks of its components – including the use of third-party data or software – are in place, followed, and documented, as are risks of infringement of a third-party’s intellectual property or other rights.;A.7.3;control;Acquisition of data;stark;B.7.3 verlangt die Dokumentation von „data rights (e.g. PII, copyright)“ sowie „prior handling of the data (e.g. previous uses, conformity with privacy and security requirements)“ und der Datenherkunft. Das ist der einzige Ort, an dem ISO 42001 Schutzrechte Dritter an Daten ausdrücklich adressiert.;ISO 42001 kennt kein eigenständiges Verfahren zur Kartierung technologischer und rechtlicher Risiken und insbesondere keine Lizenz-, Urheber- oder Patentprüfung für Trainingsdaten, Modelle und Softwarekomponenten. Schutzrechte Dritter erscheinen ausschließlich als Dokumentationsmerkmal in B.7.3 („data rights“), nicht als zu befolgender und nachzuweisender Prüfprozess. MAP 4.1;Approaches for mapping AI technology and legal risks of its components – including the use of third-party data or software – are in place, followed, and documented, as are risks of infringement of a third-party’s intellectual property or other rights.;4.1;klausel;Understanding the organization and its context;mittel;"4.1 verlangt die Bestimmung externer und interner Themen, die die Zielerreichung des AIMS beeinflussen; dazu zählen rechtliche Rahmenbedingungen. Ein strukturiertes Verfahren zur Rechtsrisikoanalyse folgt daraus jedoch nicht.";ISO 42001 kennt kein eigenständiges Verfahren zur Kartierung technologischer und rechtlicher Risiken und insbesondere keine Lizenz-, Urheber- oder Patentprüfung für Trainingsdaten, Modelle und Softwarekomponenten. Schutzrechte Dritter erscheinen ausschließlich als Dokumentationsmerkmal in B.7.3 („data rights“), nicht als zu befolgender und nachzuweisender Prüfprozess. MAP 4.1;Approaches for mapping AI technology and legal risks of its components – including the use of third-party data or software – are in place, followed, and documented, as are risks of infringement of a third-party’s intellectual property or other rights.;A.2.2;control;AI policy;mittel;B.2.2 verlangt, dass die KI-Politik von „legal requirements, including contracts“ und dem Risikoumfeld der Organisation informiert wird. Rechtsrisiken werden so auf Politikebene verankert.;ISO 42001 kennt kein eigenständiges Verfahren zur Kartierung technologischer und rechtlicher Risiken und insbesondere keine Lizenz-, Urheber- oder Patentprüfung für Trainingsdaten, Modelle und Softwarekomponenten. Schutzrechte Dritter erscheinen ausschließlich als Dokumentationsmerkmal in B.7.3 („data rights“), nicht als zu befolgender und nachzuweisender Prüfprozess. MAP 4.1;Approaches for mapping AI technology and legal risks of its components – including the use of third-party data or software – are in place, followed, and documented, as are risks of infringement of a third-party’s intellectual property or other rights.;A.2.3;control;Alignment with other organizational policies;mittel;"A.2.3 verlangt zu bestimmen, welche anderen Richtlinien von den KI-Zielen betroffen sind; B.2.3 nennt Qualität, Sicherheit, Safety und Privatheit als Schnittmengen. Damit werden bestehende Rechts- und Compliance-Regelwerke mit dem KI-Einsatz verknüpft.";ISO 42001 kennt kein eigenständiges Verfahren zur Kartierung technologischer und rechtlicher Risiken und insbesondere keine Lizenz-, Urheber- oder Patentprüfung für Trainingsdaten, Modelle und Softwarekomponenten. Schutzrechte Dritter erscheinen ausschließlich als Dokumentationsmerkmal in B.7.3 („data rights“), nicht als zu befolgender und nachzuweisender Prüfprozess. MAP 4.1;Approaches for mapping AI technology and legal risks of its components – including the use of third-party data or software – are in place, followed, and documented, as are risks of infringement of a third-party’s intellectual property or other rights.;A.7.5;control;Data provenance;mittel;"A.7.5 verlangt einen dokumentierten Prozess zur Aufzeichnung der Datenprovenienz; B.7.5 empfiehlt zu prüfen, ob Maßnahmen zur Verifikation der Herkunft erforderlich sind. Ohne belastbare Provenienz lassen sich IP-Ansprüchen Dritter nicht begegnen.";ISO 42001 kennt kein eigenständiges Verfahren zur Kartierung technologischer und rechtlicher Risiken und insbesondere keine Lizenz-, Urheber- oder Patentprüfung für Trainingsdaten, Modelle und Softwarekomponenten. Schutzrechte Dritter erscheinen ausschließlich als Dokumentationsmerkmal in B.7.3 („data rights“), nicht als zu befolgender und nachzuweisender Prüfprozess. MAP 4.1;Approaches for mapping AI technology and legal risks of its components – including the use of third-party data or software – are in place, followed, and documented, as are risks of infringement of a third-party’s intellectual property or other rights.;A.9.2;control;Processes for responsible use of AI systems;mittel;B.9.2 nennt als Erwägungen für den Einsatz eines KI-Systems „approved sourcing requirements“ und „legal requirements applicable to the organization“, unabhängig davon, ob das System selbst entwickelt oder bezogen wurde. Das adressiert Rechtsrisiken bei Drittkomponenten prozessual.;ISO 42001 kennt kein eigenständiges Verfahren zur Kartierung technologischer und rechtlicher Risiken und insbesondere keine Lizenz-, Urheber- oder Patentprüfung für Trainingsdaten, Modelle und Softwarekomponenten. Schutzrechte Dritter erscheinen ausschließlich als Dokumentationsmerkmal in B.7.3 („data rights“), nicht als zu befolgender und nachzuweisender Prüfprozess. MAP 4.2;Internal risk controls for components of the AI system including third-party AI technologies are identified and documented.;6.1.3;klausel;AI risk treatment;stark;6.1.3 verlangt, alle notwendigen Controls zu bestimmen, mit Annex A abzugleichen, zusätzliche Controls zu identifizieren und eine Statement of Applicability mit Begründung von Ein- und Ausschluss zu erstellen. Das ist die unmittelbare Entsprechung zu „internal risk controls ... are identified and documented“.;"Eine komponentenscharfe Zuordnung von Kontrollen zu einzelnen KI-Systemkomponenten (Control-Inventar je Komponente einschließlich zugekaufter Modelle und Bibliotheken) verlangt ISO 42001 nicht; die Statement of Applicability nach 6.1.3 bleibt auf Ebene des Managementsystems." MAP 4.2;Internal risk controls for components of the AI system including third-party AI technologies are identified and documented.;A.10.3;control;Suppliers;stark;B.10.3 verlangt, Lieferantentypen, das jeweilige Risiko, die an sie gestellten Anforderungen sowie das laufende Monitoring zu bestimmen und zu dokumentieren, „how the AI system and AI system components are integrated“. Das deckt Kontrollen für Drittanbieter-KI-Technologien ab.;"Eine komponentenscharfe Zuordnung von Kontrollen zu einzelnen KI-Systemkomponenten (Control-Inventar je Komponente einschließlich zugekaufter Modelle und Bibliotheken) verlangt ISO 42001 nicht; die Statement of Applicability nach 6.1.3 bleibt auf Ebene des Managementsystems." MAP 4.2;Internal risk controls for components of the AI system including third-party AI technologies are identified and documented.;8.1;klausel;Operational planning and control;mittel;8.1 verlangt die Umsetzung der nach 6.1.3 bestimmten Controls, die Überwachung ihrer Wirksamkeit und ausdrücklich, dass „externally provided processes, products or services that are relevant to the AI management system are controlled“. Das sichert die Anwendung der Kontrollen auf Drittkomponenten.;"Eine komponentenscharfe Zuordnung von Kontrollen zu einzelnen KI-Systemkomponenten (Control-Inventar je Komponente einschließlich zugekaufter Modelle und Bibliotheken) verlangt ISO 42001 nicht; die Statement of Applicability nach 6.1.3 bleibt auf Ebene des Managementsystems." MAP 4.2;Internal risk controls for components of the AI system including third-party AI technologies are identified and documented.;A.10.2;control;Allocating responsibilities;mittel;A.10.2 verlangt die Zuweisung der Verantwortlichkeiten im Lebenszyklus zwischen Organisation, Partnern, Lieferanten, Kunden und Dritten. Ohne diese Zuordnung lassen sich Kontrollen für fremdbezogene Komponenten nicht wirksam verorten.;"Eine komponentenscharfe Zuordnung von Kontrollen zu einzelnen KI-Systemkomponenten (Control-Inventar je Komponente einschließlich zugekaufter Modelle und Bibliotheken) verlangt ISO 42001 nicht; die Statement of Applicability nach 6.1.3 bleibt auf Ebene des Managementsystems." MAP 4.2;Internal risk controls for components of the AI system including third-party AI technologies are identified and documented.;A.4.2;control;Resource documentation;mittel;"A.4.2 verlangt die Identifikation und Dokumentation der relevanten Ressourcen je Lebenszyklusphase; B.4.2 hält fest, dass Ressourcen auch von Kunden oder Dritten stammen können. Das liefert das Komponenteninventar als Grundlage der Kontrollzuordnung.";"Eine komponentenscharfe Zuordnung von Kontrollen zu einzelnen KI-Systemkomponenten (Control-Inventar je Komponente einschließlich zugekaufter Modelle und Bibliotheken) verlangt ISO 42001 nicht; die Statement of Applicability nach 6.1.3 bleibt auf Ebene des Managementsystems." MAP 4.2;Internal risk controls for components of the AI system including third-party AI technologies are identified and documented.;A.6.2.7;control;AI system technical documentation;mittel;B.6.2.7 verlangt die Dokumentation der während Entwicklung oder Betrieb ergriffenen Managementaktivitäten einschließlich Risikomanagement sowie der Verifikations- und Validierungsnachweise. Damit werden wirkende Kontrollen technisch dokumentiert.;"Eine komponentenscharfe Zuordnung von Kontrollen zu einzelnen KI-Systemkomponenten (Control-Inventar je Komponente einschließlich zugekaufter Modelle und Bibliotheken) verlangt ISO 42001 nicht; die Statement of Applicability nach 6.1.3 bleibt auf Ebene des Managementsystems." MAP 4.2;Internal risk controls for components of the AI system including third-party AI technologies are identified and documented.;A.4.4;control;Tooling resources;schwach;B.4.4 verlangt die Dokumentation der Tooling-Ressourcen einschließlich Algorithmen, Modelle und eingesetzter Software. Das erfasst Drittkomponenten, sagt aber nichts über die zugehörigen Kontrollen aus.;"Eine komponentenscharfe Zuordnung von Kontrollen zu einzelnen KI-Systemkomponenten (Control-Inventar je Komponente einschließlich zugekaufter Modelle und Bibliotheken) verlangt ISO 42001 nicht; die Statement of Applicability nach 6.1.3 bleibt auf Ebene des Managementsystems." MAP 5.1;Likelihood and magnitude of each identified impact (both potentially beneficial and harmful) based on expected use, past uses of AI systems in similar contexts, public incident reports, feedback from those external to the team that developed or deployed the AI system, or other data are identified and documented.;6.1.2;klausel;AI risk assessment;stark;6.1.2 verlangt, die potenziellen Konsequenzen bei Risikoeintritt zu bewerten, „the realistic likelihood of the identified risks“ zu beurteilen und Risikostufen zu bestimmen. Das entspricht exakt der NIST-Forderung nach Eintrittswahrscheinlichkeit und Ausmaß jeder identifizierten Auswirkung.;"Die systematische Auswertung externer Erfahrungsquellen - früherer Einsätze vergleichbarer KI-Systeme und öffentlicher Incident-Reports - als Eingangsgröße der Wahrscheinlichkeitsschätzung fordert ISO 42001 nicht; B.5.4 nennt lediglich die Konsultation von Experten." MAP 5.1;Likelihood and magnitude of each identified impact (both potentially beneficial and harmful) based on expected use, past uses of AI systems in similar contexts, public incident reports, feedback from those external to the team that developed or deployed the AI system, or other data are identified and documented.;A.5.2;control;AI system impact assessment process;stark;B.5.2 nennt als Prozesselemente „identification (e.g. sources, events and outcomes)“, „analysis (e.g. consequences and likelihood)“ und „evaluation (e.g. acceptance decisions and prioritization)“. Damit ist die Wahrscheinlichkeits- und Ausmaßbetrachtung je Auswirkung prozessual verankert.;"Die systematische Auswertung externer Erfahrungsquellen - früherer Einsätze vergleichbarer KI-Systeme und öffentlicher Incident-Reports - als Eingangsgröße der Wahrscheinlichkeitsschätzung fordert ISO 42001 nicht; B.5.4 nennt lediglich die Konsultation von Experten." MAP 5.1;Likelihood and magnitude of each identified impact (both potentially beneficial and harmful) based on expected use, past uses of AI systems in similar contexts, public incident reports, feedback from those external to the team that developed or deployed the AI system, or other data are identified and documented.;6.1.4;klausel;AI system impact assessment;mittel;6.1.4 verlangt die Bestimmung der Folgen aus Deployment, beabsichtigter Nutzung und vorhersehbarem Missbrauch sowie die Dokumentation der Ergebnisse und deren Berücksichtigung in der Risikobewertung. Der Bezug auf „expected use“ ist damit abgedeckt.;"Die systematische Auswertung externer Erfahrungsquellen - früherer Einsätze vergleichbarer KI-Systeme und öffentlicher Incident-Reports - als Eingangsgröße der Wahrscheinlichkeitsschätzung fordert ISO 42001 nicht; B.5.4 nennt lediglich die Konsultation von Experten." MAP 5.1;Likelihood and magnitude of each identified impact (both potentially beneficial and harmful) based on expected use, past uses of AI systems in similar contexts, public incident reports, feedback from those external to the team that developed or deployed the AI system, or other data are identified and documented.;A.5.3;control;Documentation of AI system impact assessments;mittel;B.5.3 verlangt die Dokumentation positiver und negativer Auswirkungen sowie „predictable failures, their potential impacts“. Das sichert die Dokumentationspflicht von MAP 5.1, ohne Wahrscheinlichkeiten eigens zu verlangen.;"Die systematische Auswertung externer Erfahrungsquellen - früherer Einsätze vergleichbarer KI-Systeme und öffentlicher Incident-Reports - als Eingangsgröße der Wahrscheinlichkeitsschätzung fordert ISO 42001 nicht; B.5.4 nennt lediglich die Konsultation von Experten." MAP 5.1;Likelihood and magnitude of each identified impact (both potentially beneficial and harmful) based on expected use, past uses of AI systems in similar contexts, public incident reports, feedback from those external to the team that developed or deployed the AI system, or other data are identified and documented.;A.5.4;control;Assessing AI system impact on individuals or groups of individuals;mittel;A.5.4 verlangt die Bewertung und Dokumentation der potenziellen Auswirkungen auf Individuen und Gruppen über den gesamten Lebenszyklus. Das liefert die inhaltliche Grundlage der je Auswirkung zu bestimmenden Größe.;"Die systematische Auswertung externer Erfahrungsquellen - früherer Einsätze vergleichbarer KI-Systeme und öffentlicher Incident-Reports - als Eingangsgröße der Wahrscheinlichkeitsschätzung fordert ISO 42001 nicht; B.5.4 nennt lediglich die Konsultation von Experten." MAP 5.1;Likelihood and magnitude of each identified impact (both potentially beneficial and harmful) based on expected use, past uses of AI systems in similar contexts, public incident reports, feedback from those external to the team that developed or deployed the AI system, or other data are identified and documented.;A.8.3;control;External reporting;mittel;"A.8.3 verlangt Meldemöglichkeiten für interessierte Parteien, um nachteilige Auswirkungen des KI-Systems zu melden; B.8.3 nennt ausdrücklich externe Parteien. Das ist die ISO-Entsprechung zu „feedback from those external to the team“.";"Die systematische Auswertung externer Erfahrungsquellen - früherer Einsätze vergleichbarer KI-Systeme und öffentlicher Incident-Reports - als Eingangsgröße der Wahrscheinlichkeitsschätzung fordert ISO 42001 nicht; B.5.4 nennt lediglich die Konsultation von Experten." MAP 5.1;Likelihood and magnitude of each identified impact (both potentially beneficial and harmful) based on expected use, past uses of AI systems in similar contexts, public incident reports, feedback from those external to the team that developed or deployed the AI system, or other data are identified and documented.;A.5.5;control;Assessing societal impacts of AI systems;schwach;A.5.5 verlangt die Bewertung gesellschaftlicher Auswirkungen über den Lebenszyklus. Eine Quantifizierung nach Wahrscheinlichkeit und Ausmaß wird dort nicht gefordert.;"Die systematische Auswertung externer Erfahrungsquellen - früherer Einsätze vergleichbarer KI-Systeme und öffentlicher Incident-Reports - als Eingangsgröße der Wahrscheinlichkeitsschätzung fordert ISO 42001 nicht; B.5.4 nennt lediglich die Konsultation von Experten." MAP 5.2;Practices and personnel for supporting regular engagement with relevant AI actors and integrating feedback about positive, negative, and unanticipated impacts are in place and documented.;A.3.3;control;Reporting of concerns;stark;B.3.3 verlangt einen Meldeprozess, der „staffed with qualified persons“ ist, Untersuchungs- und Lösungsbefugnisse festlegt, Eskalation an das Management sowie Antwortmechanismen in angemessener Frist vorsieht. Damit sind die von NIST geforderten Praktiken UND das zuständige Personal normativ verankert.;"Eine proaktive, regelmäßige und strukturierte Einbindung externer Betroffener (z. B. Konsultationen, Nutzerpanels, Community-Beteiligung) fordert ISO 42001 nicht; die Norm beschränkt sich auf Melde- und Beschwerdewege (A.3.3, A.8.3) und generische Kommunikationsplanung (7.4)." MAP 5.2;Practices and personnel for supporting regular engagement with relevant AI actors and integrating feedback about positive, negative, and unanticipated impacts are in place and documented.;A.8.3;control;External reporting;stark;"A.8.3 verlangt, Fähigkeiten bereitzustellen, mit denen interessierte Parteien nachteilige Auswirkungen des KI-Systems melden können; B.8.3 stellt klar, dass dies zusätzlich zum internen Monitoring gilt und auch Unfairness umfasst. Das ist die zentrale Entsprechung für die Aufnahme externen Feedbacks.";"Eine proaktive, regelmäßige und strukturierte Einbindung externer Betroffener (z. B. Konsultationen, Nutzerpanels, Community-Beteiligung) fordert ISO 42001 nicht; die Norm beschränkt sich auf Melde- und Beschwerdewege (A.3.3, A.8.3) und generische Kommunikationsplanung (7.4)." MAP 5.2;Practices and personnel for supporting regular engagement with relevant AI actors and integrating feedback about positive, negative, and unanticipated impacts are in place and documented.;4.2;klausel;Understanding the needs and expectations of interested parties;mittel;4.2 verlangt die Bestimmung der relevanten interessierten Parteien, ihrer Anforderungen und der Entscheidung, welche davon adressiert werden. Das definiert den Kreis der einzubindenden AI-Akteure.;"Eine proaktive, regelmäßige und strukturierte Einbindung externer Betroffener (z. B. Konsultationen, Nutzerpanels, Community-Beteiligung) fordert ISO 42001 nicht; die Norm beschränkt sich auf Melde- und Beschwerdewege (A.3.3, A.8.3) und generische Kommunikationsplanung (7.4)." MAP 5.2;Practices and personnel for supporting regular engagement with relevant AI actors and integrating feedback about positive, negative, and unanticipated impacts are in place and documented.;7.4;klausel;Communication;mittel;7.4 verlangt die Festlegung interner und externer Kommunikation nach Inhalt, Zeitpunkt, Adressat und Methode. Das ist der normative Rahmen für regelmäßigen Austausch, ohne dessen Frequenz oder Format vorzugeben.;"Eine proaktive, regelmäßige und strukturierte Einbindung externer Betroffener (z. B. Konsultationen, Nutzerpanels, Community-Beteiligung) fordert ISO 42001 nicht; die Norm beschränkt sich auf Melde- und Beschwerdewege (A.3.3, A.8.3) und generische Kommunikationsplanung (7.4)." MAP 5.2;Practices and personnel for supporting regular engagement with relevant AI actors and integrating feedback about positive, negative, and unanticipated impacts are in place and documented.;A.6.1.3;control;Processes for responsible AI system design and development;mittel;B.6.1.3 nennt „engagement of interested parties“ als zu berücksichtigenden Bestandteil der verantwortlichen Entwicklungsprozesse. Die Einbindung wird gefordert, aber nicht als wiederkehrende Praxis ausgestaltet.;"Eine proaktive, regelmäßige und strukturierte Einbindung externer Betroffener (z. B. Konsultationen, Nutzerpanels, Community-Beteiligung) fordert ISO 42001 nicht; die Norm beschränkt sich auf Melde- und Beschwerdewege (A.3.3, A.8.3) und generische Kommunikationsplanung (7.4)." MAP 5.2;Practices and personnel for supporting regular engagement with relevant AI actors and integrating feedback about positive, negative, and unanticipated impacts are in place and documented.;A.6.2.6;control;AI system operation and monitoring;mittel;B.6.2.6 verlangt Supportprozesse dazu, „how issues and incidents are reported“, und die Prüfung der Angemessenheit, wenn Systeme auf unvorhergesehene Weise genutzt werden. Damit werden unerwartete Auswirkungen aufgegriffen und in den Betrieb zurückgeführt.;"Eine proaktive, regelmäßige und strukturierte Einbindung externer Betroffener (z. B. Konsultationen, Nutzerpanels, Community-Beteiligung) fordert ISO 42001 nicht; die Norm beschränkt sich auf Melde- und Beschwerdewege (A.3.3, A.8.3) und generische Kommunikationsplanung (7.4)." MAP 5.2;Practices and personnel for supporting regular engagement with relevant AI actors and integrating feedback about positive, negative, and unanticipated impacts are in place and documented.;9.3.2;klausel;Management review inputs;schwach;9.3.2 verlangt, „changes in needs and expectations of interested parties“ als Eingabe in die Managementbewertung aufzunehmen. Damit wird Feedback zumindest periodisch in Entscheidungen integriert.;"Eine proaktive, regelmäßige und strukturierte Einbindung externer Betroffener (z. B. Konsultationen, Nutzerpanels, Community-Beteiligung) fordert ISO 42001 nicht; die Norm beschränkt sich auf Melde- und Beschwerdewege (A.3.3, A.8.3) und generische Kommunikationsplanung (7.4)." MAP 5.2;Practices and personnel for supporting regular engagement with relevant AI actors and integrating feedback about positive, negative, and unanticipated impacts are in place and documented.;A.10.4;control;Customers;schwach;B.10.4 verlangt, Kundenerwartungen und -beduerfnisse zu verstehen, auch aus Design-, Engineering- oder Vertragsanforderungen. Das erfasst nur eine Gruppe von AI-Akteuren.;"Eine proaktive, regelmäßige und strukturierte Einbindung externer Betroffener (z. B. Konsultationen, Nutzerpanels, Community-Beteiligung) fordert ISO 42001 nicht; die Norm beschränkt sich auf Melde- und Beschwerdewege (A.3.3, A.8.3) und generische Kommunikationsplanung (7.4)." MEASURE 1.1;Approaches and metrics for measurement of AI risks enumerated during the Map function are selected for implementation starting with the most significant AI risks. The risks or trustworthiness characteristics that will not – or cannot – be measured are properly documented.;6.1.1;klausel;Actions to address risks and opportunities — General;mittel;6.1.1 verlangt die Festlegung von AI-Risikokriterien, die akzeptable von nicht akzeptablen Risiken unterscheiden und Risikobewertungen stützen. Damit ist die Grundlage für eine Priorisierung gelegt, nicht aber die Auswahl konkreter Messansätze und Metriken.;ISO/IEC 42001 kennt keine Anforderung, Messansätze und Metriken je Risiko explizit auszuwählen und nach Signifikanz zu priorisieren. Vor allem fehlt die NIST-Kernforderung, diejenigen Risiken und Trustworthiness-Merkmale, die nicht oder nicht sinnvoll gemessen werden können, ausdrücklich als solche zu dokumentieren. MEASURE 1.1;Approaches and metrics for measurement of AI risks enumerated during the Map function are selected for implementation starting with the most significant AI risks. The risks or trustworthiness characteristics that will not – or cannot – be measured are properly documented.;6.1.2;klausel;AI risk assessment;mittel;"6.1.2 e) 5) fordert ausdrücklich, die bewerteten Risiken für die Risikobehandlung zu priorisieren, was dem NIST-Gedanken ""starting with the most significant AI risks"" entspricht. Der Prozess zielt jedoch auf Risikobehandlung, nicht auf die Auswahl von Messverfahren.";ISO/IEC 42001 kennt keine Anforderung, Messansätze und Metriken je Risiko explizit auszuwählen und nach Signifikanz zu priorisieren. Vor allem fehlt die NIST-Kernforderung, diejenigen Risiken und Trustworthiness-Merkmale, die nicht oder nicht sinnvoll gemessen werden können, ausdrücklich als solche zu dokumentieren. MEASURE 1.1;Approaches and metrics for measurement of AI risks enumerated during the Map function are selected for implementation starting with the most significant AI risks. The risks or trustworthiness characteristics that will not – or cannot – be measured are properly documented.;9.1;klausel;Monitoring, measurement, analysis and evaluation;mittel;9.1 verlangt festzulegen, was überwacht und gemessen wird sowie welche Methoden valide Ergebnisse sicherstellen. Der Bezugspunkt ist jedoch die Leistung des AIMS, nicht die Messbarkeit einzelner AI-Risiken oder Trustworthiness-Merkmale.;ISO/IEC 42001 kennt keine Anforderung, Messansätze und Metriken je Risiko explizit auszuwählen und nach Signifikanz zu priorisieren. Vor allem fehlt die NIST-Kernforderung, diejenigen Risiken und Trustworthiness-Merkmale, die nicht oder nicht sinnvoll gemessen werden können, ausdrücklich als solche zu dokumentieren. MEASURE 1.1;Approaches and metrics for measurement of AI risks enumerated during the Map function are selected for implementation starting with the most significant AI risks. The risks or trustworthiness characteristics that will not – or cannot – be measured are properly documented.;A.6.2.4;control;AI system verification and validation;mittel;A.6.2.4 fordert dokumentierte Evaluationskriterien einschließlich akzeptabler Fehlerraten sowie die Dokumentation von Faktoren, die ein Verfehlen eines Mindestleistungsniveaus erklären können. Das deckt den Dokumentationsgedanken teilweise ab, adressiert aber nicht grundsätzlich nicht messbare Risiken.;ISO/IEC 42001 kennt keine Anforderung, Messansätze und Metriken je Risiko explizit auszuwählen und nach Signifikanz zu priorisieren. Vor allem fehlt die NIST-Kernforderung, diejenigen Risiken und Trustworthiness-Merkmale, die nicht oder nicht sinnvoll gemessen werden können, ausdrücklich als solche zu dokumentieren. MEASURE 1.1;Approaches and metrics for measurement of AI risks enumerated during the Map function are selected for implementation starting with the most significant AI risks. The risks or trustworthiness characteristics that will not – or cannot – be measured are properly documented.;A.6.1.2;control;Objectives for responsible development of AI system;schwach;A.6.1.2 verlangt, Ziele verantwortlicher Entwicklung zu dokumentieren und Maßnahmen zu ihrer Erreichung in den Lebenszyklus zu integrieren (z. B. ein bestimmtes Testwerkzeug gegen unerwünschten Bias). Das berührt die Metrikauswahl nur mittelbar über Zielvorgaben.;ISO/IEC 42001 kennt keine Anforderung, Messansätze und Metriken je Risiko explizit auszuwählen und nach Signifikanz zu priorisieren. Vor allem fehlt die NIST-Kernforderung, diejenigen Risiken und Trustworthiness-Merkmale, die nicht oder nicht sinnvoll gemessen werden können, ausdrücklich als solche zu dokumentieren. MEASURE 1.2;Appropriateness of AI metrics and effectiveness of existing controls is regularly assessed and updated including reports of errors and impacts on affected communities.;8.1;klausel;Operational planning and control;stark;8.1 verlangt, die Wirksamkeit der nach 6.1.3 bestimmten Controls zu überwachen und Korrekturmaßnahmen zu erwägen, wenn die beabsichtigten Ergebnisse nicht erreicht werden. Das deckt die regelmäßige Wirksamkeitsprüfung bestehender Controls weitgehend ab.;ISO fordert die Wirksamkeitsprüfung von Controls, nicht aber die Prüfung der Angemessenheit der Metriken selbst (Konstruktvalidität, Metrikdrift, Proxy-Eignung). Ebenso fehlt ein definierter Kanal, über den Fehlermeldungen und Auswirkungsberichte betroffener Gemeinschaften systematisch erfasst und in die Metrik- und Control-Revision zurückgespielt werden. MEASURE 1.2;Appropriateness of AI metrics and effectiveness of existing controls is regularly assessed and updated including reports of errors and impacts on affected communities.;8.3;klausel;AI risk treatment;mittel;8.3 fordert, die Umsetzung des Risikobehandlungsplans zu verifizieren und unwirksame Behandlungsoptionen zu überprüfen, zu revalidieren und den Plan zu aktualisieren. Der Aktualisierungszyklus ist damit normiert, allerdings für Risikobehandlungen und nicht für Metriken.;ISO fordert die Wirksamkeitsprüfung von Controls, nicht aber die Prüfung der Angemessenheit der Metriken selbst (Konstruktvalidität, Metrikdrift, Proxy-Eignung). Ebenso fehlt ein definierter Kanal, über den Fehlermeldungen und Auswirkungsberichte betroffener Gemeinschaften systematisch erfasst und in die Metrik- und Control-Revision zurückgespielt werden. MEASURE 1.2;Appropriateness of AI metrics and effectiveness of existing controls is regularly assessed and updated including reports of errors and impacts on affected communities.;9.1;klausel;Monitoring, measurement, analysis and evaluation;mittel;9.1 verlangt festzulegen, wann Ergebnisse aus Überwachung und Messung analysiert und bewertet werden, und die Wirksamkeit des AIMS zu bewerten. Die Angemessenheit der eingesetzten Metriken selbst wird jedoch nicht zum Prüfgegenstand gemacht.;ISO fordert die Wirksamkeitsprüfung von Controls, nicht aber die Prüfung der Angemessenheit der Metriken selbst (Konstruktvalidität, Metrikdrift, Proxy-Eignung). Ebenso fehlt ein definierter Kanal, über den Fehlermeldungen und Auswirkungsberichte betroffener Gemeinschaften systematisch erfasst und in die Metrik- und Control-Revision zurückgespielt werden. MEASURE 1.2;Appropriateness of AI metrics and effectiveness of existing controls is regularly assessed and updated including reports of errors and impacts on affected communities.;A.5.4;control;Assessing AI system impact on individuals or groups of individuals;mittel;A.5.4 fordert die Bewertung und Dokumentation der Auswirkungen auf Einzelpersonen und Gruppen über den gesamten Lebenszyklus, einschließlich Fairness, Sicherheit und Menschenrechten. Damit sind Auswirkungen auf betroffene Gruppen erfasst, nicht aber deren strukturierte Rückmeldung an das Metrikdesign.;ISO fordert die Wirksamkeitsprüfung von Controls, nicht aber die Prüfung der Angemessenheit der Metriken selbst (Konstruktvalidität, Metrikdrift, Proxy-Eignung). Ebenso fehlt ein definierter Kanal, über den Fehlermeldungen und Auswirkungsberichte betroffener Gemeinschaften systematisch erfasst und in die Metrik- und Control-Revision zurückgespielt werden. MEASURE 1.2;Appropriateness of AI metrics and effectiveness of existing controls is regularly assessed and updated including reports of errors and impacts on affected communities.;A.6.2.4;control;AI system verification and validation;mittel;A.6.2.4 verlangt, die Häufigkeit der Evaluation festzulegen, wobei sie sich auf Ergebnisse der AI-System-Folgenabschätzung stützen kann, und bei Nichterfüllung der Kriterien Zweckbestimmung und Leistungsanforderungen zu überdenken. Das entspricht der geforderten regelmäßigen Nachjustierung.;ISO fordert die Wirksamkeitsprüfung von Controls, nicht aber die Prüfung der Angemessenheit der Metriken selbst (Konstruktvalidität, Metrikdrift, Proxy-Eignung). Ebenso fehlt ein definierter Kanal, über den Fehlermeldungen und Auswirkungsberichte betroffener Gemeinschaften systematisch erfasst und in die Metrik- und Control-Revision zurückgespielt werden. MEASURE 1.2;Appropriateness of AI metrics and effectiveness of existing controls is regularly assessed and updated including reports of errors and impacts on affected communities.;10.2;klausel;Nonconformity and corrective action;schwach;10.2 verlangt, auf Nichtkonformitäten zu reagieren, ihre Ursachen zu bewerten und Korrekturmaßnahmen umzusetzen. Das greift erst bei festgestellten Abweichungen und ist kein Verfahren zur laufenden Fehlerberichterstattung aus betroffenen Gemeinschaften.;ISO fordert die Wirksamkeitsprüfung von Controls, nicht aber die Prüfung der Angemessenheit der Metriken selbst (Konstruktvalidität, Metrikdrift, Proxy-Eignung). Ebenso fehlt ein definierter Kanal, über den Fehlermeldungen und Auswirkungsberichte betroffener Gemeinschaften systematisch erfasst und in die Metrik- und Control-Revision zurückgespielt werden. MEASURE 1.2;Appropriateness of AI metrics and effectiveness of existing controls is regularly assessed and updated including reports of errors and impacts on affected communities.;A.5.5;control;Assessing societal impacts of AI systems;schwach;A.5.5 verlangt die laufende Bewertung gesellschaftlicher Auswirkungen über den Lebenszyklus. Der Bezug zur Angemessenheit von Metriken und zur Fehlerberichterstattung ist nur thematisch.;ISO fordert die Wirksamkeitsprüfung von Controls, nicht aber die Prüfung der Angemessenheit der Metriken selbst (Konstruktvalidität, Metrikdrift, Proxy-Eignung). Ebenso fehlt ein definierter Kanal, über den Fehlermeldungen und Auswirkungsberichte betroffener Gemeinschaften systematisch erfasst und in die Metrik- und Control-Revision zurückgespielt werden. MEASURE 1.3;Internal experts who did not serve as front-line developers for the system and/or independent assessors are involved in regular assessments and updates. Domain experts, users, AI actors external to the team that developed or deployed the AI system, and affected communities are consulted in support of assessments as necessary per organizational risk tolerance.;9.2.2;klausel;Internal audit programme;mittel;9.2.2 b) verlangt, Auditoren so auszuwählen und Audits so durchzuführen, dass Objektivität und Unparteilichkeit des Auditprozesses sichergestellt sind. Das Unabhängigkeitsprinzip passt, der Prüfgegenstand ist jedoch das AIMS und nicht die technische Bewertung des AI-Systems.;ISO/IEC 42001 kennt Unabhängigkeit und Unparteilichkeit ausschließlich für interne Audits des Managementsystems (9.2.2 b). Für die wiederkehrende technische Bewertung des AI-Systems fehlt jede Anforderung an eine Trennung von Entwicklerteam und Assessor, an unabhängige externe Assessoren sowie an die strukturierte Konsultation von Nutzenden, systemexternen AI-Akteuren und betroffenen Gemeinschaften entlang der Risikotoleranz. MEASURE 1.3;Internal experts who did not serve as front-line developers for the system and/or independent assessors are involved in regular assessments and updates. Domain experts, users, AI actors external to the team that developed or deployed the AI system, and affected communities are consulted in support of assessments as necessary per organizational risk tolerance.;A.5.2;control;AI system impact assessment process;mittel;A.5.2 c) verlangt festzulegen, wer die AI-System-Folgenabschätzung durchführt, und A.5.2 e) die Identifikation potenziell betroffener Einzelpersonen und Gesellschaften. Eine Unabhängigkeit der durchführenden Personen von der Entwicklung wird jedoch nicht gefordert.;ISO/IEC 42001 kennt Unabhängigkeit und Unparteilichkeit ausschließlich für interne Audits des Managementsystems (9.2.2 b). Für die wiederkehrende technische Bewertung des AI-Systems fehlt jede Anforderung an eine Trennung von Entwicklerteam und Assessor, an unabhängige externe Assessoren sowie an die strukturierte Konsultation von Nutzenden, systemexternen AI-Akteuren und betroffenen Gemeinschaften entlang der Risikotoleranz. MEASURE 1.3;Internal experts who did not serve as front-line developers for the system and/or independent assessors are involved in regular assessments and updates. Domain experts, users, AI actors external to the team that developed or deployed the AI system, and affected communities are consulted in support of assessments as necessary per organizational risk tolerance.;A.5.4;control;Assessing AI system impact on individuals or groups of individuals;mittel;A.5.4 empfiehlt in den weiteren Hinweisen ausdrücklich, bei Bedarf Experten wie Forschende, Fachexperten und Nutzende zu konsultieren, um Auswirkungen vollständig zu verstehen. Das entspricht der Konsultation von Domänenexperten, ist aber nur eine Empfehlung ohne Unabhängigkeitskriterium.;ISO/IEC 42001 kennt Unabhängigkeit und Unparteilichkeit ausschließlich für interne Audits des Managementsystems (9.2.2 b). Für die wiederkehrende technische Bewertung des AI-Systems fehlt jede Anforderung an eine Trennung von Entwicklerteam und Assessor, an unabhängige externe Assessoren sowie an die strukturierte Konsultation von Nutzenden, systemexternen AI-Akteuren und betroffenen Gemeinschaften entlang der Risikotoleranz. MEASURE 1.3;Internal experts who did not serve as front-line developers for the system and/or independent assessors are involved in regular assessments and updates. Domain experts, users, AI actors external to the team that developed or deployed the AI system, and affected communities are consulted in support of assessments as necessary per organizational risk tolerance.;9.2.1;klausel;Internal audit — General;schwach;9.2.1 fordert interne Audits in geplanten Abständen zur Konformität und wirksamen Umsetzung des AIMS. Eine regelmäßige unabhängige Neubewertung des AI-Systems selbst wird damit nicht verlangt.;ISO/IEC 42001 kennt Unabhängigkeit und Unparteilichkeit ausschließlich für interne Audits des Managementsystems (9.2.2 b). Für die wiederkehrende technische Bewertung des AI-Systems fehlt jede Anforderung an eine Trennung von Entwicklerteam und Assessor, an unabhängige externe Assessoren sowie an die strukturierte Konsultation von Nutzenden, systemexternen AI-Akteuren und betroffenen Gemeinschaften entlang der Risikotoleranz. MEASURE 1.3;Internal experts who did not serve as front-line developers for the system and/or independent assessors are involved in regular assessments and updates. Domain experts, users, AI actors external to the team that developed or deployed the AI system, and affected communities are consulted in support of assessments as necessary per organizational risk tolerance.;A.5.5;control;Assessing societal impacts of AI systems;schwach;A.5.5 verlangt die Bewertung gesellschaftlicher Auswirkungen und die Analyse, wie Akteure das System missbrauchen können. Betroffene Gemeinschaften sind damit Bewertungsgegenstand, nicht Konsultationspartner.;ISO/IEC 42001 kennt Unabhängigkeit und Unparteilichkeit ausschließlich für interne Audits des Managementsystems (9.2.2 b). Für die wiederkehrende technische Bewertung des AI-Systems fehlt jede Anforderung an eine Trennung von Entwicklerteam und Assessor, an unabhängige externe Assessoren sowie an die strukturierte Konsultation von Nutzenden, systemexternen AI-Akteuren und betroffenen Gemeinschaften entlang der Risikotoleranz. MEASURE 1.3;Internal experts who did not serve as front-line developers for the system and/or independent assessors are involved in regular assessments and updates. Domain experts, users, AI actors external to the team that developed or deployed the AI system, and affected communities are consulted in support of assessments as necessary per organizational risk tolerance.;A.6.1.3;control;Processes for responsible AI system design and development;schwach;A.6.1.3 nennt als Bestandteile verantwortlicher Entwicklungsprozesse unter anderem die erforderliche Fachexpertise, Freigaben und Sign-offs sowie die Einbindung interessierter Parteien. Eine personelle Trennung von Entwicklung und Bewertung ist darin nicht angelegt.;ISO/IEC 42001 kennt Unabhängigkeit und Unparteilichkeit ausschließlich für interne Audits des Managementsystems (9.2.2 b). Für die wiederkehrende technische Bewertung des AI-Systems fehlt jede Anforderung an eine Trennung von Entwicklerteam und Assessor, an unabhängige externe Assessoren sowie an die strukturierte Konsultation von Nutzenden, systemexternen AI-Akteuren und betroffenen Gemeinschaften entlang der Risikotoleranz. MEASURE 2.1;Test sets, metrics, and details about the tools used during test, evaluation, validation, and verification (TEVV) are documented.;A.6.2.4;control;AI system verification and validation;stark;A.6.2.4 verlangt, Verifizierungs- und Validierungsmaßnahmen zu definieren und zu dokumentieren, ausdrücklich einschließlich Testmethodik und -werkzeugen, der Auswahl der Testdaten und ihrer Repräsentativität für die beabsichtigte Anwendungsdomäne sowie der Freigabekriterien. Das deckt Test-Sets, Metriken und Werkzeuge im Kern ab.;"Die Baseline-Zuordnung zu B.8.4 (Communication of incidents) ist eine Fehlzuordnung und wurde entfernt: Vorfallkommunikation hat keinen Bezug zur TEVV-Dokumentation. Inhaltlich fehlt ISO eine verbindliche Nachweisführung über versionierte Test-Sets, präzise Metrikdefinitionen und Werkzeugversionen, die eine unabhängige Reproduktion der TEVV-Ergebnisse erlauben würde; A.6.2.4 formuliert dies nur beispielhaft (""can include"")." MEASURE 2.1;Test sets, metrics, and details about the tools used during test, evaluation, validation, and verification (TEVV) are documented.;A.4.4;control;Tooling resources;mittel;A.4.4 verlangt die Dokumentation der Tooling-Ressourcen und führt dabei ausdrücklich Evaluationsmethoden sowie Werkzeuge für Entwicklung und Deployment auf. Damit sind die TEVV-Werkzeuge erfasst, nicht aber Test-Sets und Metrikdefinitionen.;"Die Baseline-Zuordnung zu B.8.4 (Communication of incidents) ist eine Fehlzuordnung und wurde entfernt: Vorfallkommunikation hat keinen Bezug zur TEVV-Dokumentation. Inhaltlich fehlt ISO eine verbindliche Nachweisführung über versionierte Test-Sets, präzise Metrikdefinitionen und Werkzeugversionen, die eine unabhängige Reproduktion der TEVV-Ergebnisse erlauben würde; A.6.2.4 formuliert dies nur beispielhaft (""can include"")." MEASURE 2.1;Test sets, metrics, and details about the tools used during test, evaluation, validation, and verification (TEVV) are documented.;A.6.2.3;control;Documentation of AI system design and development;mittel;A.6.2.3 verlangt die Dokumentation von Design und Entwicklung einschließlich der Evaluation und Verfeinerung der Modelle sowie der Hardware- und Softwarekomponenten. Der Detailgrad bleibt hinter einer TEVV-spezifischen Dokumentation zurück.;"Die Baseline-Zuordnung zu B.8.4 (Communication of incidents) ist eine Fehlzuordnung und wurde entfernt: Vorfallkommunikation hat keinen Bezug zur TEVV-Dokumentation. Inhaltlich fehlt ISO eine verbindliche Nachweisführung über versionierte Test-Sets, präzise Metrikdefinitionen und Werkzeugversionen, die eine unabhängige Reproduktion der TEVV-Ergebnisse erlauben würde; A.6.2.4 formuliert dies nur beispielhaft (""can include"")." MEASURE 2.1;Test sets, metrics, and details about the tools used during test, evaluation, validation, and verification (TEVV) are documented.;A.6.2.7;control;AI system technical documentation;mittel;A.6.2.7 nennt Verifizierungs- und Validierungsaufzeichnungen sowie Angaben zu den bei der Entwicklung verwendeten Daten und getroffenen Qualitätsmaßnahmen als Bestandteile der technischen Dokumentation. Der Fokus liegt jedoch auf der Bereitstellung an interessierte Parteien, nicht auf der TEVV-internen Nachvollziehbarkeit.;"Die Baseline-Zuordnung zu B.8.4 (Communication of incidents) ist eine Fehlzuordnung und wurde entfernt: Vorfallkommunikation hat keinen Bezug zur TEVV-Dokumentation. Inhaltlich fehlt ISO eine verbindliche Nachweisführung über versionierte Test-Sets, präzise Metrikdefinitionen und Werkzeugversionen, die eine unabhängige Reproduktion der TEVV-Ergebnisse erlauben würde; A.6.2.4 formuliert dies nur beispielhaft (""can include"")." MEASURE 2.1;Test sets, metrics, and details about the tools used during test, evaluation, validation, and verification (TEVV) are documented.;A.4.2;control;Resource documentation;schwach;A.4.2 verlangt die Identifikation und Dokumentation der für die jeweiligen Lebenszyklusphasen benötigten Ressourcen als Grundlage für Risiko- und Folgenverständnis. Der Bezug zu TEVV ist nur allgemeiner Natur.;"Die Baseline-Zuordnung zu B.8.4 (Communication of incidents) ist eine Fehlzuordnung und wurde entfernt: Vorfallkommunikation hat keinen Bezug zur TEVV-Dokumentation. Inhaltlich fehlt ISO eine verbindliche Nachweisführung über versionierte Test-Sets, präzise Metrikdefinitionen und Werkzeugversionen, die eine unabhängige Reproduktion der TEVV-Ergebnisse erlauben würde; A.6.2.4 formuliert dies nur beispielhaft (""can include"")." MEASURE 2.1;Test sets, metrics, and details about the tools used during test, evaluation, validation, and verification (TEVV) are documented.;A.4.3;control;Data resources;schwach;A.4.3 fordert die Dokumentation der Datenressourcen, die in irgendeiner Lebenszyklusphase verwendet werden, was auch Testdaten einschließt. Test-Sets werden jedoch nicht als eigene, versionierte Kategorie adressiert.;"Die Baseline-Zuordnung zu B.8.4 (Communication of incidents) ist eine Fehlzuordnung und wurde entfernt: Vorfallkommunikation hat keinen Bezug zur TEVV-Dokumentation. Inhaltlich fehlt ISO eine verbindliche Nachweisführung über versionierte Test-Sets, präzise Metrikdefinitionen und Werkzeugversionen, die eine unabhängige Reproduktion der TEVV-Ergebnisse erlauben würde; A.6.2.4 formuliert dies nur beispielhaft (""can include"")." MEASURE 2.2;Evaluations involving human subjects meet applicable requirements (including human subject protection) and are representative of the relevant population.;A.2.3;control;Alignment with other organizational policies;schwach;A.2.3 verlangt zu bestimmen, welche anderen Richtlinien der Organisation berührt werden, und nennt ausdrücklich Qualität, Sicherheit, Safety und Datenschutz. Forschungsethik oder Probandenschutz werden darunter nicht genannt, wären aber über diesen Mechanismus anzubinden.;"Klare und vollständige Lücke: ISO/IEC 42001 enthält keine einzige Anforderung zu Evaluationen mit menschlichen Versuchspersonen. Es fehlen Ethikkommission/IRB-Votum, informierte Einwilligung und Widerrufsrecht, Aufklärung und Debriefing, Vergütung, Schutz vulnerabler Probandengruppen sowie die statistische Repräsentativität der Probandenstichprobe für die Zielpopulation; diese Anforderungen sind ausschließlich über externe Regelwerke (z. B. Deklaration von Helsinki, DSGVO Art. 6/9, institutionelle Forschungsethikrichtlinien) abzudecken und wären über A.2.3 in das AIMS einzubinden." MEASURE 2.2;Evaluations involving human subjects meet applicable requirements (including human subject protection) and are representative of the relevant population.;A.5.4;control;Assessing AI system impact on individuals or groups of individuals;schwach;A.5.4 verlangt, besondere Schutzbeduerfnisse von Gruppen wie Kindern, beeinträchtigten und älteren Personen sowie Beschäftigten zu berücksichtigen. Gemeint sind jedoch die von einem AI-System Betroffenen, nicht Teilnehmende an Evaluationsstudien.;"Klare und vollständige Lücke: ISO/IEC 42001 enthält keine einzige Anforderung zu Evaluationen mit menschlichen Versuchspersonen. Es fehlen Ethikkommission/IRB-Votum, informierte Einwilligung und Widerrufsrecht, Aufklärung und Debriefing, Vergütung, Schutz vulnerabler Probandengruppen sowie die statistische Repräsentativität der Probandenstichprobe für die Zielpopulation; diese Anforderungen sind ausschließlich über externe Regelwerke (z. B. Deklaration von Helsinki, DSGVO Art. 6/9, institutionelle Forschungsethikrichtlinien) abzudecken und wären über A.2.3 in das AIMS einzubinden." MEASURE 2.2;Evaluations involving human subjects meet applicable requirements (including human subject protection) and are representative of the relevant population.;A.6.2.4;control;AI system verification and validation;schwach;A.6.2.4 verlangt die Auswahl von Testdaten und deren Repräsentativität für die beabsichtigte Anwendungsdomäne. Das betrifft Datenrepräsentativität, nicht die Repräsentativität einer Stichprobe menschlicher Versuchspersonen, und enthält keinerlei Probandenschutz.;"Klare und vollständige Lücke: ISO/IEC 42001 enthält keine einzige Anforderung zu Evaluationen mit menschlichen Versuchspersonen. Es fehlen Ethikkommission/IRB-Votum, informierte Einwilligung und Widerrufsrecht, Aufklärung und Debriefing, Vergütung, Schutz vulnerabler Probandengruppen sowie die statistische Repräsentativität der Probandenstichprobe für die Zielpopulation; diese Anforderungen sind ausschließlich über externe Regelwerke (z. B. Deklaration von Helsinki, DSGVO Art. 6/9, institutionelle Forschungsethikrichtlinien) abzudecken und wären über A.2.3 in das AIMS einzubinden." MEASURE 2.2;Evaluations involving human subjects meet applicable requirements (including human subject protection) and are representative of the relevant population.;A.7.2;control;Data for development and enhancement of AI system;schwach;A.7.2 nennt als Bestandteil des Datenmanagements Datenschutz- und Sicherheitsimplikationen sowie die Repräsentativität von Trainingsdaten gegenüber der operativen Anwendungsdomäne. Ein Bezug zu Evaluationen mit menschlichen Versuchspersonen fehlt.;"Klare und vollständige Lücke: ISO/IEC 42001 enthält keine einzige Anforderung zu Evaluationen mit menschlichen Versuchspersonen. Es fehlen Ethikkommission/IRB-Votum, informierte Einwilligung und Widerrufsrecht, Aufklärung und Debriefing, Vergütung, Schutz vulnerabler Probandengruppen sowie die statistische Repräsentativität der Probandenstichprobe für die Zielpopulation; diese Anforderungen sind ausschließlich über externe Regelwerke (z. B. Deklaration von Helsinki, DSGVO Art. 6/9, institutionelle Forschungsethikrichtlinien) abzudecken und wären über A.2.3 in das AIMS einzubinden." MEASURE 2.2;Evaluations involving human subjects meet applicable requirements (including human subject protection) and are representative of the relevant population.;A.7.3;control;Acquisition of data;schwach;A.7.3 verlangt die Dokumentation von Demografie und Merkmalen der Datensubjekte, von Datenrechten (z. B. PII) sowie der bisherigen Handhabung der Daten einschließlich Konformität mit Datenschutzanforderungen. Das berührt Probandenrechte nur über den Umweg der Datenbeschaffung.;"Klare und vollständige Lücke: ISO/IEC 42001 enthält keine einzige Anforderung zu Evaluationen mit menschlichen Versuchspersonen. Es fehlen Ethikkommission/IRB-Votum, informierte Einwilligung und Widerrufsrecht, Aufklärung und Debriefing, Vergütung, Schutz vulnerabler Probandengruppen sowie die statistische Repräsentativität der Probandenstichprobe für die Zielpopulation; diese Anforderungen sind ausschließlich über externe Regelwerke (z. B. Deklaration von Helsinki, DSGVO Art. 6/9, institutionelle Forschungsethikrichtlinien) abzudecken und wären über A.2.3 in das AIMS einzubinden." MEASURE 2.3;AI system performance or assurance criteria are measured qualitatively or quantitatively and demonstrated for conditions similar to deployment setting(s). Measures are documented.;A.6.2.4;control;AI system verification and validation;stark;A.6.2.4 verlangt dokumentierte Evaluationskriterien einschließlich Zuverlässigkeits- und Safety-Anforderungen mit akzeptablen Fehlerraten sowie operativer Faktoren wie Datenqualität und beabsichtigter Nutzung mit akzeptablen Wertebereichen. Das AI-System ist ausdrücklich gegen diese dokumentierten Kriterien zu evaluieren.;"Die Forderung, Bewertungsmethodiken möglichst realitätsnah an Betrieb und Nutzung auszurichten, steht in ISO nur in den nicht-normativen ""Other information"" zu B.6.2.6. Eine verbindliche Demonstration der Leistung unter deploymentähnlichen Bedingungen vor Inbetriebnahme, inklusive quantitativer oder qualitativer Assurance-Schwellen, wird nicht gefordert." MEASURE 2.3;AI system performance or assurance criteria are measured qualitatively or quantitatively and demonstrated for conditions similar to deployment setting(s). Measures are documented.;A.6.2.6;control;AI system operation and monitoring;stark;A.6.2.6 verlangt Leistungskriterien und Metriken für den Betrieb (z. B. F1-Wert nach ISO/IEC TS 4213) und fordert, dass Bewertungsmethodiken die Eigenschaften von Betrieb und Nutzung möglichst genau abbilden. Das entspricht der Forderung nach Nachweis unter deploymentnahen Bedingungen.;"Die Forderung, Bewertungsmethodiken möglichst realitätsnah an Betrieb und Nutzung auszurichten, steht in ISO nur in den nicht-normativen ""Other information"" zu B.6.2.6. Eine verbindliche Demonstration der Leistung unter deploymentähnlichen Bedingungen vor Inbetriebnahme, inklusive quantitativer oder qualitativer Assurance-Schwellen, wird nicht gefordert." MEASURE 2.3;AI system performance or assurance criteria are measured qualitatively or quantitatively and demonstrated for conditions similar to deployment setting(s). Measures are documented.;A.6.2.5;control;AI system deployment;mittel;A.6.2.5 verlangt Freigabekriterien vor Deployment, die zu bestehende V&V-Maßnahmen, zu erreichende Leistungsmetriken und abzuschließende Nutzertests umfassen können. Zudem sind Unterschiede zwischen Entwicklungs- und Deployment-Umgebung im Deployment-Plan zu berücksichtigen.;"Die Forderung, Bewertungsmethodiken möglichst realitätsnah an Betrieb und Nutzung auszurichten, steht in ISO nur in den nicht-normativen ""Other information"" zu B.6.2.6. Eine verbindliche Demonstration der Leistung unter deploymentähnlichen Bedingungen vor Inbetriebnahme, inklusive quantitativer oder qualitativer Assurance-Schwellen, wird nicht gefordert." MEASURE 2.3;AI system performance or assurance criteria are measured qualitatively or quantitatively and demonstrated for conditions similar to deployment setting(s). Measures are documented.;A.6.2.7;control;AI system technical documentation;mittel;A.6.2.7 verlangt die Dokumentation technischer Annahmen zu Deployment und Betrieb sowie technischer Grenzen wie akzeptabler Fehlerraten, Genauigkeit, Zuverlässigkeit und Robustheit. Damit ist die Dokumentationspflicht für die Messergebnisse teilweise abgedeckt.;"Die Forderung, Bewertungsmethodiken möglichst realitätsnah an Betrieb und Nutzung auszurichten, steht in ISO nur in den nicht-normativen ""Other information"" zu B.6.2.6. Eine verbindliche Demonstration der Leistung unter deploymentähnlichen Bedingungen vor Inbetriebnahme, inklusive quantitativer oder qualitativer Assurance-Schwellen, wird nicht gefordert." MEASURE 2.3;AI system performance or assurance criteria are measured qualitatively or quantitatively and demonstrated for conditions similar to deployment setting(s). Measures are documented.;9.1;klausel;Monitoring, measurement, analysis and evaluation;schwach;9.1 verlangt festzulegen, was mit welchen Methoden gemessen wird, um valide Ergebnisse sicherzustellen, und die Ergebnisse als dokumentierte Information vorzuhalten. Der Bezugspunkt ist die AIMS-Leistung, nicht die Systemleistung unter Einsatzbedingungen.;"Die Forderung, Bewertungsmethodiken möglichst realitätsnah an Betrieb und Nutzung auszurichten, steht in ISO nur in den nicht-normativen ""Other information"" zu B.6.2.6. Eine verbindliche Demonstration der Leistung unter deploymentähnlichen Bedingungen vor Inbetriebnahme, inklusive quantitativer oder qualitativer Assurance-Schwellen, wird nicht gefordert." MEASURE 2.3;AI system performance or assurance criteria are measured qualitatively or quantitatively and demonstrated for conditions similar to deployment setting(s). Measures are documented.;A.7.4;control;Quality of data for AI systems;schwach;A.7.4 verlangt definierte Datenqualitätsanforderungen, da die Datenqualität die Validität der Systemausgaben erheblich beeinflusst. Das ist eine Voraussetzung belastbarer Leistungsmessung, aber kein Messverfahren.;"Die Forderung, Bewertungsmethodiken möglichst realitätsnah an Betrieb und Nutzung auszurichten, steht in ISO nur in den nicht-normativen ""Other information"" zu B.6.2.6. Eine verbindliche Demonstration der Leistung unter deploymentähnlichen Bedingungen vor Inbetriebnahme, inklusive quantitativer oder qualitativer Assurance-Schwellen, wird nicht gefordert." MEASURE 2.4;The functionality and behavior of the AI system and its components – as identified in the MAP function – are monitored when in production.;A.6.2.6;control;AI system operation and monitoring;stark;A.6.2.6 verlangt als Mindestumfang System- und Leistungsüberwachung im laufenden Betrieb, einschließlich der Überwachung auf allgemeine Fehler und Ausfälle sowie darauf, ob das System mit Produktionsdaten erwartungsgemäß arbeitet. Konzept- und Datendrift sowie kontinuierliches Lernen sind ausdrücklich zu überwachen.;"ISO fordert kein Nachverfolgen der Überwachung auf die zuvor identifizierten Systemkomponenten und Verhaltensweisen; ein MAP-äquivalentes Komponenteninventar als Monitoring-Bezugsrahmen existiert nicht. Überwachungstiefe, Frequenz und Alarmschwellen bleiben durchgängig unbestimmt (""can include"")." MEASURE 2.4;The functionality and behavior of the AI system and its components – as identified in the MAP function – are monitored when in production.;A.6.2.8;control;AI system recording of event logs;stark;A.6.2.8 verlangt Event-Logging mindestens während der Nutzung, um die Funktionalität rückverfolgbar zu machen und Leistung außerhalb der beabsichtigten Betriebsbedingungen zu erkennen. Das deckt die Beobachtung des tatsächlichen Systemverhaltens in Produktion ab.;"ISO fordert kein Nachverfolgen der Überwachung auf die zuvor identifizierten Systemkomponenten und Verhaltensweisen; ein MAP-äquivalentes Komponenteninventar als Monitoring-Bezugsrahmen existiert nicht. Überwachungstiefe, Frequenz und Alarmschwellen bleiben durchgängig unbestimmt (""can include"")." MEASURE 2.4;The functionality and behavior of the AI system and its components – as identified in the MAP function – are monitored when in production.;8.1;klausel;Operational planning and control;mittel;8.1 verlangt, die Wirksamkeit der operativen Controls zu überwachen und die Folgen unbeabsichtigter Änderungen zu überprüfen. Das stützt die laufende Betriebsüberwachung, bleibt aber auf Control-Ebene.;"ISO fordert kein Nachverfolgen der Überwachung auf die zuvor identifizierten Systemkomponenten und Verhaltensweisen; ein MAP-äquivalentes Komponenteninventar als Monitoring-Bezugsrahmen existiert nicht. Überwachungstiefe, Frequenz und Alarmschwellen bleiben durchgängig unbestimmt (""can include"")." MEASURE 2.4;The functionality and behavior of the AI system and its components – as identified in the MAP function – are monitored when in production.;9.1;klausel;Monitoring, measurement, analysis and evaluation;mittel;9.1 verlangt festzulegen, was überwacht und gemessen wird, mit welchen Methoden und zu welchen Zeitpunkten Ergebnisse analysiert und bewertet werden. Die Klausel liefert den Rahmen, adressiert aber das AIMS und nicht einzelne Systemkomponenten.;"ISO fordert kein Nachverfolgen der Überwachung auf die zuvor identifizierten Systemkomponenten und Verhaltensweisen; ein MAP-äquivalentes Komponenteninventar als Monitoring-Bezugsrahmen existiert nicht. Überwachungstiefe, Frequenz und Alarmschwellen bleiben durchgängig unbestimmt (""can include"")." MEASURE 2.4;The functionality and behavior of the AI system and its components – as identified in the MAP function – are monitored when in production.;A.6.2.7;control;AI system technical documentation;mittel;A.6.2.7 verlangt, Prozesse zur Überwachung der Systemgesundheit (Observability) zu dokumentieren sowie festzulegen, welche Ereignisse überwacht und wie Event-Logs priorisiert und ausgewertet werden. Das ergänzt die Überwachung um die Dokumentations- und Auswerteseite.;"ISO fordert kein Nachverfolgen der Überwachung auf die zuvor identifizierten Systemkomponenten und Verhaltensweisen; ein MAP-äquivalentes Komponenteninventar als Monitoring-Bezugsrahmen existiert nicht. Überwachungstiefe, Frequenz und Alarmschwellen bleiben durchgängig unbestimmt (""can include"")." MEASURE 2.4;The functionality and behavior of the AI system and its components – as identified in the MAP function – are monitored when in production.;A.8.4;control;Communication of incidents;schwach;A.8.4 verlangt einen dokumentierten Plan zur Kommunikation von Vorfällen an Nutzende. Das setzt nach einem erkannten Ereignis an und ist kein Monitoring im Sinne der Subkategorie.;"ISO fordert kein Nachverfolgen der Überwachung auf die zuvor identifizierten Systemkomponenten und Verhaltensweisen; ein MAP-äquivalentes Komponenteninventar als Monitoring-Bezugsrahmen existiert nicht. Überwachungstiefe, Frequenz und Alarmschwellen bleiben durchgängig unbestimmt (""can include"")." MEASURE 2.5;The AI system to be deployed is demonstrated to be valid and reliable. Limitations of the generalizability beyond the conditions under which the technology was developed are documented.;A.6.2.4;control;AI system verification and validation;stark;A.6.2.4 verlangt definierte V&V-Maßnahmen mit Evaluationskriterien zu Zuverlässigkeit und Safety und schreibt vor, das AI-System gegen diese dokumentierten Kriterien zu evaluieren. Erfüllt es sie nicht, sind Zweckbestimmung, Leistungsanforderungen und Mängelbehandlung neu zu bewerten.;"ISO verlangt die Dokumentation technischer Grenzen, aber keinen aktiven Nachweis der Generalisierbarkeitsgrenzen: Out-of-Distribution-Tests, Prüfung auf Domänen- und Populationsverschiebung sowie Stresstests jenseits der Entwicklungsbedingungen sind nicht gefordert. ""Valid and reliable"" bleibt an organisationsintern selbst gesetzte Kriterien gebunden, ohne externe Referenz oder Mindestniveau." MEASURE 2.5;The AI system to be deployed is demonstrated to be valid and reliable. Limitations of the generalizability beyond the conditions under which the technology was developed are documented.;A.6.2.5;control;AI system deployment;stark;A.6.2.5 verlangt einen Deployment-Plan und Freigabekriterien, die vor Release zu erfüllen sind, einschließlich bestandener V&V-Maßnahmen, erreichter Leistungsmetriken sowie Management-Freigaben. Das entspricht dem Nachweis der Einsatzreife vor Deployment.;"ISO verlangt die Dokumentation technischer Grenzen, aber keinen aktiven Nachweis der Generalisierbarkeitsgrenzen: Out-of-Distribution-Tests, Prüfung auf Domänen- und Populationsverschiebung sowie Stresstests jenseits der Entwicklungsbedingungen sind nicht gefordert. ""Valid and reliable"" bleibt an organisationsintern selbst gesetzte Kriterien gebunden, ohne externe Referenz oder Mindestniveau." MEASURE 2.5;The AI system to be deployed is demonstrated to be valid and reliable. Limitations of the generalizability beyond the conditions under which the technology was developed are documented.;A.6.2.7;control;AI system technical documentation;stark;A.6.2.7 verlangt die Dokumentation technischer Annahmen zur Deployment- und Betriebsumgebung sowie technischer Grenzen (akzeptable Fehlerraten, Genauigkeit, Zuverlässigkeit, Robustheit) und der V&V-Aufzeichnungen. Das deckt die Dokumentation der Einsatzgrenzen weitgehend ab.;"ISO verlangt die Dokumentation technischer Grenzen, aber keinen aktiven Nachweis der Generalisierbarkeitsgrenzen: Out-of-Distribution-Tests, Prüfung auf Domänen- und Populationsverschiebung sowie Stresstests jenseits der Entwicklungsbedingungen sind nicht gefordert. ""Valid and reliable"" bleibt an organisationsintern selbst gesetzte Kriterien gebunden, ohne externe Referenz oder Mindestniveau." MEASURE 2.5;The AI system to be deployed is demonstrated to be valid and reliable. Limitations of the generalizability beyond the conditions under which the technology was developed are documented.;A.8.2;control;System documentation and information for users;mittel;A.8.2 verlangt, Nutzenden Informationen zu Zweck, technischen Voraussetzungen und Grenzen des Systems bereitzustellen. Die Grenzen werden adressiert, jedoch aus Nutzersicht und nicht als Nachweis der Generalisierbarkeit.;"ISO verlangt die Dokumentation technischer Grenzen, aber keinen aktiven Nachweis der Generalisierbarkeitsgrenzen: Out-of-Distribution-Tests, Prüfung auf Domänen- und Populationsverschiebung sowie Stresstests jenseits der Entwicklungsbedingungen sind nicht gefordert. ""Valid and reliable"" bleibt an organisationsintern selbst gesetzte Kriterien gebunden, ohne externe Referenz oder Mindestniveau." MEASURE 2.5;The AI system to be deployed is demonstrated to be valid and reliable. Limitations of the generalizability beyond the conditions under which the technology was developed are documented.;A.7.2;control;Data for development and enhancement of AI system;schwach;A.7.2 nennt die Repräsentativität der Trainingsdaten gegenüber der operativen Anwendungsdomäne als Gegenstand des Datenmanagements. Das ist eine Vorbedingung für Generalisierbarkeit, aber kein Nachweisverfahren.;"ISO verlangt die Dokumentation technischer Grenzen, aber keinen aktiven Nachweis der Generalisierbarkeitsgrenzen: Out-of-Distribution-Tests, Prüfung auf Domänen- und Populationsverschiebung sowie Stresstests jenseits der Entwicklungsbedingungen sind nicht gefordert. ""Valid and reliable"" bleibt an organisationsintern selbst gesetzte Kriterien gebunden, ohne externe Referenz oder Mindestniveau." MEASURE 2.5;The AI system to be deployed is demonstrated to be valid and reliable. Limitations of the generalizability beyond the conditions under which the technology was developed are documented.;A.9.4;control;Intended use of the AI system;schwach;A.9.4 verlangt, das AI-System entsprechend seiner beabsichtigten Zweckbestimmung zu verwenden, und markiert damit die Grenze zulässiger Anwendung. Ein Nachweis der Validität außerhalb dieser Grenzen wird nicht gefordert.;"ISO verlangt die Dokumentation technischer Grenzen, aber keinen aktiven Nachweis der Generalisierbarkeitsgrenzen: Out-of-Distribution-Tests, Prüfung auf Domänen- und Populationsverschiebung sowie Stresstests jenseits der Entwicklungsbedingungen sind nicht gefordert. ""Valid and reliable"" bleibt an organisationsintern selbst gesetzte Kriterien gebunden, ohne externe Referenz oder Mindestniveau." MEASURE 2.6;AI system is evaluated regularly for safety risks – as identified in the MAP function. The AI system to be deployed is demonstrated to be safe, its residual negative risk does not exceed the risk tolerance, and can fail safely, particularly if made to operate beyond its knowledge limits. Safety metrics implicate system reliability and robustness, real-time monitoring, and response times for AI system failures.;8.2;klausel;AI risk assessment;stark;8.2 verlangt AI-Risikobewertungen nach 6.1.2 in geplanten Abständen sowie bei geplanten oder eingetretenen wesentlichen Änderungen und die Aufbewahrung der Ergebnisse. Das deckt die geforderte regelmäßige Neubewertung der Safety-Risiken strukturell ab.;Safety ist in ISO/IEC 42001 lediglich ein Beispielziel (B.6.1.2, B.9.3) ohne eigenes Control. Es fehlen konkrete Safety-Metriken, Anforderungen an Fail-Safe-Verhalten und graceful degradation beim Überschreiten der Wissensgrenzen, Echtzeitüberwachung, definierte Reaktionszeiten bei Systemausfällen sowie ein formaler Nachweis, dass das negative Restrisiko die festgelegte Risikotoleranz nicht überschreitet. MEASURE 2.6;AI system is evaluated regularly for safety risks – as identified in the MAP function. The AI system to be deployed is demonstrated to be safe, its residual negative risk does not exceed the risk tolerance, and can fail safely, particularly if made to operate beyond its knowledge limits. Safety metrics implicate system reliability and robustness, real-time monitoring, and response times for AI system failures.;A.6.2.4;control;AI system verification and validation;stark;A.6.2.4 nennt ausdrücklich Zuverlässigkeits- und Safety-Anforderungen einschließlich akzeptabler Fehlerraten als Grundlage des Evaluationsplans und verlangt die Evaluation gegen diese dokumentierten Kriterien. Damit sind Safety-Kriterien normativ im V&V verankert.;Safety ist in ISO/IEC 42001 lediglich ein Beispielziel (B.6.1.2, B.9.3) ohne eigenes Control. Es fehlen konkrete Safety-Metriken, Anforderungen an Fail-Safe-Verhalten und graceful degradation beim Überschreiten der Wissensgrenzen, Echtzeitüberwachung, definierte Reaktionszeiten bei Systemausfällen sowie ein formaler Nachweis, dass das negative Restrisiko die festgelegte Risikotoleranz nicht überschreitet. MEASURE 2.6;AI system is evaluated regularly for safety risks – as identified in the MAP function. The AI system to be deployed is demonstrated to be safe, its residual negative risk does not exceed the risk tolerance, and can fail safely, particularly if made to operate beyond its knowledge limits. Safety metrics implicate system reliability and robustness, real-time monitoring, and response times for AI system failures.;6.1.1;klausel;Actions to address risks and opportunities — General;mittel;6.1.1 verlangt AI-Risikokriterien, die akzeptable von nicht akzeptablen Risiken unterscheiden, also eine dokumentierte Risikotoleranz. Ein expliziter Abgleich des Restrisikos gegen diese Toleranz als Freigabebedingung wird jedoch nicht gefordert.;Safety ist in ISO/IEC 42001 lediglich ein Beispielziel (B.6.1.2, B.9.3) ohne eigenes Control. Es fehlen konkrete Safety-Metriken, Anforderungen an Fail-Safe-Verhalten und graceful degradation beim Überschreiten der Wissensgrenzen, Echtzeitüberwachung, definierte Reaktionszeiten bei Systemausfällen sowie ein formaler Nachweis, dass das negative Restrisiko die festgelegte Risikotoleranz nicht überschreitet. MEASURE 2.6;AI system is evaluated regularly for safety risks – as identified in the MAP function. The AI system to be deployed is demonstrated to be safe, its residual negative risk does not exceed the risk tolerance, and can fail safely, particularly if made to operate beyond its knowledge limits. Safety metrics implicate system reliability and robustness, real-time monitoring, and response times for AI system failures.;8.3;klausel;AI risk treatment;mittel;8.3 verlangt die Umsetzung des Risikobehandlungsplans, die Verifikation seiner Wirksamkeit und die Revalidierung unwirksamer Behandlungsoptionen. Das adressiert den Umgang mit verbleibenden Risiken, ohne den Begriff des Restrisikos gegen eine Toleranzschwelle zu operationalisieren.;Safety ist in ISO/IEC 42001 lediglich ein Beispielziel (B.6.1.2, B.9.3) ohne eigenes Control. Es fehlen konkrete Safety-Metriken, Anforderungen an Fail-Safe-Verhalten und graceful degradation beim Überschreiten der Wissensgrenzen, Echtzeitüberwachung, definierte Reaktionszeiten bei Systemausfällen sowie ein formaler Nachweis, dass das negative Restrisiko die festgelegte Risikotoleranz nicht überschreitet. MEASURE 2.6;AI system is evaluated regularly for safety risks – as identified in the MAP function. The AI system to be deployed is demonstrated to be safe, its residual negative risk does not exceed the risk tolerance, and can fail safely, particularly if made to operate beyond its knowledge limits. Safety metrics implicate system reliability and robustness, real-time monitoring, and response times for AI system failures.;A.6.2.6;control;AI system operation and monitoring;mittel;A.6.2.6 verlangt Prozesse für Reaktion und Behebung von Fehlern und Ausfällen sowie Supportprozesse mit Service-Level-Agreements und Metriken. Das kommt Reaktionszeiten bei Systemausfällen am nächsten, bleibt aber unverbindlich formuliert.;Safety ist in ISO/IEC 42001 lediglich ein Beispielziel (B.6.1.2, B.9.3) ohne eigenes Control. Es fehlen konkrete Safety-Metriken, Anforderungen an Fail-Safe-Verhalten und graceful degradation beim Überschreiten der Wissensgrenzen, Echtzeitüberwachung, definierte Reaktionszeiten bei Systemausfällen sowie ein formaler Nachweis, dass das negative Restrisiko die festgelegte Risikotoleranz nicht überschreitet. MEASURE 2.6;AI system is evaluated regularly for safety risks – as identified in the MAP function. The AI system to be deployed is demonstrated to be safe, its residual negative risk does not exceed the risk tolerance, and can fail safely, particularly if made to operate beyond its knowledge limits. Safety metrics implicate system reliability and robustness, real-time monitoring, and response times for AI system failures.;A.6.2.7;control;AI system technical documentation;mittel;A.6.2.7 verlangt die Dokumentation eines Plans zum Umgang mit Ausfällen, ausdrücklich einschließlich Rollback-Plan und Abschalten von Systemfunktionen. Das ist der einzige konkrete Anknüpfungspunkt für sicheres Ausfallverhalten.;Safety ist in ISO/IEC 42001 lediglich ein Beispielziel (B.6.1.2, B.9.3) ohne eigenes Control. Es fehlen konkrete Safety-Metriken, Anforderungen an Fail-Safe-Verhalten und graceful degradation beim Überschreiten der Wissensgrenzen, Echtzeitüberwachung, definierte Reaktionszeiten bei Systemausfällen sowie ein formaler Nachweis, dass das negative Restrisiko die festgelegte Risikotoleranz nicht überschreitet. MEASURE 2.6;AI system is evaluated regularly for safety risks – as identified in the MAP function. The AI system to be deployed is demonstrated to be safe, its residual negative risk does not exceed the risk tolerance, and can fail safely, particularly if made to operate beyond its knowledge limits. Safety metrics implicate system reliability and robustness, real-time monitoring, and response times for AI system failures.;A.6.2.8;control;AI system recording of event logs;mittel;A.6.2.8 verlangt Event-Logs, die ein Arbeiten außerhalb der beabsichtigten Betriebsbedingungen erkennbar machen, einschließlich Ausgaben außerhalb des vorgesehenen Bereichs. Das adressiert das Erkennen des Überschreitens der Wissensgrenzen, nicht die Reaktion darauf.;Safety ist in ISO/IEC 42001 lediglich ein Beispielziel (B.6.1.2, B.9.3) ohne eigenes Control. Es fehlen konkrete Safety-Metriken, Anforderungen an Fail-Safe-Verhalten und graceful degradation beim Überschreiten der Wissensgrenzen, Echtzeitüberwachung, definierte Reaktionszeiten bei Systemausfällen sowie ein formaler Nachweis, dass das negative Restrisiko die festgelegte Risikotoleranz nicht überschreitet. MEASURE 2.7;AI system security and resilience – as identified in the MAP function – are evaluated and documented.;A.6.2.3;control;Documentation of AI system design and development;stark;A.6.2.3 verlangt, die im gesamten AI-Lebenszyklus betrachteten Sicherheitsbedrohungen zu dokumentieren, und nennt ausdrücklich AI-spezifische Bedrohungen wie Data Poisoning, Model Stealing und Model-Inversion-Angriffe. Das ist der konkreteste Anknüpfungspunkt für Sicherheitsbewertung und deren Dokumentation.;"ISO/IEC 42001 fordert keine eigenständige Sicherheits- und Resilienzbewertung des AI-Systems: Red Teaming, Adversarial Testing, Penetrationstests, Modell-Extraktions- und Evasionsprüfungen sowie Nachweise zu Failover, Wiederherstellungszeiten und Degradationsverhalten fehlen vollständig. Resilienz erscheint nur als Zielbegriff (""robustness and redundancy"", A.9.3), die operative Sicherheitsarbeit wird über A.2.3 an ISO/IEC 27001 ausgelagert." MEASURE 2.7;AI system security and resilience – as identified in the MAP function – are evaluated and documented.;A.6.2.6;control;AI system operation and monitoring;stark;A.6.2.6 verlangt, AI-spezifische Informationssicherheitsbedrohungen für die eingesetzten und entwickelten AI-Systeme zu identifizieren, wiederum mit Data Poisoning, Model Stealing und Model Inversion als Beispielen. Damit ist die Sicherheitsbetrachtung auch im Betrieb verankert.;"ISO/IEC 42001 fordert keine eigenständige Sicherheits- und Resilienzbewertung des AI-Systems: Red Teaming, Adversarial Testing, Penetrationstests, Modell-Extraktions- und Evasionsprüfungen sowie Nachweise zu Failover, Wiederherstellungszeiten und Degradationsverhalten fehlen vollständig. Resilienz erscheint nur als Zielbegriff (""robustness and redundancy"", A.9.3), die operative Sicherheitsarbeit wird über A.2.3 an ISO/IEC 27001 ausgelagert." MEASURE 2.7;AI system security and resilience – as identified in the MAP function – are evaluated and documented.;8.2;klausel;AI risk assessment;mittel;8.2 verlangt AI-Risikobewertungen in geplanten Abständen und bei wesentlichen Änderungen mit dokumentierten Ergebnissen. Sicherheitsrisiken fallen darunter, werden aber nicht als eigener Bewertungsgegenstand ausgewiesen.;"ISO/IEC 42001 fordert keine eigenständige Sicherheits- und Resilienzbewertung des AI-Systems: Red Teaming, Adversarial Testing, Penetrationstests, Modell-Extraktions- und Evasionsprüfungen sowie Nachweise zu Failover, Wiederherstellungszeiten und Degradationsverhalten fehlen vollständig. Resilienz erscheint nur als Zielbegriff (""robustness and redundancy"", A.9.3), die operative Sicherheitsarbeit wird über A.2.3 an ISO/IEC 27001 ausgelagert." MEASURE 2.7;AI system security and resilience – as identified in the MAP function – are evaluated and documented.;A.2.3;control;Alignment with other organizational policies;mittel;"A.2.3 verlangt zu bestimmen, welche anderen Organisationsrichtlinien betroffen sind, und nennt ausdrücklich den Schnittbereich zu Security und Safety; bestehende Richtlinien sind zu aktualisieren oder in die AI-Policy zu überführen. Die eigentliche Sicherheitsbewertung wird damit an das ISMS (ISO/IEC 27001) delegiert.";"ISO/IEC 42001 fordert keine eigenständige Sicherheits- und Resilienzbewertung des AI-Systems: Red Teaming, Adversarial Testing, Penetrationstests, Modell-Extraktions- und Evasionsprüfungen sowie Nachweise zu Failover, Wiederherstellungszeiten und Degradationsverhalten fehlen vollständig. Resilienz erscheint nur als Zielbegriff (""robustness and redundancy"", A.9.3), die operative Sicherheitsarbeit wird über A.2.3 an ISO/IEC 27001 ausgelagert." MEASURE 2.7;AI system security and resilience – as identified in the MAP function – are evaluated and documented.;A.7.2;control;Data for development and enhancement of AI system;mittel;A.7.2 verlangt Datenmanagementprozesse, die Datenschutz- und Sicherheitsimplikationen sowie Sicherheits- und Safety-Bedrohungen aus datenabhängiger AI-Entwicklung einbeziehen. Das deckt den datenseitigen Teil der Angriffsfläche ab.;"ISO/IEC 42001 fordert keine eigenständige Sicherheits- und Resilienzbewertung des AI-Systems: Red Teaming, Adversarial Testing, Penetrationstests, Modell-Extraktions- und Evasionsprüfungen sowie Nachweise zu Failover, Wiederherstellungszeiten und Degradationsverhalten fehlen vollständig. Resilienz erscheint nur als Zielbegriff (""robustness and redundancy"", A.9.3), die operative Sicherheitsarbeit wird über A.2.3 an ISO/IEC 27001 ausgelagert." MEASURE 2.7;AI system security and resilience – as identified in the MAP function – are evaluated and documented.;A.6.2.4;control;AI system verification and validation;schwach;A.6.2.4 lässt Testmethoden und Evaluationskriterien offen, sodass Sicherheitstests darunter gefasst werden können. Sicherheits- oder Robustheitstests werden jedoch nirgends ausdrücklich verlangt.;"ISO/IEC 42001 fordert keine eigenständige Sicherheits- und Resilienzbewertung des AI-Systems: Red Teaming, Adversarial Testing, Penetrationstests, Modell-Extraktions- und Evasionsprüfungen sowie Nachweise zu Failover, Wiederherstellungszeiten und Degradationsverhalten fehlen vollständig. Resilienz erscheint nur als Zielbegriff (""robustness and redundancy"", A.9.3), die operative Sicherheitsarbeit wird über A.2.3 an ISO/IEC 27001 ausgelagert." MEASURE 2.7;AI system security and resilience – as identified in the MAP function – are evaluated and documented.;A.9.3;control;Objectives for responsible use of AI system;schwach;A.9.3 nennt als Ziele verantwortlicher Nutzung unter anderem Zuverlässigkeit, Robustheit und Redundanz sowie Datenschutz und Sicherheit. Es handelt sich um Zielbegriffe ohne Bewertungs- oder Nachweisanforderung.;"ISO/IEC 42001 fordert keine eigenständige Sicherheits- und Resilienzbewertung des AI-Systems: Red Teaming, Adversarial Testing, Penetrationstests, Modell-Extraktions- und Evasionsprüfungen sowie Nachweise zu Failover, Wiederherstellungszeiten und Degradationsverhalten fehlen vollständig. Resilienz erscheint nur als Zielbegriff (""robustness and redundancy"", A.9.3), die operative Sicherheitsarbeit wird über A.2.3 an ISO/IEC 27001 ausgelagert." MEASURE 2.8;Risks associated with transparency and accountability – as identified in the MAP function – are examined and documented.;A.5.4;control;Assessing AI system impact on individuals or groups of individuals;stark;"A.5.4 verlangt, potenzielle Auswirkungen auf Individuen und Gruppen zu bewerten und zu dokumentieren; B.5.4 nennt „accountability“ sowie „transparency and explainability“ ausdrücklich als zu prüfende Wirkungsbereiche.";"ISO/IEC 42001 verlangt keine eigenständige Messung von Transparenz und Rechenschaftsfähigkeit; beides erscheint nur als Prüfdimension der Impact Assessments, ohne Indikatoren, Schwellenwerte oder Prüfverfahren." MEASURE 2.8;Risks associated with transparency and accountability – as identified in the MAP function – are examined and documented.;6.1.2;klausel;AI risk assessment;mittel;"6.1.2 verlangt einen dokumentierten KI-Risikobewertungsprozess mit Identifikation, Analyse und Bewertung; Transparenz- und Accountability-Risiken sind darin einzuschließen, werden aber nicht eigens benannt.";"ISO/IEC 42001 verlangt keine eigenständige Messung von Transparenz und Rechenschaftsfähigkeit; beides erscheint nur als Prüfdimension der Impact Assessments, ohne Indikatoren, Schwellenwerte oder Prüfverfahren." MEASURE 2.8;Risks associated with transparency and accountability – as identified in the MAP function – are examined and documented.;A.5.3;control;Documentation of AI system impact assessments;mittel;A.5.3 fordert die Dokumentation und befristete Aufbewahrung der Ergebnisse der Impact Assessments und deckt damit die von NIST geforderte Dokumentation der Transparenz- und Verantwortlichkeitsrisiken ab.;"ISO/IEC 42001 verlangt keine eigenständige Messung von Transparenz und Rechenschaftsfähigkeit; beides erscheint nur als Prüfdimension der Impact Assessments, ohne Indikatoren, Schwellenwerte oder Prüfverfahren." MEASURE 2.8;Risks associated with transparency and accountability – as identified in the MAP function – are examined and documented.;A.5.5;control;Assessing societal impacts of AI systems;schwach;A.5.5 adressiert gesellschaftliche Auswirkungen und berührt Transparenzrisiken nur mittelbar über Fehlinformation und Vertrauensverlust (B.5.5), nicht als eigene Prüfdimension.;"ISO/IEC 42001 verlangt keine eigenständige Messung von Transparenz und Rechenschaftsfähigkeit; beides erscheint nur als Prüfdimension der Impact Assessments, ohne Indikatoren, Schwellenwerte oder Prüfverfahren." MEASURE 2.8;Risks associated with transparency and accountability – as identified in the MAP function – are examined and documented.;A.6.1.2;control;Objectives for responsible development of AI system;schwach;"A.6.1.2 verlangt Ziele für verantwortliche Entwicklung und deren Integration in den Lebenszyklus; Transparenz kann ein solches Ziel sein, eine Risikoprüfung schreibt das Control aber nicht vor.";"ISO/IEC 42001 verlangt keine eigenständige Messung von Transparenz und Rechenschaftsfähigkeit; beides erscheint nur als Prüfdimension der Impact Assessments, ohne Indikatoren, Schwellenwerte oder Prüfverfahren." MEASURE 2.8;Risks associated with transparency and accountability – as identified in the MAP function – are examined and documented.;A.7.2;control;Data for development and enhancement of AI system;schwach;"B.7.2 nennt „transparency and explainability aspects including data provenance“ als Gegenstand des Datenmanagements; das erfasst jedoch nur die datenseitige Teilmenge der Transparenzrisiken.";"ISO/IEC 42001 verlangt keine eigenständige Messung von Transparenz und Rechenschaftsfähigkeit; beides erscheint nur als Prüfdimension der Impact Assessments, ohne Indikatoren, Schwellenwerte oder Prüfverfahren." MEASURE 2.9;The AI model is explained, validated, and documented, and AI system output is interpreted within its context – as identified in the MAP function – and to inform responsible use and governance.;A.6.2.4;control;AI system verification and validation;stark;"A.6.2.4 fordert dokumentierte Verifizierungs- und Validierungsmaßnahmen samt Kriterien; B.6.2.4 verlangt ausdrücklich Methoden oder Metriken zur Bewertung, ob Beteiligte die Systemausgaben angemessen interpretieren können.";"Konkrete Erklärbarkeitsverfahren (z. B. Feature-Attribution, Surrogatmodelle, Counterfactuals) werden normativ nicht gefordert; ISO verlangt Dokumentation und eine Bewertung der Interpretierbarkeit, ohne Methoden oder ein Mindestniveau festzulegen." MEASURE 2.9;The AI model is explained, validated, and documented, and AI system output is interpreted within its context – as identified in the MAP function – and to inform responsible use and governance.;A.6.2.7;control;AI system technical documentation;stark;"A.6.2.7 verlangt technische Dokumentation je Adressatenkreis; B.6.2.7 listet Zweck, technische Grenzen, Designentscheidungen sowie Verifizierungs- und Validierungsnachweise als Inhalte auf.";"Konkrete Erklärbarkeitsverfahren (z. B. Feature-Attribution, Surrogatmodelle, Counterfactuals) werden normativ nicht gefordert; ISO verlangt Dokumentation und eine Bewertung der Interpretierbarkeit, ohne Methoden oder ein Mindestniveau festzulegen." MEASURE 2.9;The AI model is explained, validated, and documented, and AI system output is interpreted within its context – as identified in the MAP function – and to inform responsible use and governance.;A.8.2;control;System documentation and information for users;stark;"A.8.2 fordert die notwendigen Informationen für Nutzer; B.8.2 nennt Zweck, Funktionsweise, Genauigkeits- und Leistungsangaben sowie Übersteuerungsmöglichkeiten und deckt damit die kontextbezogene Interpretation der Ausgaben ab.";"Konkrete Erklärbarkeitsverfahren (z. B. Feature-Attribution, Surrogatmodelle, Counterfactuals) werden normativ nicht gefordert; ISO verlangt Dokumentation und eine Bewertung der Interpretierbarkeit, ohne Methoden oder ein Mindestniveau festzulegen." MEASURE 2.9;The AI model is explained, validated, and documented, and AI system output is interpreted within its context – as identified in the MAP function – and to inform responsible use and governance.;A.6.2.3;control;Documentation of AI system design and development;mittel;"A.6.2.3 verlangt die Dokumentation von Design und Entwicklung; B.6.2.3 nennt Lernverfahren, Modelltyp, Modellevaluation sowie die Darstellung der Ausgaben als zu dokumentierende Entwurfsentscheidungen.";"Konkrete Erklärbarkeitsverfahren (z. B. Feature-Attribution, Surrogatmodelle, Counterfactuals) werden normativ nicht gefordert; ISO verlangt Dokumentation und eine Bewertung der Interpretierbarkeit, ohne Methoden oder ein Mindestniveau festzulegen." MEASURE 2.9;The AI model is explained, validated, and documented, and AI system output is interpreted within its context – as identified in the MAP function – and to inform responsible use and governance.;A.9.4;control;Intended use of the AI system;mittel;A.9.4 verpflichtet zur Nutzung des Systems entsprechend dem beabsichtigten Zweck und der Begleitdokumentation und stellt damit den von NIST geforderten Bezug zur verantwortlichen Verwendung her.;"Konkrete Erklärbarkeitsverfahren (z. B. Feature-Attribution, Surrogatmodelle, Counterfactuals) werden normativ nicht gefordert; ISO verlangt Dokumentation und eine Bewertung der Interpretierbarkeit, ohne Methoden oder ein Mindestniveau festzulegen." MEASURE 2.9;The AI model is explained, validated, and documented, and AI system output is interpreted within its context – as identified in the MAP function – and to inform responsible use and governance.;A.6.2.5;control;AI system deployment;schwach;"A.6.2.5 verlangt einen Deployment-Plan mit vorab zu erfüllenden Freigabekriterien; B.6.2.5 fordert bestandene V&V-Maßnahmen, adressiert die Modellerklärung selbst aber nicht.";"Konkrete Erklärbarkeitsverfahren (z. B. Feature-Attribution, Surrogatmodelle, Counterfactuals) werden normativ nicht gefordert; ISO verlangt Dokumentation und eine Bewertung der Interpretierbarkeit, ohne Methoden oder ein Mindestniveau festzulegen." MEASURE 2.9;The AI model is explained, validated, and documented, and AI system output is interpreted within its context – as identified in the MAP function – and to inform responsible use and governance.;A.7.5;control;Data provenance;schwach;A.7.5 fordert einen Prozess zur Aufzeichnung der Datenherkunft und liefert damit nur einen Baustein der Nachvollziehbarkeit, keine Modellerklärung oder Ausgabeinterpretation.;"Konkrete Erklärbarkeitsverfahren (z. B. Feature-Attribution, Surrogatmodelle, Counterfactuals) werden normativ nicht gefordert; ISO verlangt Dokumentation und eine Bewertung der Interpretierbarkeit, ohne Methoden oder ein Mindestniveau festzulegen." MEASURE 2.10;Privacy risk of the AI system – as identified in the MAP function – is examined and documented.;A.5.4;control;Assessing AI system impact on individuals or groups of individuals;stark;"A.5.4 verlangt Bewertung und Dokumentation der Auswirkungen auf Individuen; B.5.4 nennt „security and privacy“ ausdrücklich als Wirkungsbereich und verweist auf Erwartungen von Personen, deren PII verarbeitet werden.";"ISO/IEC 42001 kennt keine eigenständige Datenschutz-Folgenabschätzung und keine Privacy-Metriken (z. B. Re-Identifikations-, Memorisierungs- oder Inferenzrisiko); B.5.2 verweist für die disziplinspezifische Tiefe auf getrennte Regelwerke wie ISO/IEC 27701." MEASURE 2.10;Privacy risk of the AI system – as identified in the MAP function – is examined and documented.;6.1.2;klausel;AI risk assessment;mittel;6.1.2 verpflichtet zu einem wiederholbaren KI-Risikobewertungsprozess, unter den Datenschutzrisiken als Risikokategorie fallen, ohne dass die Norm sie eigens ausweist.;"ISO/IEC 42001 kennt keine eigenständige Datenschutz-Folgenabschätzung und keine Privacy-Metriken (z. B. Re-Identifikations-, Memorisierungs- oder Inferenzrisiko); B.5.2 verweist für die disziplinspezifische Tiefe auf getrennte Regelwerke wie ISO/IEC 27701." MEASURE 2.10;Privacy risk of the AI system – as identified in the MAP function – is examined and documented.;A.5.2;control;AI system impact assessment process;mittel;"A.5.2 fordert einen Impact-Assessment-Prozess; B.5.2 nennt die Sensitivität der verarbeiteten Datenarten als Auslöser und Privacy ausdrücklich als eine der abzudeckenden Disziplinen.";"ISO/IEC 42001 kennt keine eigenständige Datenschutz-Folgenabschätzung und keine Privacy-Metriken (z. B. Re-Identifikations-, Memorisierungs- oder Inferenzrisiko); B.5.2 verweist für die disziplinspezifische Tiefe auf getrennte Regelwerke wie ISO/IEC 27701." MEASURE 2.10;Privacy risk of the AI system – as identified in the MAP function – is examined and documented.;A.7.2;control;Data for development and enhancement of AI system;mittel;"A.7.2 verlangt dokumentierte Datenmanagementprozesse; B.7.2 führt „privacy and security implications due to the use of data, some of which can be sensitive in nature“ als Pflichtthema.";"ISO/IEC 42001 kennt keine eigenständige Datenschutz-Folgenabschätzung und keine Privacy-Metriken (z. B. Re-Identifikations-, Memorisierungs- oder Inferenzrisiko); B.5.2 verweist für die disziplinspezifische Tiefe auf getrennte Regelwerke wie ISO/IEC 27701." MEASURE 2.10;Privacy risk of the AI system – as identified in the MAP function – is examined and documented.;A.7.3;control;Acquisition of data;mittel;"A.7.3 verlangt Dokumentation von Datenbeschaffung und -auswahl; B.7.3 nennt Datenrechte (PII, Urheberrecht) und die Konformität der Vorverwendung mit Datenschutzanforderungen als Prüfpunkte.";"ISO/IEC 42001 kennt keine eigenständige Datenschutz-Folgenabschätzung und keine Privacy-Metriken (z. B. Re-Identifikations-, Memorisierungs- oder Inferenzrisiko); B.5.2 verweist für die disziplinspezifische Tiefe auf getrennte Regelwerke wie ISO/IEC 27701." MEASURE 2.10;Privacy risk of the AI system – as identified in the MAP function – is examined and documented.;A.2.3;control;Alignment with other organizational policies;schwach;A.2.3 verlangt die Abstimmung mit anderen Unternehmensrichtlinien und bindet damit bestehende Datenschutzvorgaben an das KI-Managementsystem an, ohne eigene Prüfpflichten zu begründen.;"ISO/IEC 42001 kennt keine eigenständige Datenschutz-Folgenabschätzung und keine Privacy-Metriken (z. B. Re-Identifikations-, Memorisierungs- oder Inferenzrisiko); B.5.2 verweist für die disziplinspezifische Tiefe auf getrennte Regelwerke wie ISO/IEC 27701." MEASURE 2.10;Privacy risk of the AI system – as identified in the MAP function – is examined and documented.;A.5.3;control;Documentation of AI system impact assessments;schwach;A.5.3 regelt nur Form und Aufbewahrung der Ergebnisdokumentation der Impact Assessments, nicht die inhaltliche Untersuchung des Datenschutzrisikos.;"ISO/IEC 42001 kennt keine eigenständige Datenschutz-Folgenabschätzung und keine Privacy-Metriken (z. B. Re-Identifikations-, Memorisierungs- oder Inferenzrisiko); B.5.2 verweist für die disziplinspezifische Tiefe auf getrennte Regelwerke wie ISO/IEC 27701." MEASURE 2.11;Fairness and bias – as identified in the MAP function – is evaluated and results are documented.;A.5.4;control;Assessing AI system impact on individuals or groups of individuals;mittel;"A.5.4 fordert Bewertung und Dokumentation der Auswirkungen auf Individuen und Gruppen; B.5.4 nennt „fairness“ als ersten der zu betrachtenden Wirkungsbereiche und verlangt die Berücksichtigung besonders schutzbeduerftiger Gruppen.";"ISO/IEC 42001 nennt weder Fairness-Metriken noch Definitionen geschützter Gruppen, Disparitätsschwellen oder Bias-Testverfahren; Fairness erscheint ausschließlich als Wirkungsdimension (A.5.4) und als Beispielziel (A.6.1.2) ohne Evaluationsmethodik und ohne Anforderung, Ergebnisse als Messgrößen auszuweisen." MEASURE 2.11;Fairness and bias – as identified in the MAP function – is evaluated and results are documented.;A.7.4;control;Quality of data for AI systems;mittel;"A.7.4 verlangt definierte Datenqualitätsanforderungen; B.7.4 fordert ausdrücklich, die Wirkung von Bias auf Systemleistung und Fairness zu berücksichtigen und Modell oder Daten entsprechend anzupassen.";"ISO/IEC 42001 nennt weder Fairness-Metriken noch Definitionen geschützter Gruppen, Disparitätsschwellen oder Bias-Testverfahren; Fairness erscheint ausschließlich als Wirkungsdimension (A.5.4) und als Beispielziel (A.6.1.2) ohne Evaluationsmethodik und ohne Anforderung, Ergebnisse als Messgrößen auszuweisen." MEASURE 2.11;Fairness and bias – as identified in the MAP function – is evaluated and results are documented.;A.5.5;control;Assessing societal impacts of AI systems;schwach;"B.5.5 verlangt die Analyse, wie KI-Systeme unerwünschte historische soziale Verzerrungen verstärken können; das ist eine gesellschaftliche Betrachtung, keine Evaluation der Systemergebnisse.";"ISO/IEC 42001 nennt weder Fairness-Metriken noch Definitionen geschützter Gruppen, Disparitätsschwellen oder Bias-Testverfahren; Fairness erscheint ausschließlich als Wirkungsdimension (A.5.4) und als Beispielziel (A.6.1.2) ohne Evaluationsmethodik und ohne Anforderung, Ergebnisse als Messgrößen auszuweisen." MEASURE 2.11;Fairness and bias – as identified in the MAP function – is evaluated and results are documented.;A.6.1.2;control;Objectives for responsible development of AI system;schwach;"B.6.1.2 führt Fairness nur als Beispiel für ein Entwicklungsziel an, das bis in Verifizierung und Validierung zu tragen ist; eine Fairness-Bewertung ist damit nicht normativ gefordert.";"ISO/IEC 42001 nennt weder Fairness-Metriken noch Definitionen geschützter Gruppen, Disparitätsschwellen oder Bias-Testverfahren; Fairness erscheint ausschließlich als Wirkungsdimension (A.5.4) und als Beispielziel (A.6.1.2) ohne Evaluationsmethodik und ohne Anforderung, Ergebnisse als Messgrößen auszuweisen." MEASURE 2.11;Fairness and bias – as identified in the MAP function – is evaluated and results are documented.;A.6.2.4;control;AI system verification and validation;schwach;"A.6.2.4 verlangt Evaluationskriterien, die sich an den Zielen verantwortlicher Entwicklung (B.6.1.2) orientieren; Fairness wird dadurch nur mittelbar und nur bei entsprechender Zielsetzung geprüft.";"ISO/IEC 42001 nennt weder Fairness-Metriken noch Definitionen geschützter Gruppen, Disparitätsschwellen oder Bias-Testverfahren; Fairness erscheint ausschließlich als Wirkungsdimension (A.5.4) und als Beispielziel (A.6.1.2) ohne Evaluationsmethodik und ohne Anforderung, Ergebnisse als Messgrößen auszuweisen." MEASURE 2.11;Fairness and bias – as identified in the MAP function – is evaluated and results are documented.;A.7.3;control;Acquisition of data;schwach;B.7.3 nennt Demografie und Merkmale der Datensubjekte einschließlich bekannter oder potenzieller Verzerrungen als zu dokumentierendes Beschaffungsdetail, ohne eine Bias-Messung vorzuschreiben.;"ISO/IEC 42001 nennt weder Fairness-Metriken noch Definitionen geschützter Gruppen, Disparitätsschwellen oder Bias-Testverfahren; Fairness erscheint ausschließlich als Wirkungsdimension (A.5.4) und als Beispielziel (A.6.1.2) ohne Evaluationsmethodik und ohne Anforderung, Ergebnisse als Messgrößen auszuweisen." MEASURE 2.12;Environmental impact and sustainability of AI model training and management activities – as identified in the MAP function – are assessed and documented.;A.5.5;control;Assessing societal impacts of AI systems;mittel;"A.5.5 verlangt Bewertung und Dokumentation gesellschaftlicher Auswirkungen; B.5.5 nennt Umweltverträglichkeit einschließlich Treibhausgasemissionen und fordert, die Wirkung rechenintensiver Entwicklung im Kontext der Nachhaltigkeitsziele zu betrachten.";"Es gibt keine normative Anforderung zur Quantifizierung von Energieverbrauch, CO₂-Bilanz, Wasser- oder Flächenverbrauch des Modelltrainings und -betriebs; Umweltwirkung erscheint allein als Beispielkategorie gesellschaftlicher Auswirkungen in B.5.5, Messmethodik, Kennzahlen und Berichtspflicht fehlen vollständig." MEASURE 2.12;Environmental impact and sustainability of AI model training and management activities – as identified in the MAP function – are assessed and documented.;6.1.4;klausel;AI system impact assessment;schwach;"6.1.4 verpflichtet zur Folgenabschätzung für Individuen, Gruppen und Gesellschaften; Umweltwirkungen sind nur über die gesellschaftliche Dimension und ohne eigene Anforderung erfasst.";"Es gibt keine normative Anforderung zur Quantifizierung von Energieverbrauch, CO₂-Bilanz, Wasser- oder Flächenverbrauch des Modelltrainings und -betriebs; Umweltwirkung erscheint allein als Beispielkategorie gesellschaftlicher Auswirkungen in B.5.5, Messmethodik, Kennzahlen und Berichtspflicht fehlen vollständig." MEASURE 2.12;Environmental impact and sustainability of AI model training and management activities – as identified in the MAP function – are assessed and documented.;A.4.2;control;Resource documentation;schwach;"A.4.2 fordert die Identifikation und Dokumentation aller je Lebenszyklusphase benötigten Ressourcen; ein Bezug zu Umweltwirkung oder Verbrauchsbilanzierung fehlt.";"Es gibt keine normative Anforderung zur Quantifizierung von Energieverbrauch, CO₂-Bilanz, Wasser- oder Flächenverbrauch des Modelltrainings und -betriebs; Umweltwirkung erscheint allein als Beispielkategorie gesellschaftlicher Auswirkungen in B.5.5, Messmethodik, Kennzahlen und Berichtspflicht fehlen vollständig." MEASURE 2.12;Environmental impact and sustainability of AI model training and management activities – as identified in the MAP function – are assessed and documented.;A.4.5;control;System and computing resources;schwach;A.4.5 verlangt die Dokumentation der genutzten System- und Rechenressourcen und liefert damit allenfalls die Datenbasis für eine Energiebetrachtung, nicht deren Bewertung.;"Es gibt keine normative Anforderung zur Quantifizierung von Energieverbrauch, CO₂-Bilanz, Wasser- oder Flächenverbrauch des Modelltrainings und -betriebs; Umweltwirkung erscheint allein als Beispielkategorie gesellschaftlicher Auswirkungen in B.5.5, Messmethodik, Kennzahlen und Berichtspflicht fehlen vollständig." MEASURE 2.12;Environmental impact and sustainability of AI model training and management activities – as identified in the MAP function – are assessed and documented.;A.5.2;control;AI system impact assessment process;schwach;"A.5.2 etabliert nur den generischen Prozess zur Folgenabschätzung über den Lebenszyklus; Umweltauswirkungen sind darin ein möglicher, nicht benannter Prüfgegenstand.";"Es gibt keine normative Anforderung zur Quantifizierung von Energieverbrauch, CO₂-Bilanz, Wasser- oder Flächenverbrauch des Modelltrainings und -betriebs; Umweltwirkung erscheint allein als Beispielkategorie gesellschaftlicher Auswirkungen in B.5.5, Messmethodik, Kennzahlen und Berichtspflicht fehlen vollständig." MEASURE 2.12;Environmental impact and sustainability of AI model training and management activities – as identified in the MAP function – are assessed and documented.;A.5.3;control;Documentation of AI system impact assessments;schwach;A.5.3 sichert die Dokumentation und Aufbewahrung der Assessment-Ergebnisse, trifft aber keine Aussage zu Umwelt- oder Nachhaltigkeitsinhalten.;"Es gibt keine normative Anforderung zur Quantifizierung von Energieverbrauch, CO₂-Bilanz, Wasser- oder Flächenverbrauch des Modelltrainings und -betriebs; Umweltwirkung erscheint allein als Beispielkategorie gesellschaftlicher Auswirkungen in B.5.5, Messmethodik, Kennzahlen und Berichtspflicht fehlen vollständig." MEASURE 2.13;Effectiveness of the employed TEVV metrics and processes in the MEASURE function are evaluated and documented.;9.1;klausel;Monitoring, measurement, analysis and evaluation;mittel;9.1 verlangt, die Methoden für Überwachung, Messung, Analyse und Bewertung so festzulegen, dass valide Ergebnisse sichergestellt sind, und dies durch dokumentierte Information zu belegen.;"Eine eigenständige Meta-Evaluation der TEVV-Metriken selbst (Validität, Sensitivität, Verzerrung und Aussagekraft der Messverfahren) fordert ISO/IEC 42001 nicht; 9.1 zielt auf die Wirksamkeit des Managementsystems, nicht auf die Güte der eingesetzten Testmetriken." MEASURE 2.13;Effectiveness of the employed TEVV metrics and processes in the MEASURE function are evaluated and documented.;A.6.2.4;control;AI system verification and validation;mittel;"A.6.2.4 fordert dokumentierte V&V-Maßnahmen mit Kriterien für ihre Anwendung; B.6.2.4 verlangt zudem, bei Nichterreichen der Kriterien Zweck, Leistungsanforderungen und Maßnahmen neu zu bewerten.";"Eine eigenständige Meta-Evaluation der TEVV-Metriken selbst (Validität, Sensitivität, Verzerrung und Aussagekraft der Messverfahren) fordert ISO/IEC 42001 nicht; 9.1 zielt auf die Wirksamkeit des Managementsystems, nicht auf die Güte der eingesetzten Testmetriken." MEASURE 2.13;Effectiveness of the employed TEVV metrics and processes in the MEASURE function are evaluated and documented.;A.6.2.6;control;AI system operation and monitoring;mittel;B.6.2.6 verlangt sicherzustellen, dass die zur Evaluation eingesetzten Mittel und Prozesse einschließlich der Auswahl der Evaluationsdaten Vollständigkeit und Zuverlässigkeit der Leistungsbeurteilung verbessern.;"Eine eigenständige Meta-Evaluation der TEVV-Metriken selbst (Validität, Sensitivität, Verzerrung und Aussagekraft der Messverfahren) fordert ISO/IEC 42001 nicht; 9.1 zielt auf die Wirksamkeit des Managementsystems, nicht auf die Güte der eingesetzten Testmetriken." MEASURE 2.13;Effectiveness of the employed TEVV metrics and processes in the MEASURE function are evaluated and documented.;10.1;klausel;Continual improvement;schwach;10.1 verpflichtet zur fortlaufenden Verbesserung von Eignung, Angemessenheit und Wirksamkeit des Managementsystems und erfasst TEVV-Prozesse nur als unbenannten Teil davon.;"Eine eigenständige Meta-Evaluation der TEVV-Metriken selbst (Validität, Sensitivität, Verzerrung und Aussagekraft der Messverfahren) fordert ISO/IEC 42001 nicht; 9.1 zielt auf die Wirksamkeit des Managementsystems, nicht auf die Güte der eingesetzten Testmetriken." MEASURE 2.13;Effectiveness of the employed TEVV metrics and processes in the MEASURE function are evaluated and documented.;10.2;klausel;Nonconformity and corrective action;schwach;"10.2 verlangt bei Nichtkonformitäten eine Ursachenanalyse und die Überprüfung der Wirksamkeit der Korrekturmaßnahme; das greift erst reaktiv und nicht bei der Bewertung der Metriken selbst.";"Eine eigenständige Meta-Evaluation der TEVV-Metriken selbst (Validität, Sensitivität, Verzerrung und Aussagekraft der Messverfahren) fordert ISO/IEC 42001 nicht; 9.1 zielt auf die Wirksamkeit des Managementsystems, nicht auf die Güte der eingesetzten Testmetriken." MEASURE 2.13;Effectiveness of the employed TEVV metrics and processes in the MEASURE function are evaluated and documented.;9.2.1;klausel;Internal audit — General;schwach;"9.2.1 prüft, ob das KI-Managementsystem die eigenen und die Normanforderungen erfüllt und wirksam umgesetzt ist; die fachliche Güte einzelner Testmetriken ist nicht Auditgegenstand.";"Eine eigenständige Meta-Evaluation der TEVV-Metriken selbst (Validität, Sensitivität, Verzerrung und Aussagekraft der Messverfahren) fordert ISO/IEC 42001 nicht; 9.1 zielt auf die Wirksamkeit des Managementsystems, nicht auf die Güte der eingesetzten Testmetriken." MEASURE 3.1;Approaches, personnel, and documentation are in place to regularly identify and track existing, unanticipated, and emergent AI risks based on factors such as intended and actual performance in deployed contexts.;8.2;klausel;AI risk assessment;stark;8.2 verlangt die Durchführung der KI-Risikobewertung in geplanten Abständen sowie bei wesentlichen Änderungen und deckt damit die von NIST geforderte regelmäßige Identifikation und Verfolgung bestehender Risiken ab.;"Verfahren zur aktiven Entdeckung unvorhergesehener und emergenter Risiken (z. B. Red Teaming, adversariales Testen, Horizon Scanning, Incident-Auswertung als Risikoquelle) benennt ISO/IEC 42001 nicht; die Norm bleibt beim turnusmäßigen Wiederholen der bekannten Risikobewertung." MEASURE 3.1;Approaches, personnel, and documentation are in place to regularly identify and track existing, unanticipated, and emergent AI risks based on factors such as intended and actual performance in deployed contexts.;A.6.2.6;control;AI system operation and monitoring;stark;"A.6.2.6 fordert System- und Leistungsüberwachung im Betrieb; B.6.2.6 adressiert ausdrücklich Abweichungen gegenüber Produktionsdaten, Konzept- und Datendrift sowie nicht antizipierte Nutzungsarten.";"Verfahren zur aktiven Entdeckung unvorhergesehener und emergenter Risiken (z. B. Red Teaming, adversariales Testen, Horizon Scanning, Incident-Auswertung als Risikoquelle) benennt ISO/IEC 42001 nicht; die Norm bleibt beim turnusmäßigen Wiederholen der bekannten Risikobewertung." MEASURE 3.1;Approaches, personnel, and documentation are in place to regularly identify and track existing, unanticipated, and emergent AI risks based on factors such as intended and actual performance in deployed contexts.;6.1.2;klausel;AI risk assessment;mittel;6.1.2 verlangt einen dokumentierten Prozess mit Risikokriterien, Identifikation, Analyse und Bewertung und liefert damit den von NIST geforderten methodischen Ansatz, ohne den Einsatzkontext eigens zu adressieren.;"Verfahren zur aktiven Entdeckung unvorhergesehener und emergenter Risiken (z. B. Red Teaming, adversariales Testen, Horizon Scanning, Incident-Auswertung als Risikoquelle) benennt ISO/IEC 42001 nicht; die Norm bleibt beim turnusmäßigen Wiederholen der bekannten Risikobewertung." MEASURE 3.1;Approaches, personnel, and documentation are in place to regularly identify and track existing, unanticipated, and emergent AI risks based on factors such as intended and actual performance in deployed contexts.;A.4.6;control;Human resources;mittel;A.4.6 fordert die Dokumentation der eingesetzten Humanressourcen und ihrer Kompetenzen über alle Lebenszyklusphasen und deckt damit den Aspekt „personnel“ der Subkategorie ab.;"Verfahren zur aktiven Entdeckung unvorhergesehener und emergenter Risiken (z. B. Red Teaming, adversariales Testen, Horizon Scanning, Incident-Auswertung als Risikoquelle) benennt ISO/IEC 42001 nicht; die Norm bleibt beim turnusmäßigen Wiederholen der bekannten Risikobewertung." MEASURE 3.1;Approaches, personnel, and documentation are in place to regularly identify and track existing, unanticipated, and emergent AI risks based on factors such as intended and actual performance in deployed contexts.;A.6.2.8;control;AI system recording of event logs;mittel;"A.6.2.8 verlangt Ereignisprotokollierung mindestens im Nutzungsbetrieb; B.6.2.8 nennt die Erkennung von Leistung außerhalb der vorgesehenen Betriebsbedingungen als ausdrücklichen Zweck.";"Verfahren zur aktiven Entdeckung unvorhergesehener und emergenter Risiken (z. B. Red Teaming, adversariales Testen, Horizon Scanning, Incident-Auswertung als Risikoquelle) benennt ISO/IEC 42001 nicht; die Norm bleibt beim turnusmäßigen Wiederholen der bekannten Risikobewertung." MEASURE 3.1;Approaches, personnel, and documentation are in place to regularly identify and track existing, unanticipated, and emergent AI risks based on factors such as intended and actual performance in deployed contexts.;10.1;klausel;Continual improvement;schwach;10.1 fordert fortlaufende Verbesserung des Managementsystems und stützt die Weiterentwicklung der Risikoverfolgung nur allgemein, ohne Verfahren zu benennen.;"Verfahren zur aktiven Entdeckung unvorhergesehener und emergenter Risiken (z. B. Red Teaming, adversariales Testen, Horizon Scanning, Incident-Auswertung als Risikoquelle) benennt ISO/IEC 42001 nicht; die Norm bleibt beim turnusmäßigen Wiederholen der bekannten Risikobewertung." MEASURE 3.1;Approaches, personnel, and documentation are in place to regularly identify and track existing, unanticipated, and emergent AI risks based on factors such as intended and actual performance in deployed contexts.;8.4;klausel;AI system impact assessment;schwach;"8.4 verlangt die Folgenabschätzung in geplanten Abständen und bei Änderungen; sie erfasst Auswirkungen auf Betroffene, nicht die laufende Verfolgung technischer Leistungsrisiken.";"Verfahren zur aktiven Entdeckung unvorhergesehener und emergenter Risiken (z. B. Red Teaming, adversariales Testen, Horizon Scanning, Incident-Auswertung als Risikoquelle) benennt ISO/IEC 42001 nicht; die Norm bleibt beim turnusmäßigen Wiederholen der bekannten Risikobewertung." MEASURE 3.2;Risk tracking approaches are considered for settings where AI risks are difficult to assess using currently available measurement techniques or where metrics are not yet available.;A.6.2.4;control;AI system verification and validation;mittel;B.6.2.4 verlangt, akzeptable Faktoren für das Nichterreichen eines Mindestleistungsniveaus zu benennen und Mechanismen zum Umgang mit dadurch bedingter schlechter Leistung zu dokumentieren.;Den Fall nicht messbarer oder noch nicht metrifizierbarer Risiken adressiert ISO/IEC 42001 nicht: qualitative Ersatzverfahren wie strukturiertes Expertenurteil, dokumentierte Unsicherheitsangaben, Beobachtungsregister oder eine explizite Kennzeichnung ungemessener Risiken sind normativ nicht vorgesehen. MEASURE 3.2;Risk tracking approaches are considered for settings where AI risks are difficult to assess using currently available measurement techniques or where metrics are not yet available.;A.6.2.6;control;AI system operation and monitoring;mittel;B.6.2.6 fordert zu prüfen, ob erkannte Probleme mit bestehenden Maßnahmen beherrschbar sind, und andernfalls bestehende Maßnahmen zu ändern oder zusätzliche zu definieren.;Den Fall nicht messbarer oder noch nicht metrifizierbarer Risiken adressiert ISO/IEC 42001 nicht: qualitative Ersatzverfahren wie strukturiertes Expertenurteil, dokumentierte Unsicherheitsangaben, Beobachtungsregister oder eine explizite Kennzeichnung ungemessener Risiken sind normativ nicht vorgesehen. MEASURE 3.2;Risk tracking approaches are considered for settings where AI risks are difficult to assess using currently available measurement techniques or where metrics are not yet available.;10.1;klausel;Continual improvement;schwach;10.1 verpflichtet zur fortlaufenden Verbesserung und erlaubt so das Nachrüsten von Messverfahren, benennt aber kein Vorgehen für den Zeitraum ohne verfügbare Metriken.;Den Fall nicht messbarer oder noch nicht metrifizierbarer Risiken adressiert ISO/IEC 42001 nicht: qualitative Ersatzverfahren wie strukturiertes Expertenurteil, dokumentierte Unsicherheitsangaben, Beobachtungsregister oder eine explizite Kennzeichnung ungemessener Risiken sind normativ nicht vorgesehen. MEASURE 3.2;Risk tracking approaches are considered for settings where AI risks are difficult to assess using currently available measurement techniques or where metrics are not yet available.;6.1.2;klausel;AI risk assessment;schwach;6.1.2 verlangt Risikokriterien sowie Analyse von Konsequenzen und Eintrittswahrscheinlichkeit, setzt dabei aber bewertbare Risiken voraus und regelt den Fall fehlender Messbarkeit nicht.;Den Fall nicht messbarer oder noch nicht metrifizierbarer Risiken adressiert ISO/IEC 42001 nicht: qualitative Ersatzverfahren wie strukturiertes Expertenurteil, dokumentierte Unsicherheitsangaben, Beobachtungsregister oder eine explizite Kennzeichnung ungemessener Risiken sind normativ nicht vorgesehen. MEASURE 3.2;Risk tracking approaches are considered for settings where AI risks are difficult to assess using currently available measurement techniques or where metrics are not yet available.;8.2;klausel;AI risk assessment;schwach;"8.2 sichert die wiederkehrende Durchführung der Risikobewertung; für schwer bewertbare Risiken stellt die Wiederholung allein kein Verfolgungsverfahren dar.";Den Fall nicht messbarer oder noch nicht metrifizierbarer Risiken adressiert ISO/IEC 42001 nicht: qualitative Ersatzverfahren wie strukturiertes Expertenurteil, dokumentierte Unsicherheitsangaben, Beobachtungsregister oder eine explizite Kennzeichnung ungemessener Risiken sind normativ nicht vorgesehen. MEASURE 3.2;Risk tracking approaches are considered for settings where AI risks are difficult to assess using currently available measurement techniques or where metrics are not yet available.;A.6.2.8;control;AI system recording of event logs;schwach;A.6.2.8 verlangt Ereignisprotokolle einschließlich Ausgaben außerhalb des vorgesehenen Betriebsbereichs und liefert damit qualitative Beobachtungsdaten, wo Metriken fehlen, ohne dies als Ersatzverfahren auszuweisen.;Den Fall nicht messbarer oder noch nicht metrifizierbarer Risiken adressiert ISO/IEC 42001 nicht: qualitative Ersatzverfahren wie strukturiertes Expertenurteil, dokumentierte Unsicherheitsangaben, Beobachtungsregister oder eine explizite Kennzeichnung ungemessener Risiken sind normativ nicht vorgesehen. MEASURE 3.3;Feedback processes for end users and impacted communities to report problems and appeal system outcomes are established and integrated into AI system evaluation metrics.;A.8.3;control;External reporting;stark;"A.8.3 verpflichtet die Organisation, interessierten Parteien Möglichkeiten zur Meldung nachteiliger Auswirkungen bereitzustellen; B.8.3 nennt ausdrücklich Nutzer und externe Dritte sowie Unfairness als Meldegegenstand.";Ein Rechtsbehelf gegen Einzelergebnisse („appeal system outcomes“) fehlt in ISO/IEC 42001 vollständig: A.8.3 sieht nur einen Meldekanal für nachteilige Auswirkungen vor, ohne Anspruch auf Überprüfung, Korrektur oder menschliche Nachentscheidung. Ebenso fehlt die Anforderung, Feedback systematisch in die Evaluationsmetriken des Systems zu integrieren. MEASURE 3.3;Feedback processes for end users and impacted communities to report problems and appeal system outcomes are established and integrated into AI system evaluation metrics.;A.3.3;control;Reporting of concerns;mittel;A.3.3 verlangt einen Prozess zur Meldung von Bedenken zur Rolle der Organisation beim KI-System über dessen Lebenszyklus, adressiert dabei aber vorrangig interne Meldewege.;Ein Rechtsbehelf gegen Einzelergebnisse („appeal system outcomes“) fehlt in ISO/IEC 42001 vollständig: A.8.3 sieht nur einen Meldekanal für nachteilige Auswirkungen vor, ohne Anspruch auf Überprüfung, Korrektur oder menschliche Nachentscheidung. Ebenso fehlt die Anforderung, Feedback systematisch in die Evaluationsmetriken des Systems zu integrieren. MEASURE 3.3;Feedback processes for end users and impacted communities to report problems and appeal system outcomes are established and integrated into AI system evaluation metrics.;A.6.2.6;control;AI system operation and monitoring;mittel;B.6.2.6 verlangt Supportprozesse, die regeln, wie Nutzer Hilfe erreichen, wie Probleme und Vorfälle gemeldet werden sowie welche Service-Level und Metriken dafür gelten.;Ein Rechtsbehelf gegen Einzelergebnisse („appeal system outcomes“) fehlt in ISO/IEC 42001 vollständig: A.8.3 sieht nur einen Meldekanal für nachteilige Auswirkungen vor, ohne Anspruch auf Überprüfung, Korrektur oder menschliche Nachentscheidung. Ebenso fehlt die Anforderung, Feedback systematisch in die Evaluationsmetriken des Systems zu integrieren. MEASURE 3.3;Feedback processes for end users and impacted communities to report problems and appeal system outcomes are established and integrated into AI system evaluation metrics.;A.8.2;control;System documentation and information for users;mittel;"A.8.2 fordert die notwendigen Nutzerinformationen; B.8.2 nennt Kontaktinformationen sowie Angaben dazu, wie und wann das System übersteuert werden kann, als bereitzustellende Inhalte.";Ein Rechtsbehelf gegen Einzelergebnisse („appeal system outcomes“) fehlt in ISO/IEC 42001 vollständig: A.8.3 sieht nur einen Meldekanal für nachteilige Auswirkungen vor, ohne Anspruch auf Überprüfung, Korrektur oder menschliche Nachentscheidung. Ebenso fehlt die Anforderung, Feedback systematisch in die Evaluationsmetriken des Systems zu integrieren. MEASURE 3.3;Feedback processes for end users and impacted communities to report problems and appeal system outcomes are established and integrated into AI system evaluation metrics.;9.1;klausel;Monitoring, measurement, analysis and evaluation;schwach;9.1 verlangt festzulegen, was zu überwachen und zu messen ist, verpflichtet aber nicht dazu, Rückmeldungen von Nutzern und Betroffenen in die Evaluationsgrößen zu überführen.;Ein Rechtsbehelf gegen Einzelergebnisse („appeal system outcomes“) fehlt in ISO/IEC 42001 vollständig: A.8.3 sieht nur einen Meldekanal für nachteilige Auswirkungen vor, ohne Anspruch auf Überprüfung, Korrektur oder menschliche Nachentscheidung. Ebenso fehlt die Anforderung, Feedback systematisch in die Evaluationsmetriken des Systems zu integrieren. MEASURE 3.3;Feedback processes for end users and impacted communities to report problems and appeal system outcomes are established and integrated into AI system evaluation metrics.;A.10.4;control;Customers;schwach;"A.10.4 verlangt, Erwartungen und Beduerfnisse von Kunden im verantwortlichen Umgang mit KI zu berücksichtigen; betroffene Gemeinschaften ohne Kundenbeziehung sind davon nicht erfasst.";Ein Rechtsbehelf gegen Einzelergebnisse („appeal system outcomes“) fehlt in ISO/IEC 42001 vollständig: A.8.3 sieht nur einen Meldekanal für nachteilige Auswirkungen vor, ohne Anspruch auf Überprüfung, Korrektur oder menschliche Nachentscheidung. Ebenso fehlt die Anforderung, Feedback systematisch in die Evaluationsmetriken des Systems zu integrieren. MEASURE 3.3;Feedback processes for end users and impacted communities to report problems and appeal system outcomes are established and integrated into AI system evaluation metrics.;A.8.4;control;Communication of incidents;schwach;"A.8.4 regelt die Kommunikation von Vorfällen an Nutzer und damit die ausgehende Richtung; ein Rückkanal für Betroffene wird dadurch nicht geschaffen.";Ein Rechtsbehelf gegen Einzelergebnisse („appeal system outcomes“) fehlt in ISO/IEC 42001 vollständig: A.8.3 sieht nur einen Meldekanal für nachteilige Auswirkungen vor, ohne Anspruch auf Überprüfung, Korrektur oder menschliche Nachentscheidung. Ebenso fehlt die Anforderung, Feedback systematisch in die Evaluationsmetriken des Systems zu integrieren. MEASURE 4.1;Measurement approaches for identifying AI risks are connected to deployment context(s) and informed through consultation with domain experts and other end users. Approaches are documented.;9.1;klausel;Monitoring, measurement, analysis and evaluation;stark;9.1 verlangt festzulegen, was überwacht und gemessen wird, mit welchen Methoden, zu welchem Zeitpunkt und wann ausgewertet wird, und dies durch dokumentierte Information zu belegen.;"Die Konsultation von Domänenexperten und Endnutzern ist in ISO/IEC 42001 nur als Guidance-Empfehlung („where necessary“, B.5.4) formuliert und nicht als normative Anforderung; ein dokumentierter Konsultationsprozess speziell für die Herleitung der Messansätze wird nicht verlangt." MEASURE 4.1;Measurement approaches for identifying AI risks are connected to deployment context(s) and informed through consultation with domain experts and other end users. Approaches are documented.;A.6.2.4;control;AI system verification and validation;stark;"A.6.2.4 fordert dokumentierte V&V-Maßnahmen und Kriterien; B.6.2.4 verlangt ausdrücklich die Auswahl von Testdaten und deren Repräsentativität für den vorgesehenen Anwendungsbereich.";"Die Konsultation von Domänenexperten und Endnutzern ist in ISO/IEC 42001 nur als Guidance-Empfehlung („where necessary“, B.5.4) formuliert und nicht als normative Anforderung; ein dokumentierter Konsultationsprozess speziell für die Herleitung der Messansätze wird nicht verlangt." MEASURE 4.1;Measurement approaches for identifying AI risks are connected to deployment context(s) and informed through consultation with domain experts and other end users. Approaches are documented.;6.1.2;klausel;AI risk assessment;mittel;6.1.2 verlangt einen dokumentierten Risikobewertungsprozess mit festgelegten Kriterien und liefert damit den dokumentierten Ansatz zur Risikoidentifikation, ohne den Einsatzkontext eigens zu verankern.;"Die Konsultation von Domänenexperten und Endnutzern ist in ISO/IEC 42001 nur als Guidance-Empfehlung („where necessary“, B.5.4) formuliert und nicht als normative Anforderung; ein dokumentierter Konsultationsprozess speziell für die Herleitung der Messansätze wird nicht verlangt." MEASURE 4.1;Measurement approaches for identifying AI risks are connected to deployment context(s) and informed through consultation with domain experts and other end users. Approaches are documented.;A.5.4;control;Assessing AI system impact on individuals or groups of individuals;mittel;B.5.4 empfiehlt die Konsultation von Experten wie Forschenden, Fachleuten und Nutzern, um die potenziellen Auswirkungen des Systems vollständig zu erfassen.;"Die Konsultation von Domänenexperten und Endnutzern ist in ISO/IEC 42001 nur als Guidance-Empfehlung („where necessary“, B.5.4) formuliert und nicht als normative Anforderung; ein dokumentierter Konsultationsprozess speziell für die Herleitung der Messansätze wird nicht verlangt." MEASURE 4.1;Measurement approaches for identifying AI risks are connected to deployment context(s) and informed through consultation with domain experts and other end users. Approaches are documented.;A.6.2.6;control;AI system operation and monitoring;mittel;B.6.2.6 verlangt, akzeptable Werte je Metrik unter anderem auf Basis von Empfehlungen von Domänenexperten und der Analyse von Erwartungen interessierter Parteien festzulegen.;"Die Konsultation von Domänenexperten und Endnutzern ist in ISO/IEC 42001 nur als Guidance-Empfehlung („where necessary“, B.5.4) formuliert und nicht als normative Anforderung; ein dokumentierter Konsultationsprozess speziell für die Herleitung der Messansätze wird nicht verlangt." MEASURE 4.1;Measurement approaches for identifying AI risks are connected to deployment context(s) and informed through consultation with domain experts and other end users. Approaches are documented.;4.2;klausel;Understanding the needs and expectations of interested parties;schwach;"4.2 verlangt, Beduerfnisse und Erwartungen interessierter Parteien zu bestimmen; das begründet eine Kenntnisnahme, nicht die Einbindung von Experten in die Gestaltung der Messansätze.";"Die Konsultation von Domänenexperten und Endnutzern ist in ISO/IEC 42001 nur als Guidance-Empfehlung („where necessary“, B.5.4) formuliert und nicht als normative Anforderung; ein dokumentierter Konsultationsprozess speziell für die Herleitung der Messansätze wird nicht verlangt." MEASURE 4.1;Measurement approaches for identifying AI risks are connected to deployment context(s) and informed through consultation with domain experts and other end users. Approaches are documented.;A.5.5;control;Assessing societal impacts of AI systems;schwach;A.5.5 verpflichtet zur Bewertung gesellschaftlicher Auswirkungen und liefert damit Kontextwissen zum Einsatzumfeld, aber keine Messansätze zur Risikoidentifikation.;"Die Konsultation von Domänenexperten und Endnutzern ist in ISO/IEC 42001 nur als Guidance-Empfehlung („where necessary“, B.5.4) formuliert und nicht als normative Anforderung; ein dokumentierter Konsultationsprozess speziell für die Herleitung der Messansätze wird nicht verlangt." MEASURE 4.2;Measurement results regarding AI system trustworthiness in deployment context(s) and across AI lifecycle are informed by input from domain experts and other relevant AI actors to validate whether the system is performing consistently as intended. Results are documented.;9.1;klausel;Monitoring, measurement, analysis and evaluation;stark;9.1 verlangt die Analyse und Bewertung der Überwachungs- und Messergebnisse sowie dokumentierte Information als Nachweis der Ergebnisse und deckt damit die Dokumentationspflicht der Subkategorie ab.;"„Trustworthiness“ als zusammengesetztes, aus mehreren Dimensionen (Robustheit, Sicherheit, Erklärbarkeit, Fairness, Datenschutz) bestehendes Messobjekt definiert ISO/IEC 42001 nicht; die Norm verlangt Leistungsüberwachung gegen selbst gesetzte Kriterien, ohne Vertrauenswürdigkeitsdimensionen oder eine lebenszyklusübergreifende Zusammenschau vorzugeben." MEASURE 4.2;Measurement results regarding AI system trustworthiness in deployment context(s) and across AI lifecycle are informed by input from domain experts and other relevant AI actors to validate whether the system is performing consistently as intended. Results are documented.;A.6.2.6;control;AI system operation and monitoring;stark;"A.6.2.6 fordert System- und Leistungsüberwachung im laufenden Betrieb; B.6.2.6 verlangt zu überwachen, ob das System mit Produktionsdaten wie erwartet arbeitet und seine Entwurfsziele weiterhin erfüllt.";"„Trustworthiness“ als zusammengesetztes, aus mehreren Dimensionen (Robustheit, Sicherheit, Erklärbarkeit, Fairness, Datenschutz) bestehendes Messobjekt definiert ISO/IEC 42001 nicht; die Norm verlangt Leistungsüberwachung gegen selbst gesetzte Kriterien, ohne Vertrauenswürdigkeitsdimensionen oder eine lebenszyklusübergreifende Zusammenschau vorzugeben." MEASURE 4.2;Measurement results regarding AI system trustworthiness in deployment context(s) and across AI lifecycle are informed by input from domain experts and other relevant AI actors to validate whether the system is performing consistently as intended. Results are documented.;9.2.1;klausel;Internal audit — General;mittel;9.2.1 verlangt interne Audits in geplanten Abständen zur Frage, ob das KI-Managementsystem konform und wirksam umgesetzt ist, und liefert so eine unabhängige Validierungsschleife.;"„Trustworthiness“ als zusammengesetztes, aus mehreren Dimensionen (Robustheit, Sicherheit, Erklärbarkeit, Fairness, Datenschutz) bestehendes Messobjekt definiert ISO/IEC 42001 nicht; die Norm verlangt Leistungsüberwachung gegen selbst gesetzte Kriterien, ohne Vertrauenswürdigkeitsdimensionen oder eine lebenszyklusübergreifende Zusammenschau vorzugeben." MEASURE 4.2;Measurement results regarding AI system trustworthiness in deployment context(s) and across AI lifecycle are informed by input from domain experts and other relevant AI actors to validate whether the system is performing consistently as intended. Results are documented.;A.5.4;control;Assessing AI system impact on individuals or groups of individuals;mittel;B.5.4 empfiehlt, Fachleute und Nutzer heranzuziehen, um die Auswirkungen des Systems vollständig zu verstehen, und stützt damit die geforderte Expertenrückkopplung der Messergebnisse.;"„Trustworthiness“ als zusammengesetztes, aus mehreren Dimensionen (Robustheit, Sicherheit, Erklärbarkeit, Fairness, Datenschutz) bestehendes Messobjekt definiert ISO/IEC 42001 nicht; die Norm verlangt Leistungsüberwachung gegen selbst gesetzte Kriterien, ohne Vertrauenswürdigkeitsdimensionen oder eine lebenszyklusübergreifende Zusammenschau vorzugeben." MEASURE 4.2;Measurement results regarding AI system trustworthiness in deployment context(s) and across AI lifecycle are informed by input from domain experts and other relevant AI actors to validate whether the system is performing consistently as intended. Results are documented.;A.6.2.4;control;AI system verification and validation;mittel;A.6.2.4 verlangt die Bewertung des Systems gegen die dokumentierten Evaluationskriterien einschließlich Zuverlässigkeits-, Sicherheits- und Fehlerratenanforderungen über den Lebenszyklus.;"„Trustworthiness“ als zusammengesetztes, aus mehreren Dimensionen (Robustheit, Sicherheit, Erklärbarkeit, Fairness, Datenschutz) bestehendes Messobjekt definiert ISO/IEC 42001 nicht; die Norm verlangt Leistungsüberwachung gegen selbst gesetzte Kriterien, ohne Vertrauenswürdigkeitsdimensionen oder eine lebenszyklusübergreifende Zusammenschau vorzugeben." MEASURE 4.2;Measurement results regarding AI system trustworthiness in deployment context(s) and across AI lifecycle are informed by input from domain experts and other relevant AI actors to validate whether the system is performing consistently as intended. Results are documented.;A.8.2;control;System documentation and information for users;schwach;"B.8.2 nennt Angaben zu Genauigkeit und Leistung als Nutzerinformation; das betrifft die Weitergabe der Ergebnisse, nicht deren Validierung.";"„Trustworthiness“ als zusammengesetztes, aus mehreren Dimensionen (Robustheit, Sicherheit, Erklärbarkeit, Fairness, Datenschutz) bestehendes Messobjekt definiert ISO/IEC 42001 nicht; die Norm verlangt Leistungsüberwachung gegen selbst gesetzte Kriterien, ohne Vertrauenswürdigkeitsdimensionen oder eine lebenszyklusübergreifende Zusammenschau vorzugeben." MEASURE 4.2;Measurement results regarding AI system trustworthiness in deployment context(s) and across AI lifecycle are informed by input from domain experts and other relevant AI actors to validate whether the system is performing consistently as intended. Results are documented.;A.8.3;control;External reporting;schwach;A.8.3 eröffnet Meldewege für nachteilige Auswirkungen und liefert damit Feldrückmeldungen, ohne diese als Eingangsgröße der Ergebnisvalidierung vorzuschreiben.;"„Trustworthiness“ als zusammengesetztes, aus mehreren Dimensionen (Robustheit, Sicherheit, Erklärbarkeit, Fairness, Datenschutz) bestehendes Messobjekt definiert ISO/IEC 42001 nicht; die Norm verlangt Leistungsüberwachung gegen selbst gesetzte Kriterien, ohne Vertrauenswürdigkeitsdimensionen oder eine lebenszyklusübergreifende Zusammenschau vorzugeben." MEASURE 4.3;Measurable performance improvements or declines based on consultations with relevant AI actors including affected communities, and field data about context-relevant risks and trustworthiness characteristics, are identified and documented.;9.3.2;klausel;Management review inputs;stark;9.3.2 verlangt als Eingaben der Managementbewertung ausdrücklich Trends bei Überwachungs- und Messergebnissen, Nichtkonformitäten und Auditergebnissen sowie Änderungen der Erwartungen interessierter Parteien.;"Die systematische Einbeziehung betroffener Gemeinschaften („affected communities“) in die Bewertung von Leistungsveränderungen fordert ISO/IEC 42001 nicht; A.8.3 eröffnet lediglich einen Meldekanal, ohne dessen Auswertung als verpflichtende Eingangsgröße der Leistungs- und Managementbewertung zu verankern." MEASURE 4.3;Measurable performance improvements or declines based on consultations with relevant AI actors including affected communities, and field data about context-relevant risks and trustworthiness characteristics, are identified and documented.;A.6.2.6;control;AI system operation and monitoring;stark;"A.6.2.6 fordert fortlaufende Leistungsüberwachung; B.6.2.6 adressiert Leistungsveränderungen durch Konzept- und Datendrift sowie den daraus abgeleiteten Nachtrainingsbedarf.";"Die systematische Einbeziehung betroffener Gemeinschaften („affected communities“) in die Bewertung von Leistungsveränderungen fordert ISO/IEC 42001 nicht; A.8.3 eröffnet lediglich einen Meldekanal, ohne dessen Auswertung als verpflichtende Eingangsgröße der Leistungs- und Managementbewertung zu verankern." MEASURE 4.3;Measurable performance improvements or declines based on consultations with relevant AI actors including affected communities, and field data about context-relevant risks and trustworthiness characteristics, are identified and documented.;10.1;klausel;Continual improvement;mittel;10.1 verpflichtet zur fortlaufenden Verbesserung von Eignung, Angemessenheit und Wirksamkeit und setzt damit die Identifikation von Leistungsveränderungen voraus.;"Die systematische Einbeziehung betroffener Gemeinschaften („affected communities“) in die Bewertung von Leistungsveränderungen fordert ISO/IEC 42001 nicht; A.8.3 eröffnet lediglich einen Meldekanal, ohne dessen Auswertung als verpflichtende Eingangsgröße der Leistungs- und Managementbewertung zu verankern." MEASURE 4.3;Measurable performance improvements or declines based on consultations with relevant AI actors including affected communities, and field data about context-relevant risks and trustworthiness characteristics, are identified and documented.;9.1;klausel;Monitoring, measurement, analysis and evaluation;mittel;"9.1 verlangt festzulegen, wann Messergebnisse analysiert und bewertet werden, und diese Ergebnisse dokumentiert nachzuweisen; damit sind Verbesserungen und Verschlechterungen belegbar.";"Die systematische Einbeziehung betroffener Gemeinschaften („affected communities“) in die Bewertung von Leistungsveränderungen fordert ISO/IEC 42001 nicht; A.8.3 eröffnet lediglich einen Meldekanal, ohne dessen Auswertung als verpflichtende Eingangsgröße der Leistungs- und Managementbewertung zu verankern." MEASURE 4.3;Measurable performance improvements or declines based on consultations with relevant AI actors including affected communities, and field data about context-relevant risks and trustworthiness characteristics, are identified and documented.;9.3.3;klausel;Management review results;mittel;9.3.3 verlangt, dass die Ergebnisse der Managementbewertung Entscheidungen zu Verbesserungsmöglichkeiten und Änderungsbedarf enthalten und dokumentiert vorliegen.;"Die systematische Einbeziehung betroffener Gemeinschaften („affected communities“) in die Bewertung von Leistungsveränderungen fordert ISO/IEC 42001 nicht; A.8.3 eröffnet lediglich einen Meldekanal, ohne dessen Auswertung als verpflichtende Eingangsgröße der Leistungs- und Managementbewertung zu verankern." MEASURE 4.3;Measurable performance improvements or declines based on consultations with relevant AI actors including affected communities, and field data about context-relevant risks and trustworthiness characteristics, are identified and documented.;A.6.2.7;control;AI system technical documentation;schwach;B.6.2.7 nennt im Betrieb vorgenommene Systemänderungen und Verifizierungsnachweise als Dokumentationsinhalte und sichert damit nur die Nachvollziehbarkeit der Veränderungen.;"Die systematische Einbeziehung betroffener Gemeinschaften („affected communities“) in die Bewertung von Leistungsveränderungen fordert ISO/IEC 42001 nicht; A.8.3 eröffnet lediglich einen Meldekanal, ohne dessen Auswertung als verpflichtende Eingangsgröße der Leistungs- und Managementbewertung zu verankern." MEASURE 4.3;Measurable performance improvements or declines based on consultations with relevant AI actors including affected communities, and field data about context-relevant risks and trustworthiness characteristics, are identified and documented.;A.8.3;control;External reporting;schwach;A.8.3 stellt Meldewege für nachteilige Auswirkungen bereit und liefert so Felddaten von Betroffenen, ohne deren Auswertung als Leistungsindikator zu verankern.;"Die systematische Einbeziehung betroffener Gemeinschaften („affected communities“) in die Bewertung von Leistungsveränderungen fordert ISO/IEC 42001 nicht; A.8.3 eröffnet lediglich einen Meldekanal, ohne dessen Auswertung als verpflichtende Eingangsgröße der Leistungs- und Managementbewertung zu verankern." MANAGE 1.1;A determination is made as to whether the AI system achieves its intended purpose and stated objectives and whether its development or deployment should proceed.;A.6.2.4;control;AI system verification and validation;stark;"A.6.2.4 verlangt dokumentierte Verifizierungs- und Validierungsmaßnahmen samt Bewertungskriterien; das KI-System ist gegen diese Kriterien zu bewerten und bei Nichterfüllung sind Zweckbestimmung, Leistungsanforderungen und Defizite neu zu erwägen. Das entspricht der NIST-Feststellung, ob das System seinen Zweck und seine Ziele erreicht.";"ISO 42001 fordert Release-Kriterien und Freigaben, aber keine ausdrücklich dokumentierte Go/No-Go-Entscheidung mit benannter Entscheidungsinstanz und definierten Abbruchkriterien; die Entscheidung, Entwicklung oder Deployment einzustellen, ist nicht als eigenes Nachweisdokument gefordert." MANAGE 1.1;A determination is made as to whether the AI system achieves its intended purpose and stated objectives and whether its development or deployment should proceed.;A.6.2.5;control;AI system deployment;stark;"A.6.2.5 fordert einen Deployment-Plan und die Erfüllung festgelegter Anforderungen vor dem Einsatz; die Guidance nennt ausdrücklich Release-Kriterien, zu erreichende Leistungsmetriken sowie Management-Freigaben und Sign-offs. Damit ist die Entscheidung, ob das Deployment fortgesetzt wird, normativ verankert.";"ISO 42001 fordert Release-Kriterien und Freigaben, aber keine ausdrücklich dokumentierte Go/No-Go-Entscheidung mit benannter Entscheidungsinstanz und definierten Abbruchkriterien; die Entscheidung, Entwicklung oder Deployment einzustellen, ist nicht als eigenes Nachweisdokument gefordert." MANAGE 1.1;A determination is made as to whether the AI system achieves its intended purpose and stated objectives and whether its development or deployment should proceed.;A.6.1.3;control;Processes for responsible AI system design and development;mittel;"A.6.1.3 verlangt dokumentierte Prozesse für verantwortungsvolle Entwicklung; die Guidance listet Release-Kriterien sowie „approvals and sign-offs necessary at various stages“. Der Fokus liegt auf der Prozessdefinition, nicht auf der konkreten Einzelfallentscheidung.";"ISO 42001 fordert Release-Kriterien und Freigaben, aber keine ausdrücklich dokumentierte Go/No-Go-Entscheidung mit benannter Entscheidungsinstanz und definierten Abbruchkriterien; die Entscheidung, Entwicklung oder Deployment einzustellen, ist nicht als eigenes Nachweisdokument gefordert." MANAGE 1.1;A determination is made as to whether the AI system achieves its intended purpose and stated objectives and whether its development or deployment should proceed.;A.9.2;control;Processes for responsible use of AI systems;mittel;"A.9.2 fordert dokumentierte Prozesse für die verantwortungsvolle Nutzung; die Guidance nennt als Erwägungen zur Entscheidung über die Nutzung eines KI-Systems erforderliche Genehmigungen, Kosten, Beschaffungsanforderungen und rechtliche Anforderungen. Deckt die Nutzungsseite der Go/No-Go-Entscheidung ab.";"ISO 42001 fordert Release-Kriterien und Freigaben, aber keine ausdrücklich dokumentierte Go/No-Go-Entscheidung mit benannter Entscheidungsinstanz und definierten Abbruchkriterien; die Entscheidung, Entwicklung oder Deployment einzustellen, ist nicht als eigenes Nachweisdokument gefordert." MANAGE 1.1;A determination is made as to whether the AI system achieves its intended purpose and stated objectives and whether its development or deployment should proceed.;A.9.3;control;Objectives for responsible use of AI system;mittel;A.9.3 verlangt dokumentierte Ziele für die verantwortungsvolle Nutzung (u. a. Fairness, Zuverlässigkeit, Sicherheit), die nach B.6.2.4 ausdrücklich als Bewertungsmaßstab in die Evaluierung einfließen. Liefert die „stated objectives“, gegen die gemessen wird.;"ISO 42001 fordert Release-Kriterien und Freigaben, aber keine ausdrücklich dokumentierte Go/No-Go-Entscheidung mit benannter Entscheidungsinstanz und definierten Abbruchkriterien; die Entscheidung, Entwicklung oder Deployment einzustellen, ist nicht als eigenes Nachweisdokument gefordert." MANAGE 1.1;A determination is made as to whether the AI system achieves its intended purpose and stated objectives and whether its development or deployment should proceed.;A.9.4;control;Intended use of the AI system;mittel;"A.9.4 verlangt, dass das KI-System gemäß seiner Zweckbestimmung und Begleitdokumentation genutzt wird; bei Bedenken hinsichtlich Auswirkungen sind diese intern und an Lieferanten zu kommunizieren. Adressiert die Zweckkonformität, nicht aber die formale Fortsetzungsentscheidung.";"ISO 42001 fordert Release-Kriterien und Freigaben, aber keine ausdrücklich dokumentierte Go/No-Go-Entscheidung mit benannter Entscheidungsinstanz und definierten Abbruchkriterien; die Entscheidung, Entwicklung oder Deployment einzustellen, ist nicht als eigenes Nachweisdokument gefordert." MANAGE 1.1;A determination is made as to whether the AI system achieves its intended purpose and stated objectives and whether its development or deployment should proceed.;A.5.2;control;AI system impact assessment process;schwach;"A.5.2 fordert einen Impact-Assessment-Prozess; die Guidance nennt als Verwendungszweck ausdrücklich, dass das Ergebnis Reviews und Genehmigungen auslösen kann. Nur mittelbarer Beitrag zur Fortsetzungsentscheidung.";"ISO 42001 fordert Release-Kriterien und Freigaben, aber keine ausdrücklich dokumentierte Go/No-Go-Entscheidung mit benannter Entscheidungsinstanz und definierten Abbruchkriterien; die Entscheidung, Entwicklung oder Deployment einzustellen, ist nicht als eigenes Nachweisdokument gefordert." MANAGE 1.2;Treatment of documented AI risks is prioritized based on impact, likelihood, or available resources or methods.;6.1.2;klausel;AI risk assessment;stark;6.1.2 d)/e) verlangt die Analyse von Konsequenzen und realistischer Eintrittswahrscheinlichkeit, die Bestimmung von Risikoniveaus und ausdrücklich „prioritize the assessed risks for risk treatment“. Das ist inhaltlich deckungsgleich mit der NIST-Forderung nach Priorisierung anhand Impact und Likelihood.;ISO 42001 verankert die Priorisierung über Risikokriterien (6.1.1) sowie Konsequenz- und Wahrscheinlichkeitsanalyse (6.1.2), nennt jedoch verfügbare Ressourcen oder verfügbare Methoden nicht ausdrücklich als zulässiges Priorisierungskriterium. MANAGE 1.2;Treatment of documented AI risks is prioritized based on impact, likelihood, or available resources or methods.;6.1.3;klausel;AI risk treatment;stark;6.1.3 fordert, die Ergebnisse der Risikobewertung zu berücksichtigen, geeignete Behandlungsoptionen auszuwählen und einen Risikobehandlungsplan zu formulieren. Damit wird die priorisierte Behandlung dokumentierter Risiken normativ abgedeckt.;ISO 42001 verankert die Priorisierung über Risikokriterien (6.1.1) sowie Konsequenz- und Wahrscheinlichkeitsanalyse (6.1.2), nennt jedoch verfügbare Ressourcen oder verfügbare Methoden nicht ausdrücklich als zulässiges Priorisierungskriterium. MANAGE 1.2;Treatment of documented AI risks is prioritized based on impact, likelihood, or available resources or methods.;6.1.1;klausel;Actions to address risks and opportunities — General;mittel;6.1.1 verlangt etablierte KI-Risikokriterien, die akzeptable von nicht akzeptablen Risiken unterscheiden und Risikobewertung, -behandlung und Wirkungsbeurteilung stützen. Diese Kriterien sind die Grundlage jeder Priorisierung, legen aber selbst keine Rangfolge fest.;ISO 42001 verankert die Priorisierung über Risikokriterien (6.1.1) sowie Konsequenz- und Wahrscheinlichkeitsanalyse (6.1.2), nennt jedoch verfügbare Ressourcen oder verfügbare Methoden nicht ausdrücklich als zulässiges Priorisierungskriterium. MANAGE 1.2;Treatment of documented AI risks is prioritized based on impact, likelihood, or available resources or methods.;6.1.4;klausel;AI system impact assessment;mittel;6.1.4 verlangt die Ermittlung potenzieller Konsequenzen für Individuen, Gruppen und Gesellschaften und schreibt vor, deren Ergebnis in der Risikobewertung nach 6.1.2 zu berücksichtigen. Liefert damit die Impact-Dimension der Priorisierung.;ISO 42001 verankert die Priorisierung über Risikokriterien (6.1.1) sowie Konsequenz- und Wahrscheinlichkeitsanalyse (6.1.2), nennt jedoch verfügbare Ressourcen oder verfügbare Methoden nicht ausdrücklich als zulässiges Priorisierungskriterium. MANAGE 1.2;Treatment of documented AI risks is prioritized based on impact, likelihood, or available resources or methods.;8.2;klausel;AI risk assessment;mittel;8.2 verpflichtet zur Durchführung der Risikobewertungen nach 6.1.2 in geplanten Intervallen bzw. bei wesentlichen Änderungen und zur Aufbewahrung der Ergebnisse. Stellt sicher, dass die Priorisierung tatsächlich und wiederholt operativ erfolgt.;ISO 42001 verankert die Priorisierung über Risikokriterien (6.1.1) sowie Konsequenz- und Wahrscheinlichkeitsanalyse (6.1.2), nennt jedoch verfügbare Ressourcen oder verfügbare Methoden nicht ausdrücklich als zulässiges Priorisierungskriterium. MANAGE 1.2;Treatment of documented AI risks is prioritized based on impact, likelihood, or available resources or methods.;8.3;klausel;AI risk treatment;mittel;8.3 verlangt die Umsetzung des Risikobehandlungsplans und die Verifizierung seiner Wirksamkeit sowie die Revalidierung unwirksamer Behandlungsoptionen. Betrifft die Umsetzung der priorisierten Behandlung, nicht die Priorisierung selbst.;ISO 42001 verankert die Priorisierung über Risikokriterien (6.1.1) sowie Konsequenz- und Wahrscheinlichkeitsanalyse (6.1.2), nennt jedoch verfügbare Ressourcen oder verfügbare Methoden nicht ausdrücklich als zulässiges Priorisierungskriterium. MANAGE 1.3;Responses to the AI risks deemed high priority as identified by the Map function, are developed, planned, and documented. Risk response options can include mitigating, transferring, avoiding, or accepting.;6.1.3;klausel;AI risk treatment;stark;6.1.3 verlangt Auswahl der Behandlungsoptionen, Bestimmung notwendiger Controls im Abgleich mit Annex A, Statement of Applicability, Formulierung des Risikobehandlungsplans sowie dokumentierte Information darüber. Deckt Entwicklung, Planung und Dokumentation der Risikoantworten vollständig ab.;"ISO 42001 spricht generisch von „AI risk treatment options“ und benennt die von NIST genannten Optionen nicht abschließend; ausdrücklich geregelt ist nur die Akzeptanz (Genehmigung der Restrisiken nach 6.1.3), während Risikotransfer (z. B. Versicherung, vertragliche Weitergabe) und Vermeidung nicht als eigene Optionen benannt sind." MANAGE 1.3;Responses to the AI risks deemed high priority as identified by the Map function, are developed, planned, and documented. Risk response options can include mitigating, transferring, avoiding, or accepting.;8.3;klausel;AI risk treatment;stark;8.3 schreibt vor: „When risk assessments identify new risks that require treatment, a risk treatment process in accordance with 6.1.3 shall be performed for these risks“, und verlangt dokumentierte Ergebnisse aller Risikobehandlungen. Das ist die operative Entsprechung der NIST-Forderung.;"ISO 42001 spricht generisch von „AI risk treatment options“ und benennt die von NIST genannten Optionen nicht abschließend; ausdrücklich geregelt ist nur die Akzeptanz (Genehmigung der Restrisiken nach 6.1.3), während Risikotransfer (z. B. Versicherung, vertragliche Weitergabe) und Vermeidung nicht als eigene Optionen benannt sind." MANAGE 1.3;Responses to the AI risks deemed high priority as identified by the Map function, are developed, planned, and documented. Risk response options can include mitigating, transferring, avoiding, or accepting.;6.1.1;klausel;Actions to address risks and opportunities — General;mittel;6.1.1 verlangt die Planung von Maßnahmen zur Adressierung von Risiken, deren Integration in AIMS-Prozesse und die Bewertung ihrer Wirksamkeit sowie dokumentierte Information hierzu. Bleibt auf Managementsystemebene und benennt keine Antwortoptionen.;"ISO 42001 spricht generisch von „AI risk treatment options“ und benennt die von NIST genannten Optionen nicht abschließend; ausdrücklich geregelt ist nur die Akzeptanz (Genehmigung der Restrisiken nach 6.1.3), während Risikotransfer (z. B. Versicherung, vertragliche Weitergabe) und Vermeidung nicht als eigene Optionen benannt sind." MANAGE 1.3;Responses to the AI risks deemed high priority as identified by the Map function, are developed, planned, and documented. Risk response options can include mitigating, transferring, avoiding, or accepting.;6.1.2;klausel;AI risk assessment;mittel;6.1.2 e) 5) verlangt die Priorisierung der bewerteten Risiken für die Behandlung und stellt damit die von NIST vorausgesetzte Menge der hochprioren Risiken aus der Map-Funktion bereit. Selbst jedoch kein Behandlungsschritt.;"ISO 42001 spricht generisch von „AI risk treatment options“ und benennt die von NIST genannten Optionen nicht abschließend; ausdrücklich geregelt ist nur die Akzeptanz (Genehmigung der Restrisiken nach 6.1.3), während Risikotransfer (z. B. Versicherung, vertragliche Weitergabe) und Vermeidung nicht als eigene Optionen benannt sind." MANAGE 1.3;Responses to the AI risks deemed high priority as identified by the Map function, are developed, planned, and documented. Risk response options can include mitigating, transferring, avoiding, or accepting.;6.1.4;klausel;AI system impact assessment;schwach;6.1.4 liefert über die Impact-Assessment-Ergebnisse, die in der Risikobewertung zu berücksichtigen sind, nur einen Input für die Priorisierung. Zur Entwicklung und Planung der Risikoantworten selbst trifft die Klausel keine Aussage.;"ISO 42001 spricht generisch von „AI risk treatment options“ und benennt die von NIST genannten Optionen nicht abschließend; ausdrücklich geregelt ist nur die Akzeptanz (Genehmigung der Restrisiken nach 6.1.3), während Risikotransfer (z. B. Versicherung, vertragliche Weitergabe) und Vermeidung nicht als eigene Optionen benannt sind." MANAGE 1.4;Negative residual risks (defined as the sum of all unmitigated risks) to both downstream acquirers of AI systems and end users are documented.;6.1.3;klausel;AI risk treatment;stark;"6.1.3 verlangt ausdrücklich die Genehmigung des Risikobehandlungsplans und die Akzeptanz der Restrisiken durch das benannte Management sowie dokumentierte Information hierzu; die notwendigen Controls sind zudem „available to interested parties, as appropriate“. Das ist die Dokumentation negativer Restrisiken mit Akzeptanz durch den Risikoeigner.";ISO 42001 kennt keine aggregierte Restrisikoaussage im Sinne der „sum of all unmitigated risks“: Restrisiken werden intern akzeptiert (6.1.3) und einzelne Grenzen an Nutzer und Kunden kommuniziert, eine geschlossene Auflistung nicht mitigierter negativer Risiken zur Weitergabe an Downstream-Abnehmer ist nicht gefordert. MANAGE 1.4;Negative residual risks (defined as the sum of all unmitigated risks) to both downstream acquirers of AI systems and end users are documented.;A.10.4;control;Customers;stark;"A.10.4 fordert die Berücksichtigung von Kundenerwartungen; die Guidance nennt als Beispiel, identifizierte Risiken der Kundennutzung dadurch zu behandeln, dass dem Kunden angemessene Informationen gegeben werden, damit dieser die Risiken selbst behandeln kann, und die Grenzen der Einsatzdomäne zu kommunizieren. Genau die NIST-Forderung gegenüber Downstream-Abnehmern.";ISO 42001 kennt keine aggregierte Restrisikoaussage im Sinne der „sum of all unmitigated risks“: Restrisiken werden intern akzeptiert (6.1.3) und einzelne Grenzen an Nutzer und Kunden kommuniziert, eine geschlossene Auflistung nicht mitigierter negativer Risiken zur Weitergabe an Downstream-Abnehmer ist nicht gefordert. MANAGE 1.4;Negative residual risks (defined as the sum of all unmitigated risks) to both downstream acquirers of AI systems and end users are documented.;A.8.2;control;System documentation and information for users;stark;"A.8.2 verlangt die Bereitstellung der notwendigen Informationen an Nutzer; die Guidance nennt ausdrücklich technische Grenzen, Angaben zu Genauigkeit und Leistung sowie „relevant information from the impact assessment, including potential benefits and harms“. Damit sind Restrisiken gegenüber Endnutzern offenzulegen.";ISO 42001 kennt keine aggregierte Restrisikoaussage im Sinne der „sum of all unmitigated risks“: Restrisiken werden intern akzeptiert (6.1.3) und einzelne Grenzen an Nutzer und Kunden kommuniziert, eine geschlossene Auflistung nicht mitigierter negativer Risiken zur Weitergabe an Downstream-Abnehmer ist nicht gefordert. MANAGE 1.4;Negative residual risks (defined as the sum of all unmitigated risks) to both downstream acquirers of AI systems and end users are documented.;A.5.3;control;Documentation of AI system impact assessments;mittel;"A.5.3 verlangt die Dokumentation und Aufbewahrung der Impact-Assessment-Ergebnisse; die Guidance nennt vorhersehbaren Fehlgebrauch, negative Auswirkungen sowie „predictable failures, their potential impacts and measures taken to mitigate them“. Liefert die inhaltliche Basis, adressiert aber nicht die Weitergabe an Abnehmer.";ISO 42001 kennt keine aggregierte Restrisikoaussage im Sinne der „sum of all unmitigated risks“: Restrisiken werden intern akzeptiert (6.1.3) und einzelne Grenzen an Nutzer und Kunden kommuniziert, eine geschlossene Auflistung nicht mitigierter negativer Risiken zur Weitergabe an Downstream-Abnehmer ist nicht gefordert. MANAGE 1.4;Negative residual risks (defined as the sum of all unmitigated risks) to both downstream acquirers of AI systems and end users are documented.;A.6.2.7;control;AI system technical documentation;mittel;A.6.2.7 verlangt technische Dokumentation je Kategorie interessierter Parteien einschließlich technischer Grenzen (akzeptable Fehlerraten, Robustheit), Risikomanagement-Aktivitäten und Impact-Assessment-Dokumentation. Adressiert Restrisiken aber als Teil der Technikdokumentation, nicht als konsolidierte Restrisikoaussage.;ISO 42001 kennt keine aggregierte Restrisikoaussage im Sinne der „sum of all unmitigated risks“: Restrisiken werden intern akzeptiert (6.1.3) und einzelne Grenzen an Nutzer und Kunden kommuniziert, eine geschlossene Auflistung nicht mitigierter negativer Risiken zur Weitergabe an Downstream-Abnehmer ist nicht gefordert. MANAGE 1.4;Negative residual risks (defined as the sum of all unmitigated risks) to both downstream acquirers of AI systems and end users are documented.;A.8.5;control;Information for interested parties;mittel;"A.8.5 verlangt die Ermittlung und Dokumentation der Berichtspflichten gegenüber interessierten Parteien; die Guidance nennt als zu teilende Inhalte ausdrücklich „risks related to the system“ und „results of impact assessments“. Bleibt jedoch an bestehende rechtliche Pflichten gebunden.";ISO 42001 kennt keine aggregierte Restrisikoaussage im Sinne der „sum of all unmitigated risks“: Restrisiken werden intern akzeptiert (6.1.3) und einzelne Grenzen an Nutzer und Kunden kommuniziert, eine geschlossene Auflistung nicht mitigierter negativer Risiken zur Weitergabe an Downstream-Abnehmer ist nicht gefordert. MANAGE 2.1;Resources required to manage AI risks are taken into account, along with viable non-AI alternative systems, approaches, or methods – to reduce the magnitude or likelihood of potential impacts.;A.4.2;control;Resource documentation;stark;"A.4.2 verlangt Identifikation und Dokumentation der für die einzelnen Lebenszyklusphasen erforderlichen Ressourcen; die Guidance begründet dies ausdrücklich damit, dass Ressourcendokumentation „critical for understanding risks, as well as potential AI system impacts“ ist, und verlangt bei fehlender Verfügbarkeit eine Revision von Design- oder Deployment-Anforderungen.";"ISO 42001 verlangt an keiner Stelle die Prüfung und Dokumentation tragfähiger Nicht-KI-Alternativen (Systeme, Ansätze, Methoden) als Mittel zur Reduktion von Ausmaß oder Eintrittswahrscheinlichkeit potenzieller Auswirkungen; A.9.2 nennt lediglich allgemeine Erwägungen zur Nutzungsentscheidung." MANAGE 2.1;Resources required to manage AI risks are taken into account, along with viable non-AI alternative systems, approaches, or methods – to reduce the magnitude or likelihood of potential impacts.;7.1;klausel;Resources;mittel;7.1 verpflichtet zur Bestimmung und Bereitstellung der für Einrichtung, Umsetzung, Aufrechterhaltung und fortlaufende Verbesserung des AIMS erforderlichen Ressourcen. Erfasst damit auch Ressourcen für das Risikomanagement, stellt aber keinen Bezug zur Reduktion von Ausmaß oder Wahrscheinlichkeit her.;"ISO 42001 verlangt an keiner Stelle die Prüfung und Dokumentation tragfähiger Nicht-KI-Alternativen (Systeme, Ansätze, Methoden) als Mittel zur Reduktion von Ausmaß oder Eintrittswahrscheinlichkeit potenzieller Auswirkungen; A.9.2 nennt lediglich allgemeine Erwägungen zur Nutzungsentscheidung." MANAGE 2.1;Resources required to manage AI risks are taken into account, along with viable non-AI alternative systems, approaches, or methods – to reduce the magnitude or likelihood of potential impacts.;A.4.6;control;Human resources;mittel;"A.4.6 verlangt die Dokumentation der Personalressourcen und Kompetenzen für Entwicklung, Deployment, Betrieb, Change Management, Wartung, Transfer und Decommissioning; die Guidance nennt ausdrücklich Rollen für menschliche Aufsicht und Fachleute für Sicherheit, Safety und Privacy. Deckt die personelle Seite der Risikomanagement-Ressourcen.";"ISO 42001 verlangt an keiner Stelle die Prüfung und Dokumentation tragfähiger Nicht-KI-Alternativen (Systeme, Ansätze, Methoden) als Mittel zur Reduktion von Ausmaß oder Eintrittswahrscheinlichkeit potenzieller Auswirkungen; A.9.2 nennt lediglich allgemeine Erwägungen zur Nutzungsentscheidung." MANAGE 2.1;Resources required to manage AI risks are taken into account, along with viable non-AI alternative systems, approaches, or methods – to reduce the magnitude or likelihood of potential impacts.;A.9.2;control;Processes for responsible use of AI systems;mittel;"A.9.2 verlangt dokumentierte Prozesse für die verantwortungsvolle Nutzung; die Guidance nennt als Erwägung, ob ein bestimmtes KI-System überhaupt genutzt wird, einschließlich „cost (including for ongoing monitoring and maintenance)“. Erfasst Ressourcenerwägung und Nutzungsentscheidung, nicht aber den Vergleich mit Nicht-KI-Alternativen.";"ISO 42001 verlangt an keiner Stelle die Prüfung und Dokumentation tragfähiger Nicht-KI-Alternativen (Systeme, Ansätze, Methoden) als Mittel zur Reduktion von Ausmaß oder Eintrittswahrscheinlichkeit potenzieller Auswirkungen; A.9.2 nennt lediglich allgemeine Erwägungen zur Nutzungsentscheidung." MANAGE 2.1;Resources required to manage AI risks are taken into account, along with viable non-AI alternative systems, approaches, or methods – to reduce the magnitude or likelihood of potential impacts.;A.6.2.2;control;AI system requirements and specification;schwach;A.6.2.2 verlangt die Dokumentation von Anforderungen und der Begründung, warum ein KI-System entwickelt wird (Business Case, Kundenwunsch, Politik), und die Revision der Anforderungen, wenn das System nicht wie beabsichtigt arbeiten kann. Berührt die Alternativenprüfung nur am Rand.;"ISO 42001 verlangt an keiner Stelle die Prüfung und Dokumentation tragfähiger Nicht-KI-Alternativen (Systeme, Ansätze, Methoden) als Mittel zur Reduktion von Ausmaß oder Eintrittswahrscheinlichkeit potenzieller Auswirkungen; A.9.2 nennt lediglich allgemeine Erwägungen zur Nutzungsentscheidung." MANAGE 2.2;Mechanisms are in place and applied to sustain the value of deployed AI systems.;A.6.2.6;control;AI system operation and monitoring;stark;"A.6.2.6 verlangt die Festlegung und Dokumentation der Elemente des laufenden Betriebs, mindestens System- und Leistungsüberwachung, Reparaturen, Updates und Support; die Guidance adressiert ausdrücklich Concept und Data Drift sowie das Nachtrainieren, damit das System weiterhin seine Designziele erfüllt. Das erhält den Nutzen des eingesetzten Systems.";"„Sustain the value“ im Sinne des fortdauernden geschäftlichen Nutzens (z. B. Wertbeitrag, ROI, Nutzenmessung gegenüber der Nicht-KI-Alternative) ist in ISO 42001 nicht adressiert; die Norm zielt auf Konformität, Leistungsfähigkeit und verantwortungsvolle Nutzung." MANAGE 2.2;Mechanisms are in place and applied to sustain the value of deployed AI systems.;10.1;klausel;Continual improvement;mittel;10.1 verpflichtet zur fortlaufenden Verbesserung von Eignung, Angemessenheit und Wirksamkeit des AIMS. Stützt den Werterhalt, adressiert aber die Managementsystem- und nicht die Systemebene.;"„Sustain the value“ im Sinne des fortdauernden geschäftlichen Nutzens (z. B. Wertbeitrag, ROI, Nutzenmessung gegenüber der Nicht-KI-Alternative) ist in ISO 42001 nicht adressiert; die Norm zielt auf Konformität, Leistungsfähigkeit und verantwortungsvolle Nutzung." MANAGE 2.2;Mechanisms are in place and applied to sustain the value of deployed AI systems.;7.1;klausel;Resources;mittel;"7.1 verlangt die Bereitstellung der Ressourcen für Aufrechterhaltung und fortlaufende Verbesserung des AIMS; B.4.5 ergänzt, dass für die fortlaufende Verbesserung von KI-Systemen andere Ressourcen erforderlich sein können. Notwendige Voraussetzung, kein Mechanismus des Werterhalts.";"„Sustain the value“ im Sinne des fortdauernden geschäftlichen Nutzens (z. B. Wertbeitrag, ROI, Nutzenmessung gegenüber der Nicht-KI-Alternative) ist in ISO 42001 nicht adressiert; die Norm zielt auf Konformität, Leistungsfähigkeit und verantwortungsvolle Nutzung." MANAGE 2.2;Mechanisms are in place and applied to sustain the value of deployed AI systems.;9.1;klausel;Monitoring, measurement, analysis and evaluation;mittel;9.1 verlangt die Festlegung, was zu überwachen und zu messen ist, mit welchen Methoden und wann, sowie die Bewertung von Leistung und Wirksamkeit des AIMS mit dokumentierten Nachweisen. Bezieht sich auf das Managementsystem, nicht unmittelbar auf den Nutzen des Einzelsystems.;"„Sustain the value“ im Sinne des fortdauernden geschäftlichen Nutzens (z. B. Wertbeitrag, ROI, Nutzenmessung gegenüber der Nicht-KI-Alternative) ist in ISO 42001 nicht adressiert; die Norm zielt auf Konformität, Leistungsfähigkeit und verantwortungsvolle Nutzung." MANAGE 2.2;Mechanisms are in place and applied to sustain the value of deployed AI systems.;A.6.1.3;control;Processes for responsible AI system design and development;mittel;"A.6.1.3 verlangt dokumentierte Prozesse für verantwortungsvolles Design und Entwicklung; die Guidance nennt Change Control, „usability and controllability“ sowie „engagement of interested parties“. Wirkt auf die Entwicklungsseite, nicht auf den Werterhalt im Betrieb.";"„Sustain the value“ im Sinne des fortdauernden geschäftlichen Nutzens (z. B. Wertbeitrag, ROI, Nutzenmessung gegenüber der Nicht-KI-Alternative) ist in ISO 42001 nicht adressiert; die Norm zielt auf Konformität, Leistungsfähigkeit und verantwortungsvolle Nutzung." MANAGE 2.2;Mechanisms are in place and applied to sustain the value of deployed AI systems.;A.6.2.4;control;AI system verification and validation;mittel;A.6.2.4 verlangt Bewertungskriterien einschließlich akzeptabler Fehlerraten und die Festlegung der Evaluierungsfrequenz sowie Mechanismen für den Umgang mit schlechter Systemleistung. Sichert die fortlaufende Zielerfüllung, ist aber primär auf Verifizierung und Validierung bezogen.;"„Sustain the value“ im Sinne des fortdauernden geschäftlichen Nutzens (z. B. Wertbeitrag, ROI, Nutzenmessung gegenüber der Nicht-KI-Alternative) ist in ISO 42001 nicht adressiert; die Norm zielt auf Konformität, Leistungsfähigkeit und verantwortungsvolle Nutzung." MANAGE 2.2;Mechanisms are in place and applied to sustain the value of deployed AI systems.;A.7.2;control;Data for development and enhancement of AI system;mittel;"A.7.2 verlangt definierte Datenmanagementprozesse für Entwicklung und Verbesserung („enhancement“) des KI-Systems; die Guidance nennt ausdrücklich die Repräsentativität der Trainingsdaten gegenüber der operativen Einsatzdomäne. Erhält die Leistungsfähigkeit datenseitig.";"„Sustain the value“ im Sinne des fortdauernden geschäftlichen Nutzens (z. B. Wertbeitrag, ROI, Nutzenmessung gegenüber der Nicht-KI-Alternative) ist in ISO 42001 nicht adressiert; die Norm zielt auf Konformität, Leistungsfähigkeit und verantwortungsvolle Nutzung." MANAGE 2.3;Procedures are followed to respond to and recover from a previously unknown risk when it is identified.;10.2;klausel;Nonconformity and corrective action;stark;10.2 verlangt bei Auftreten einer Nichtkonformität die Reaktion, Korrektur, den Umgang mit den Konsequenzen, Ursachenanalyse, Prüfung auf ähnliche Fälle, Wirksamkeitsbewertung und ggf. Änderungen am AIMS sowie dokumentierte Nachweise. Das ist das Verfahren zur Reaktion auf ein neu erkanntes Problem.;"ISO 42001 enthält keine eigenständige normative Anforderung an Incident-Response- und Recovery-Verfahren (Wiederherstellung des Betriebs, Rollback, Ersatzbetrieb); Reaktion wird über Nichtkonformität (10.2) und Risikobehandlung (8.3) abgebildet, Rollback und Abschalten nur als Annex-B-Guidance zu A.6.2.7." MANAGE 2.3;Procedures are followed to respond to and recover from a previously unknown risk when it is identified.;8.3;klausel;AI risk treatment;stark;8.3 schreibt ausdrücklich vor, dass bei neu identifizierten behandlungsbeduerftigen Risiken ein Risikobehandlungsprozess nach 6.1.3 durchzuführen ist und unwirksame Behandlungsoptionen zu überprüfen und zu revalidieren sind. Das adressiert das zuvor unbekannte Risiko unmittelbar.;"ISO 42001 enthält keine eigenständige normative Anforderung an Incident-Response- und Recovery-Verfahren (Wiederherstellung des Betriebs, Rollback, Ersatzbetrieb); Reaktion wird über Nichtkonformität (10.2) und Risikobehandlung (8.3) abgebildet, Rollback und Abschalten nur als Annex-B-Guidance zu A.6.2.7." MANAGE 2.3;Procedures are followed to respond to and recover from a previously unknown risk when it is identified.;6.1.2;klausel;AI risk assessment;mittel;6.1.2 fordert einen reproduzierbaren Risikobewertungsprozess, der Risiken identifiziert, analysiert und gegen die Risikokriterien bewertet. Liefert das Verfahren, mit dem ein neu aufgetauchtes Risiko eingeordnet wird.;"ISO 42001 enthält keine eigenständige normative Anforderung an Incident-Response- und Recovery-Verfahren (Wiederherstellung des Betriebs, Rollback, Ersatzbetrieb); Reaktion wird über Nichtkonformität (10.2) und Risikobehandlung (8.3) abgebildet, Rollback und Abschalten nur als Annex-B-Guidance zu A.6.2.7." MANAGE 2.3;Procedures are followed to respond to and recover from a previously unknown risk when it is identified.;6.1.3;klausel;AI risk treatment;mittel;6.1.3 definiert den Behandlungsprozess, der nach 8.3 auch auf neu identifizierte Risiken anzuwenden ist, einschließlich Managementgenehmigung und Restrisikoakzeptanz. Prozessgrundlage, aber ohne Vorfall- oder Wiederherstellungsbezug.;"ISO 42001 enthält keine eigenständige normative Anforderung an Incident-Response- und Recovery-Verfahren (Wiederherstellung des Betriebs, Rollback, Ersatzbetrieb); Reaktion wird über Nichtkonformität (10.2) und Risikobehandlung (8.3) abgebildet, Rollback und Abschalten nur als Annex-B-Guidance zu A.6.2.7." MANAGE 2.3;Procedures are followed to respond to and recover from a previously unknown risk when it is identified.;8.2;klausel;AI risk assessment;mittel;8.2 verlangt Risikobewertungen in geplanten Intervallen und bei wesentlichen vorgeschlagenen oder eingetretenen Änderungen. Das ist der Mechanismus, durch den bislang unbekannte Risiken überhaupt erkannt werden, jedoch keine Reaktions- oder Wiederherstellungsprozedur.;"ISO 42001 enthält keine eigenständige normative Anforderung an Incident-Response- und Recovery-Verfahren (Wiederherstellung des Betriebs, Rollback, Ersatzbetrieb); Reaktion wird über Nichtkonformität (10.2) und Risikobehandlung (8.3) abgebildet, Rollback und Abschalten nur als Annex-B-Guidance zu A.6.2.7." MANAGE 2.3;Procedures are followed to respond to and recover from a previously unknown risk when it is identified.;A.3.3;control;Reporting of concerns;mittel;"A.3.3 verlangt einen Prozess zur Meldung von Bedenken über die Rolle der Organisation im KI-Lebenszyklus; die Guidance fordert zeitnahe Eskalation an das Management, Untersuchungs- und Lösungsbefugnisse sowie Reaktionsmechanismen innerhalb angemessener Fristen. Interner Kanal, über den unbekannte Risiken sichtbar werden.";"ISO 42001 enthält keine eigenständige normative Anforderung an Incident-Response- und Recovery-Verfahren (Wiederherstellung des Betriebs, Rollback, Ersatzbetrieb); Reaktion wird über Nichtkonformität (10.2) und Risikobehandlung (8.3) abgebildet, Rollback und Abschalten nur als Annex-B-Guidance zu A.6.2.7." MANAGE 2.3;Procedures are followed to respond to and recover from a previously unknown risk when it is identified.;A.6.2.7;control;AI system technical documentation;mittel;"A.6.2.7 verlangt Dokumentation zum verantwortungsvollen Betrieb; die Guidance nennt ausdrücklich einen Plan zum Umgang mit Ausfällen einschließlich Rollback-Plan, Abschalten von Funktionen und Verfahren zur Untersuchung und Vermeidung von Fehlern. Nächstliegender Anker für Reaktion und Wiederherstellung, aber nur als Dokumentationsanforderung.";"ISO 42001 enthält keine eigenständige normative Anforderung an Incident-Response- und Recovery-Verfahren (Wiederherstellung des Betriebs, Rollback, Ersatzbetrieb); Reaktion wird über Nichtkonformität (10.2) und Risikobehandlung (8.3) abgebildet, Rollback und Abschalten nur als Annex-B-Guidance zu A.6.2.7." MANAGE 2.4;Mechanisms are in place and applied, responsibilities are assigned and understood to supersede, disengage, or deactivate AI systems that demonstrate performance or outcomes inconsistent with intended use.;A.6.2.7;control;AI system technical documentation;stark;"A.6.2.7 verlangt Dokumentation zum verantwortungsvollen Betrieb; die Guidance nennt ausdrücklich Rollback-Plan, „turning off features of the AI system“ sowie die Dokumentation der Rollen des Betriebs- und Verantwortungspersonals speziell für den Umgang mit Systemausfällen. Deckt Mechanismus und Verantwortungszuweisung gemeinsam ab.";ISO 42001 fordert keinen normativen Not-Aus- bzw. Deaktivierungsmechanismus mit definierten Auslöseschwellen und benannter Entscheidungsbefugnis: Decommissioning erscheint nur in A.4.6 als zu dokumentierende Personalressource, Rollback und Abschalten von Funktionen nur als Annex-B-Guidance zu A.6.2.7. MANAGE 2.4;Mechanisms are in place and applied, responsibilities are assigned and understood to supersede, disengage, or deactivate AI systems that demonstrate performance or outcomes inconsistent with intended use.;A.9.4;control;Intended use of the AI system;stark;"A.9.4 verlangt, dass das KI-System entsprechend seiner Zweckbestimmung und Begleitdokumentation genutzt wird; die Guidance fordert Überwachung des Betriebs und, wo der Einsatz Bedenken hinsichtlich Auswirkungen oder rechtlicher Anforderungen auslöst, die Kommunikation an das zuständige Personal und an Drittlieferanten sowie Nachweisführung über Event-Logs. Kern der Reaktion auf zweckwidrige Ergebnisse.";ISO 42001 fordert keinen normativen Not-Aus- bzw. Deaktivierungsmechanismus mit definierten Auslöseschwellen und benannter Entscheidungsbefugnis: Decommissioning erscheint nur in A.4.6 als zu dokumentierende Personalressource, Rollback und Abschalten von Funktionen nur als Annex-B-Guidance zu A.6.2.7. MANAGE 2.4;Mechanisms are in place and applied, responsibilities are assigned and understood to supersede, disengage, or deactivate AI systems that demonstrate performance or outcomes inconsistent with intended use.;A.3.2;control;AI roles and responsibilities;mittel;"A.3.2 verlangt definierte und zugewiesene KI-Rollen und Verantwortlichkeiten; die Guidance nennt als abzudeckende Bereiche u. a. Safety, Performance und Human Oversight. Erfüllt die NIST-Forderung nach zugewiesenen und verstandenen Verantwortlichkeiten.";ISO 42001 fordert keinen normativen Not-Aus- bzw. Deaktivierungsmechanismus mit definierten Auslöseschwellen und benannter Entscheidungsbefugnis: Decommissioning erscheint nur in A.4.6 als zu dokumentierende Personalressource, Rollback und Abschalten von Funktionen nur als Annex-B-Guidance zu A.6.2.7. MANAGE 2.4;Mechanisms are in place and applied, responsibilities are assigned and understood to supersede, disengage, or deactivate AI systems that demonstrate performance or outcomes inconsistent with intended use.;A.4.6;control;Human resources;mittel;A.4.6 verlangt die Dokumentation der Personalressourcen und Kompetenzen ausdrücklich auch für Change Management, Transfer und Decommissioning des KI-Systems. Einzige Stelle, an der die Außerbetriebnahme namentlich adressiert ist, allerdings nur ressourcenseitig.;ISO 42001 fordert keinen normativen Not-Aus- bzw. Deaktivierungsmechanismus mit definierten Auslöseschwellen und benannter Entscheidungsbefugnis: Decommissioning erscheint nur in A.4.6 als zu dokumentierende Personalressource, Rollback und Abschalten von Funktionen nur als Annex-B-Guidance zu A.6.2.7. MANAGE 2.4;Mechanisms are in place and applied, responsibilities are assigned and understood to supersede, disengage, or deactivate AI systems that demonstrate performance or outcomes inconsistent with intended use.;A.6.2.6;control;AI system operation and monitoring;mittel;"A.6.2.6 verlangt definierte Betriebselemente einschließlich Reparaturen und Updates; die Guidance fordert, dass bei Nutzung für nicht vorgesehene oder unerwartete Zwecke die Angemessenheit solcher Nutzungen zu erwägen ist. Führt zu Anpassung oder Außerbetriebnahme, nennt sie aber nicht explizit.";ISO 42001 fordert keinen normativen Not-Aus- bzw. Deaktivierungsmechanismus mit definierten Auslöseschwellen und benannter Entscheidungsbefugnis: Decommissioning erscheint nur in A.4.6 als zu dokumentierende Personalressource, Rollback und Abschalten von Funktionen nur als Annex-B-Guidance zu A.6.2.7. MANAGE 2.4;Mechanisms are in place and applied, responsibilities are assigned and understood to supersede, disengage, or deactivate AI systems that demonstrate performance or outcomes inconsistent with intended use.;A.8.2;control;System documentation and information for users;mittel;"A.8.2 verlangt die notwendigen Informationen an Nutzer; die Guidance nennt ausdrücklich „how and when to override the system“ sowie den Bedarf menschlicher Aufsicht. Stellt die Übersteuerungsfähigkeit auf Nutzerseite sicher.";ISO 42001 fordert keinen normativen Not-Aus- bzw. Deaktivierungsmechanismus mit definierten Auslöseschwellen und benannter Entscheidungsbefugnis: Decommissioning erscheint nur in A.4.6 als zu dokumentierende Personalressource, Rollback und Abschalten von Funktionen nur als Annex-B-Guidance zu A.6.2.7. MANAGE 2.4;Mechanisms are in place and applied, responsibilities are assigned and understood to supersede, disengage, or deactivate AI systems that demonstrate performance or outcomes inconsistent with intended use.;A.9.3;control;Objectives for responsible use of AI system;mittel;"A.9.3 verlangt Ziele für verantwortungsvolle Nutzung; die Guidance fordert menschliche Aufsicht einschließlich Prüfern mit „authority to override decisions made by the AI system“ sowie die Meldung von Bedenken bei veränderter Leistungsfähigkeit. Deckt Übersteuerung, nicht aber Deaktivierung.";ISO 42001 fordert keinen normativen Not-Aus- bzw. Deaktivierungsmechanismus mit definierten Auslöseschwellen und benannter Entscheidungsbefugnis: Decommissioning erscheint nur in A.4.6 als zu dokumentierende Personalressource, Rollback und Abschalten von Funktionen nur als Annex-B-Guidance zu A.6.2.7. MANAGE 2.4;Mechanisms are in place and applied, responsibilities are assigned and understood to supersede, disengage, or deactivate AI systems that demonstrate performance or outcomes inconsistent with intended use.;6.3;klausel;Planning of changes;schwach;"6.3 verlangt lediglich, dass erforderliche Änderungen am AIMS geplant durchgeführt werden; 8.1 ergänzt die Steuerung geplanter und die Überprüfung unbeabsichtigter Änderungen. Trifft die Außerbetriebnahme eines KI-Systems nur mittelbar.";ISO 42001 fordert keinen normativen Not-Aus- bzw. Deaktivierungsmechanismus mit definierten Auslöseschwellen und benannter Entscheidungsbefugnis: Decommissioning erscheint nur in A.4.6 als zu dokumentierende Personalressource, Rollback und Abschalten von Funktionen nur als Annex-B-Guidance zu A.6.2.7. MANAGE 3.1;AI risks and benefits from third-party resources are regularly monitored, and risk controls are applied and documented.;8.1;klausel;Operational planning and control;stark;8.1 verlangt ausdrücklich: „The organization shall ensure that externally provided processes, products or services that are relevant to the AI management system are controlled“, und fordert Wirksamkeitsüberwachung der Controls sowie Korrekturmaßnahmen bei Zielverfehlung. Normativer Anker für die Anwendung von Risikocontrols auf Drittressourcen.;"ISO 42001 regelt die laufende Lieferantenüberwachung nur als Annex-B-Guidance ohne festgelegte Frequenz oder Kennzahlen; die von NIST ebenfalls geforderte Überwachung des Nutzens (benefits) von Drittressourcen ist nicht adressiert." MANAGE 3.1;AI risks and benefits from third-party resources are regularly monitored, and risk controls are applied and documented.;A.10.3;control;Suppliers;stark;"A.10.3 verlangt einen Prozess, der sicherstellt, dass die Nutzung von Lieferantenleistungen dem verantwortungsvollen Ansatz der Organisation entspricht; die Guidance fordert risikoabhängige Lieferantenauswahl, Anforderungen an Lieferanten, „levels of ongoing monitoring and evaluation needed for the suppliers“ sowie Korrekturmaßnahmen des Lieferanten bei Abweichungen.";"ISO 42001 regelt die laufende Lieferantenüberwachung nur als Annex-B-Guidance ohne festgelegte Frequenz oder Kennzahlen; die von NIST ebenfalls geforderte Überwachung des Nutzens (benefits) von Drittressourcen ist nicht adressiert." MANAGE 3.1;AI risks and benefits from third-party resources are regularly monitored, and risk controls are applied and documented.;8.2;klausel;AI risk assessment;mittel;8.2 verlangt Risikobewertungen in geplanten Intervallen und bei wesentlichen Änderungen mit Aufbewahrung der Ergebnisse. Liefert die Regelmäßigkeit der Risikobetrachtung, ohne Drittressourcen ausdrücklich zu benennen.;"ISO 42001 regelt die laufende Lieferantenüberwachung nur als Annex-B-Guidance ohne festgelegte Frequenz oder Kennzahlen; die von NIST ebenfalls geforderte Überwachung des Nutzens (benefits) von Drittressourcen ist nicht adressiert." MANAGE 3.1;AI risks and benefits from third-party resources are regularly monitored, and risk controls are applied and documented.;A.10.2;control;Allocating responsibilities;mittel;"A.10.2 verlangt die Aufteilung der Verantwortlichkeiten im KI-Lebenszyklus zwischen Organisation, Partnern, Lieferanten, Kunden und Dritten; die Guidance fordert, alle beteiligten Parteien, ihre Rollen und Verantwortlichkeiten zu dokumentieren. Regelt Zurechnung, nicht die laufende Überwachung.";"ISO 42001 regelt die laufende Lieferantenüberwachung nur als Annex-B-Guidance ohne festgelegte Frequenz oder Kennzahlen; die von NIST ebenfalls geforderte Überwachung des Nutzens (benefits) von Drittressourcen ist nicht adressiert." MANAGE 3.1;AI risks and benefits from third-party resources are regularly monitored, and risk controls are applied and documented.;A.4.2;control;Resource documentation;mittel;"A.4.2 verlangt Identifikation und Dokumentation der relevanten Ressourcen je Lebenszyklusphase; die Guidance stellt ausdrücklich fest, dass Ressourcen von der Organisation selbst, von Kunden oder von Dritten bereitgestellt werden können. Schafft die Dokumentationsgrundlage für Drittressourcen.";"ISO 42001 regelt die laufende Lieferantenüberwachung nur als Annex-B-Guidance ohne festgelegte Frequenz oder Kennzahlen; die von NIST ebenfalls geforderte Überwachung des Nutzens (benefits) von Drittressourcen ist nicht adressiert." MANAGE 3.1;AI risks and benefits from third-party resources are regularly monitored, and risk controls are applied and documented.;A.7.3;control;Acquisition of data;mittel;"A.7.3 verlangt die Dokumentation von Details zu Beschaffung und Auswahl der Daten; die Guidance nennt ausdrücklich Datenquellen (gekauft, geteilt, offen, synthetisch), vorherige Handhabung, Datenrechte und Provenienz. Deckt die Datenkomponente von Drittressourcen ab.";"ISO 42001 regelt die laufende Lieferantenüberwachung nur als Annex-B-Guidance ohne festgelegte Frequenz oder Kennzahlen; die von NIST ebenfalls geforderte Überwachung des Nutzens (benefits) von Drittressourcen ist nicht adressiert." MANAGE 3.2;Pre-trained models which are used for development are monitored as part of AI system regular monitoring and maintenance.;A.10.3;control;Suppliers;stark;A.10.3-Guidance nennt als Lieferantenleistungen ausdrücklich „sourcing datasets, machine learning algorithms or models“ und verlangt, zu dokumentieren, wie KI-Systemkomponenten in die eigenen Systeme integriert werden, sowie Korrekturmaßnahmen des Lieferanten bei nicht erwartungsgemäßer Leistung.;"ISO 42001 kennt keinen eigenen Begriff für vortrainierte Basis- bzw. Foundation-Modelle; eine Modell-Provenienz (im Unterschied zur Datenprovenienz nach A.7.5) und die laufende Überwachung von Modellversionen und -updates des Drittanbieters sind nicht ausdrücklich gefordert." MANAGE 3.2;Pre-trained models which are used for development are monitored as part of AI system regular monitoring and maintenance.;A.4.4;control;Tooling resources;stark;"A.4.4 verlangt die Dokumentation der Tooling-Ressourcen des KI-Systems; die Guidance nennt ausdrücklich „algorithm types and machine learning models“, Evaluierungsmethoden und Werkzeuge zur Modellentwicklung. Damit sind auch vortrainierte Modelle als zu erfassende und zu bewertende Ressource abgedeckt.";"ISO 42001 kennt keinen eigenen Begriff für vortrainierte Basis- bzw. Foundation-Modelle; eine Modell-Provenienz (im Unterschied zur Datenprovenienz nach A.7.5) und die laufende Überwachung von Modellversionen und -updates des Drittanbieters sind nicht ausdrücklich gefordert." MANAGE 3.2;Pre-trained models which are used for development are monitored as part of AI system regular monitoring and maintenance.;A.6.2.6;control;AI system operation and monitoring;stark;"A.6.2.6 verlangt System- und Leistungsüberwachung, Reparaturen, Updates und Support im laufenden Betrieb; die Guidance adressiert ausdrücklich Leistungsveränderungen durch Concept oder Data Drift und den daraus folgenden Bedarf an Retraining. Genau die von NIST geforderte Einbindung in die reguläre Überwachung und Wartung.";"ISO 42001 kennt keinen eigenen Begriff für vortrainierte Basis- bzw. Foundation-Modelle; eine Modell-Provenienz (im Unterschied zur Datenprovenienz nach A.7.5) und die laufende Überwachung von Modellversionen und -updates des Drittanbieters sind nicht ausdrücklich gefordert." MANAGE 3.2;Pre-trained models which are used for development are monitored as part of AI system regular monitoring and maintenance.;A.6.2.3;control;Documentation of AI system design and development;mittel;"A.6.2.3 verlangt die Dokumentation von Design und Entwicklung; die Guidance nennt den verwendeten Lernalgorithmus und Modelltyp, Hardware- und Softwarekomponenten sowie KI-spezifische Sicherheitsbedrohungen wie Data Poisoning, Model Stealing und Model Inversion. Relevant für die Bewertung vortrainierter Modelle, aber entwicklungsbezogen.";"ISO 42001 kennt keinen eigenen Begriff für vortrainierte Basis- bzw. Foundation-Modelle; eine Modell-Provenienz (im Unterschied zur Datenprovenienz nach A.7.5) und die laufende Überwachung von Modellversionen und -updates des Drittanbieters sind nicht ausdrücklich gefordert." MANAGE 3.2;Pre-trained models which are used for development are monitored as part of AI system regular monitoring and maintenance.;A.6.2.4;control;AI system verification and validation;mittel;A.6.2.4 verlangt Verifizierungs- und Validierungsmaßnahmen und einen Plan zur Bewertung „the AI system components and the whole AI system“ hinsichtlich Auswirkungsrisiken. Erfasst zugekaufte Modellkomponenten, allerdings primär vor dem Release.;"ISO 42001 kennt keinen eigenen Begriff für vortrainierte Basis- bzw. Foundation-Modelle; eine Modell-Provenienz (im Unterschied zur Datenprovenienz nach A.7.5) und die laufende Überwachung von Modellversionen und -updates des Drittanbieters sind nicht ausdrücklich gefordert." MANAGE 3.2;Pre-trained models which are used for development are monitored as part of AI system regular monitoring and maintenance.;A.7.5;control;Data provenance;mittel;A.7.5 verlangt einen dokumentierten Prozess zur Aufzeichnung der Provenienz der verwendeten Daten über deren Lebenszyklus und den des KI-Systems, inklusive Prüfung, ob Verifizierungsmaßnahmen zur Herkunft erforderlich sind. Erfasst die Datenherkunft, nicht die Modellherkunft.;"ISO 42001 kennt keinen eigenen Begriff für vortrainierte Basis- bzw. Foundation-Modelle; eine Modell-Provenienz (im Unterschied zur Datenprovenienz nach A.7.5) und die laufende Überwachung von Modellversionen und -updates des Drittanbieters sind nicht ausdrücklich gefordert." MANAGE 4.1;Post-deployment AI system monitoring plans are implemented, including mechanisms for capturing and evaluating input from users and other relevant AI actors, appeal and override, decommissioning, incident response, recovery, and change management.;A.6.2.6;control;AI system operation and monitoring;stark;"A.6.2.6 verlangt die dokumentierten Elemente des laufenden Betriebs mit mindestens System- und Leistungsüberwachung, Reparaturen, Updates und Support; die Guidance fordert Prozesse für Fehlerbehebung, Update-Verfahren mit Zeitplan und Nutzerinformation, Verfahren für Betriebsänderungen sowie Supportwege für die Meldung von Problemen und Vorfällen.";"ISO 42001 fordert weder ein Widerspruchs- bzw. Rechtsbehelfsverfahren (appeal) für von Systementscheidungen Betroffene noch ein normatives Decommissioning-Verfahren oder eigenständige Recovery-Anforderungen; Decommissioning erscheint nur in A.4.6 als Personalressource." MANAGE 4.1;Post-deployment AI system monitoring plans are implemented, including mechanisms for capturing and evaluating input from users and other relevant AI actors, appeal and override, decommissioning, incident response, recovery, and change management.;A.8.3;control;External reporting;stark;"A.8.3 verlangt, Fähigkeiten bereitzustellen, mit denen interessierte Parteien nachteilige Auswirkungen des Systems melden können; die Guidance stellt dies ausdrücklich neben die Betriebsüberwachung. Das ist der Mechanismus zur Erfassung von Rückmeldungen von Nutzern und anderen KI-Akteuren.";"ISO 42001 fordert weder ein Widerspruchs- bzw. Rechtsbehelfsverfahren (appeal) für von Systementscheidungen Betroffene noch ein normatives Decommissioning-Verfahren oder eigenständige Recovery-Anforderungen; Decommissioning erscheint nur in A.4.6 als Personalressource." MANAGE 4.1;Post-deployment AI system monitoring plans are implemented, including mechanisms for capturing and evaluating input from users and other relevant AI actors, appeal and override, decommissioning, incident response, recovery, and change management.;10.2;klausel;Nonconformity and corrective action;mittel;10.2 verlangt Reaktion und Korrektur bei Nichtkonformitäten, Umgang mit den Konsequenzen, Ursachenbeseitigung und Wirksamkeitsbewertung mit dokumentierten Nachweisen. Deckt die Vorfallreaktion, nicht die Wiederherstellung.;"ISO 42001 fordert weder ein Widerspruchs- bzw. Rechtsbehelfsverfahren (appeal) für von Systementscheidungen Betroffene noch ein normatives Decommissioning-Verfahren oder eigenständige Recovery-Anforderungen; Decommissioning erscheint nur in A.4.6 als Personalressource." MANAGE 4.1;Post-deployment AI system monitoring plans are implemented, including mechanisms for capturing and evaluating input from users and other relevant AI actors, appeal and override, decommissioning, incident response, recovery, and change management.;8.1;klausel;Operational planning and control;mittel;8.1 verlangt die Steuerung geplanter Änderungen und die Überprüfung der Folgen unbeabsichtigter Änderungen mit Maßnahmen zur Minderung nachteiliger Effekte. Entspricht dem von NIST geforderten Change Management im Betrieb.;"ISO 42001 fordert weder ein Widerspruchs- bzw. Rechtsbehelfsverfahren (appeal) für von Systementscheidungen Betroffene noch ein normatives Decommissioning-Verfahren oder eigenständige Recovery-Anforderungen; Decommissioning erscheint nur in A.4.6 als Personalressource." MANAGE 4.1;Post-deployment AI system monitoring plans are implemented, including mechanisms for capturing and evaluating input from users and other relevant AI actors, appeal and override, decommissioning, incident response, recovery, and change management.;9.1;klausel;Monitoring, measurement, analysis and evaluation;mittel;9.1 verlangt die Festlegung von Überwachungs- und Messgegenständen, Methoden und Zeitpunkten sowie dokumentierte Nachweise der Ergebnisse. Gibt dem Monitoring-Plan die normative Struktur, bezieht sich aber auf das AIMS.;"ISO 42001 fordert weder ein Widerspruchs- bzw. Rechtsbehelfsverfahren (appeal) für von Systementscheidungen Betroffene noch ein normatives Decommissioning-Verfahren oder eigenständige Recovery-Anforderungen; Decommissioning erscheint nur in A.4.6 als Personalressource." MANAGE 4.1;Post-deployment AI system monitoring plans are implemented, including mechanisms for capturing and evaluating input from users and other relevant AI actors, appeal and override, decommissioning, incident response, recovery, and change management.;A.10.4;control;Customers;mittel;A.10.4 verlangt, dass der verantwortungsvolle Ansatz die Erwartungen und Bedarfe der Kunden berücksichtigt, die auch als vertragliche oder Nutzungsanforderungen auftreten können. Deckt die Erfassung von Rückmeldungen der Kundenseite ab.;"ISO 42001 fordert weder ein Widerspruchs- bzw. Rechtsbehelfsverfahren (appeal) für von Systementscheidungen Betroffene noch ein normatives Decommissioning-Verfahren oder eigenständige Recovery-Anforderungen; Decommissioning erscheint nur in A.4.6 als Personalressource." MANAGE 4.1;Post-deployment AI system monitoring plans are implemented, including mechanisms for capturing and evaluating input from users and other relevant AI actors, appeal and override, decommissioning, incident response, recovery, and change management.;A.6.2.8;control;AI system recording of event logs;mittel;"A.6.2.8 verlangt Event-Logging mindestens während der Nutzung; die Guidance nennt Nachvollziehbarkeit des bestimmungsgemäßen Betriebs und die Erkennung von Leistung außerhalb der vorgesehenen Betriebsbedingungen. Technische Grundlage des Post-Deployment-Monitorings.";"ISO 42001 fordert weder ein Widerspruchs- bzw. Rechtsbehelfsverfahren (appeal) für von Systementscheidungen Betroffene noch ein normatives Decommissioning-Verfahren oder eigenständige Recovery-Anforderungen; Decommissioning erscheint nur in A.4.6 als Personalressource." MANAGE 4.1;Post-deployment AI system monitoring plans are implemented, including mechanisms for capturing and evaluating input from users and other relevant AI actors, appeal and override, decommissioning, incident response, recovery, and change management.;A.9.3;control;Objectives for responsible use of AI system;mittel;A.9.3-Guidance verlangt menschliche Aufsicht mit Befugnis zur Übersteuerung von Systementscheidungen, Überwachung der Ausgabegenauigkeit und Meldung von Bedenken zu Ausgaben und Leistungsänderungen. Deckt Override, nicht aber ein Widerspruchsverfahren.;"ISO 42001 fordert weder ein Widerspruchs- bzw. Rechtsbehelfsverfahren (appeal) für von Systementscheidungen Betroffene noch ein normatives Decommissioning-Verfahren oder eigenständige Recovery-Anforderungen; Decommissioning erscheint nur in A.4.6 als Personalressource." MANAGE 4.2;Measurable activities for continual improvements are integrated into AI system updates and include regular engagement with interested parties, including relevant AI actors.;10.1;klausel;Continual improvement;stark;10.1 verpflichtet zur fortlaufenden Verbesserung von Eignung, Angemessenheit und Wirksamkeit des AIMS und ist damit die normative Basis der von NIST geforderten kontinuierlichen Verbesserungsaktivitäten.;"ISO 42001 verankert die Einbeziehung interessierter Parteien auf Managementsystemebene (4.2, 7.4, 9.3.2), fordert jedoch keine regelmäßige, dokumentierte Beteiligung interessierter Parteien und KI-Akteure an der Verbesserung des einzelnen KI-Systems; „engagement of interested parties“ erscheint nur als Annex-B-Guidance zu A.6.1.3." MANAGE 4.2;Measurable activities for continual improvements are integrated into AI system updates and include regular engagement with interested parties, including relevant AI actors.;A.6.2.6;control;AI system operation and monitoring;stark;A.6.2.6-Guidance verlangt Prozesse für Systemupdates einschließlich betroffener Komponenten, Update-Zeitplan und Nutzerinformation zum Update-Inhalt sowie Leistungskriterien mit Metriken und akzeptablen Werten. Damit sind Verbesserungsaktivitäten messbar in die Systemupdates integriert.;"ISO 42001 verankert die Einbeziehung interessierter Parteien auf Managementsystemebene (4.2, 7.4, 9.3.2), fordert jedoch keine regelmäßige, dokumentierte Beteiligung interessierter Parteien und KI-Akteure an der Verbesserung des einzelnen KI-Systems; „engagement of interested parties“ erscheint nur als Annex-B-Guidance zu A.6.1.3." MANAGE 4.2;Measurable activities for continual improvements are integrated into AI system updates and include regular engagement with interested parties, including relevant AI actors.;4.2;klausel;Understanding the needs and expectations of interested parties;mittel;"4.2 verlangt die Bestimmung der relevanten interessierten Parteien und ihrer Bedarfe und Erwartungen; 9.3.2 c) fordert deren Veränderungen als Input der Managementbewertung. Verankert die Einbeziehung interessierter Parteien, aber nicht als regelmäßige Beteiligung am Systemupdate.";"ISO 42001 verankert die Einbeziehung interessierter Parteien auf Managementsystemebene (4.2, 7.4, 9.3.2), fordert jedoch keine regelmäßige, dokumentierte Beteiligung interessierter Parteien und KI-Akteure an der Verbesserung des einzelnen KI-Systems; „engagement of interested parties“ erscheint nur als Annex-B-Guidance zu A.6.1.3." MANAGE 4.2;Measurable activities for continual improvements are integrated into AI system updates and include regular engagement with interested parties, including relevant AI actors.;6.2;klausel;AI objectives and planning to achieve them;mittel;6.2 verlangt KI-Ziele, die messbar (soweit praktikabel), überwacht, kommuniziert und aktualisiert sind, samt Festlegung von Maßnahmen, Ressourcen, Verantwortlichkeiten, Terminen und Ergebnisbewertung. Liefert die Messbarkeit, ohne Systemupdates zu adressieren.;"ISO 42001 verankert die Einbeziehung interessierter Parteien auf Managementsystemebene (4.2, 7.4, 9.3.2), fordert jedoch keine regelmäßige, dokumentierte Beteiligung interessierter Parteien und KI-Akteure an der Verbesserung des einzelnen KI-Systems; „engagement of interested parties“ erscheint nur als Annex-B-Guidance zu A.6.1.3." MANAGE 4.2;Measurable activities for continual improvements are integrated into AI system updates and include regular engagement with interested parties, including relevant AI actors.;7.4;klausel;Communication;mittel;7.4 verlangt die Festlegung der internen und externen Kommunikation mit Inhalt, Zeitpunkt, Adressaten und Methode. Bildet den formalen Rahmen für den Austausch mit interessierten Parteien und KI-Akteuren.;"ISO 42001 verankert die Einbeziehung interessierter Parteien auf Managementsystemebene (4.2, 7.4, 9.3.2), fordert jedoch keine regelmäßige, dokumentierte Beteiligung interessierter Parteien und KI-Akteure an der Verbesserung des einzelnen KI-Systems; „engagement of interested parties“ erscheint nur als Annex-B-Guidance zu A.6.1.3." MANAGE 4.2;Measurable activities for continual improvements are integrated into AI system updates and include regular engagement with interested parties, including relevant AI actors.;9.1;klausel;Monitoring, measurement, analysis and evaluation;mittel;9.1 verlangt die Festlegung, was gemessen wird und mit welchen Methoden, um valide Ergebnisse sicherzustellen, sowie die Bewertung von Leistung und Wirksamkeit. Stellt die Messgrundlage der Verbesserungsaktivitäten.;"ISO 42001 verankert die Einbeziehung interessierter Parteien auf Managementsystemebene (4.2, 7.4, 9.3.2), fordert jedoch keine regelmäßige, dokumentierte Beteiligung interessierter Parteien und KI-Akteure an der Verbesserung des einzelnen KI-Systems; „engagement of interested parties“ erscheint nur als Annex-B-Guidance zu A.6.1.3." MANAGE 4.2;Measurable activities for continual improvements are integrated into AI system updates and include regular engagement with interested parties, including relevant AI actors.;9.3.3;klausel;Management review results;mittel;9.3.3 verlangt, dass die Ergebnisse der Managementbewertung Entscheidungen zu Verbesserungsmöglichkeiten und erforderlichen AIMS-Änderungen umfassen, mit dokumentierten Nachweisen. Steuert Verbesserung auf Managementebene.;"ISO 42001 verankert die Einbeziehung interessierter Parteien auf Managementsystemebene (4.2, 7.4, 9.3.2), fordert jedoch keine regelmäßige, dokumentierte Beteiligung interessierter Parteien und KI-Akteure an der Verbesserung des einzelnen KI-Systems; „engagement of interested parties“ erscheint nur als Annex-B-Guidance zu A.6.1.3." MANAGE 4.2;Measurable activities for continual improvements are integrated into AI system updates and include regular engagement with interested parties, including relevant AI actors.;A.6.2.4;control;AI system verification and validation;mittel;A.6.2.4 verlangt dokumentierte Bewertungskriterien einschließlich akzeptabler Fehlerraten und die Festlegung der Evaluierungsfrequenz, die sich aus dem Impact Assessment ergeben kann. Liefert die messbaren Kriterien für Verbesserungen an Systemupdates.;"ISO 42001 verankert die Einbeziehung interessierter Parteien auf Managementsystemebene (4.2, 7.4, 9.3.2), fordert jedoch keine regelmäßige, dokumentierte Beteiligung interessierter Parteien und KI-Akteure an der Verbesserung des einzelnen KI-Systems; „engagement of interested parties“ erscheint nur als Annex-B-Guidance zu A.6.1.3." MANAGE 4.3;Incidents and errors are communicated to relevant AI actors including affected communities. Processes for tracking, responding to, and recovering from incidents and errors are followed and documented.;10.2;klausel;Nonconformity and corrective action;stark;10.2 verlangt Reaktion und Korrektur, Umgang mit den Konsequenzen, Ursachenermittlung, Prüfung auf ähnliche Fälle, Wirksamkeitsbewertung sowie dokumentierte Nachweise zu Art der Nichtkonformitäten und ergriffenen Maßnahmen. Deckt Verfolgung, Reaktion und Dokumentation von Vorfällen und Fehlern.;Die Kommunikation von Vorfällen an betroffene Gemeinschaften bzw. die betroffene Öffentlichkeit ist nicht gefordert: A.8.4 adressiert ausdrücklich nur Nutzer, A.8.5 nur bestehende Berichtspflichten. Ein Wiederherstellungsverfahren (recovery) nach Vorfällen ist normativ nicht verankert. MANAGE 4.3;Incidents and errors are communicated to relevant AI actors including affected communities. Processes for tracking, responding to, and recovering from incidents and errors are followed and documented.;A.8.4;control;Communication of incidents;stark;"A.8.4 verlangt einen dokumentierten Plan zur Kommunikation von Vorfällen an die Nutzer des KI-Systems; die Guidance fordert die Kenntnis der Meldepflichten nach Art des Vorfalls, Zeitrahmen, zu unterrichtende Behörden und erforderliche Detailtiefe. Kern der NIST-Forderung nach Vorfallkommunikation.";Die Kommunikation von Vorfällen an betroffene Gemeinschaften bzw. die betroffene Öffentlichkeit ist nicht gefordert: A.8.4 adressiert ausdrücklich nur Nutzer, A.8.5 nur bestehende Berichtspflichten. Ein Wiederherstellungsverfahren (recovery) nach Vorfällen ist normativ nicht verankert. MANAGE 4.3;Incidents and errors are communicated to relevant AI actors including affected communities. Processes for tracking, responding to, and recovering from incidents and errors are followed and documented.;A.6.2.6;control;AI system operation and monitoring;mittel;A.6.2.6-Guidance verlangt Prozesse für Reaktion und Reparatur bei Fehlern und Ausfällen, Kommunikation von Betriebsänderungen an Nutzer sowie Supportprozesse dazu, wie Probleme und Vorfälle gemeldet werden. Operative Grundlage der Vorfallbearbeitung.;Die Kommunikation von Vorfällen an betroffene Gemeinschaften bzw. die betroffene Öffentlichkeit ist nicht gefordert: A.8.4 adressiert ausdrücklich nur Nutzer, A.8.5 nur bestehende Berichtspflichten. Ein Wiederherstellungsverfahren (recovery) nach Vorfällen ist normativ nicht verankert. MANAGE 4.3;Incidents and errors are communicated to relevant AI actors including affected communities. Processes for tracking, responding to, and recovering from incidents and errors are followed and documented.;A.6.2.7;control;AI system technical documentation;mittel;A.6.2.7-Guidance verlangt einen dokumentierten Plan zum Umgang mit Ausfällen einschließlich Benachrichtigung von Kunden und Nutzern, Angaben zu Systemausfällen und ihrer Minderung sowie Verfahren zur Untersuchung von Fehlern. Verbindet Vorfalldokumentation und Wiederherstellungsplanung.;Die Kommunikation von Vorfällen an betroffene Gemeinschaften bzw. die betroffene Öffentlichkeit ist nicht gefordert: A.8.4 adressiert ausdrücklich nur Nutzer, A.8.5 nur bestehende Berichtspflichten. Ein Wiederherstellungsverfahren (recovery) nach Vorfällen ist normativ nicht verankert. MANAGE 4.3;Incidents and errors are communicated to relevant AI actors including affected communities. Processes for tracking, responding to, and recovering from incidents and errors are followed and documented.;A.6.2.8;control;AI system recording of event logs;mittel;A.6.2.8 verlangt Event-Logging mindestens während der Nutzung zur Nachvollziehbarkeit und zur Erkennung von Leistung außerhalb der vorgesehenen Betriebsbedingungen, mit definierten Aufbewahrungsfristen. Stützt die Nachverfolgung und Dokumentation von Vorfällen und Fehlern.;Die Kommunikation von Vorfällen an betroffene Gemeinschaften bzw. die betroffene Öffentlichkeit ist nicht gefordert: A.8.4 adressiert ausdrücklich nur Nutzer, A.8.5 nur bestehende Berichtspflichten. Ein Wiederherstellungsverfahren (recovery) nach Vorfällen ist normativ nicht verankert. MANAGE 4.3;Incidents and errors are communicated to relevant AI actors including affected communities. Processes for tracking, responding to, and recovering from incidents and errors are followed and documented.;A.8.3;control;External reporting;mittel;A.8.3 verlangt Fähigkeiten für interessierte Parteien, nachteilige Auswirkungen (z. B. Unfairness) zu melden. Bildet den eingehenden Kanal, über den Vorfälle und Fehler betroffener Gruppen erfasst werden.;Die Kommunikation von Vorfällen an betroffene Gemeinschaften bzw. die betroffene Öffentlichkeit ist nicht gefordert: A.8.4 adressiert ausdrücklich nur Nutzer, A.8.5 nur bestehende Berichtspflichten. Ein Wiederherstellungsverfahren (recovery) nach Vorfällen ist normativ nicht verankert. MANAGE 4.3;Incidents and errors are communicated to relevant AI actors including affected communities. Processes for tracking, responding to, and recovering from incidents and errors are followed and documented.;A.8.5;control;Information for interested parties;mittel;"A.8.5 verlangt die Ermittlung und Dokumentation der Pflichten zur Berichterstattung an interessierte Parteien; die Guidance nennt Kunden und Regulierer sowie als Inhalte Risiken, Impact-Assessment-Ergebnisse und Systemprotokolle innerhalb angemessener Fristen. Reicht über Nutzer hinaus, bleibt aber pflichtengebunden.";Die Kommunikation von Vorfällen an betroffene Gemeinschaften bzw. die betroffene Öffentlichkeit ist nicht gefordert: A.8.4 adressiert ausdrücklich nur Nutzer, A.8.5 nur bestehende Berichtspflichten. Ein Wiederherstellungsverfahren (recovery) nach Vorfällen ist normativ nicht verankert. MANAGE 4.3;Incidents and errors are communicated to relevant AI actors including affected communities. Processes for tracking, responding to, and recovering from incidents and errors are followed and documented.;9.3.2;klausel;Management review inputs;schwach;9.3.2 d) 1) verlangt, Trends bei Nichtkonformitäten und Korrekturmaßnahmen als Input der Managementbewertung zu berücksichtigen. Nur aggregierte Nachbetrachtung, keine Vorfallkommunikation.;Die Kommunikation von Vorfällen an betroffene Gemeinschaften bzw. die betroffene Öffentlichkeit ist nicht gefordert: A.8.4 adressiert ausdrücklich nur Nutzer, A.8.5 nur bestehende Berichtspflichten. Ein Wiederherstellungsverfahren (recovery) nach Vorfällen ist normativ nicht verankert.